Fürst Class to go - Boost your team! - Impulse für Teamleader

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Fürst Class to go - Boost your team! - Impulse für Teamleader episodes

  • Kleine Gesten, große Wirkung: So stärkst du dein Team mit KISS

    Kleine Gesten, große Wirkung: Mit KISS zu einem mental starken Team

    Muss es immer das große Teamevent sein, um den Zusammenhalt zu stärken? Braucht es aufwendige Maßnahmen, damit dein Team auch in stressigen Zeiten mental stark bleibt?

    Nein! Oft sind es die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen.

    In dieser Folge stelle ich dir meinen KISS-Ansatz vor: Keep it short and simple. Er basiert auf den vier psychischen Grundbedürfnissen des Psychologen Klaus Grawe.

    Denn eines ist klar: Wenn wichtige Bedürfnisse dauerhaft zu kurz kommen, steigt unser Stress. Und das wirkt sich auch auf die Zusammenarbeit und die Leistung im Team aus.

    Du erfährst in dieser Folge:

    • Welche vier psychischen Grundbedürfnisse uns Menschen antreiben.
    • Warum ein bewusstes „Guten Morgen“ mehr bewirken kann, als du denkst.
    • Wie du deinen Mitarbeitenden mit kleinen Entscheidungen mehr Einfluss gibst.
    • Warum es sich lohnt, schöne Kundenerlebnisse sichtbar zu machen.
    • Wie du mit konkreter Wertschätzung den Selbstwert deiner Teammitglieder stärkst.
    • Das Beste daran: Du brauchst weder viel Zeit noch ein großes Budget. Du kannst direkt morgen damit anfangen.

      Mein Impuls für dich: Such dir eine der vier KISS-Ideen aus und probiere sie in deinem Team aus. Beobachte, was sich verändert.

      Denn mentale Stärke entsteht nicht nur durch große Maßnahmen, sondern auch durch viele kleine Momente im Alltag.

      Viel Freude beim Reinhören!

      Deine Annette

      12 min
    • Schwierige Mitarbeitende? Vielleicht kennst du nur die halbe Geschichte!
      Fragen Fragen Fragen

      Schwierige Mitarbeitende? Vielleicht kennst du nur die halbe Geschichte!

      Ein Mitarbeiter macht einen richtig guten Job. Doch sobald er für andere einspringen soll, sagt er Nein. Keine Erklärung, kein Entgegenkommen. Im Team wächst der Ärger. Was würdest du als Führungskraft tun?

      In dieser Podcastfolge nehme ich dich mit in ein Führungskräfteseminar. Dort haben wir genau so einen Fall besprochen. Und dann kam eine neue Information ans Licht, die unsere Sicht auf die Situation völlig verändert hat.

      Plötzlich war klar: Hinter einem Verhalten, das uns ärgert, kann eine Geschichte stecken, die wir gar nicht kennen.

      In dieser Folge erfährst du:

      • Warum vorschnelle Urteile deinem Team schaden können.
      • Weshalb Mitarbeitende manchmal gute Gründe für ein Verhalten haben, das uns nicht gefällt.
      • Wie du mit den richtigen Fragen mehr über deine Mitarbeitenden erfährst.
      • Warum Verständnis nicht bedeutet, dass du jedes Verhalten akzeptieren musst.
      • Wie du schwierige Gespräche führst, ohne unnötig Druck aufzubauen.
      • Außerdem erzähle ich dir von einer eigenen Erfahrung, bei der meine Hilfsbereitschaft irgendwann ins Gegenteil umgeschlagen ist.

        Mein Impuls für dich:

        Bevor du das nächste Mal über das Verhalten eines Mitarbeitenden urteilst, frag dich: Kenne ich wirklich die ganze Geschichte?

        Denn gute Führung beginnt oft nicht mit einer klaren Ansage, sondern mit einer guten Frage.

        🎧 Hör rein und entdecke, wie du mit mehr Verständnis und den richtigen Fragen dein Team stärken kannst.

        12 min
      • Unangenehme Entscheidungen? Warum das „Warum“ den Unterschied macht
        Warum dein Team mehr braucht als Zahlen, Daten und Fakten

        Unangenehme Entscheidungen gehören zum Führungsalltag. Doch wie Mitarbeitende damit umgehen, hängt nicht nur von der Entscheidung selbst ab. Es kommt auch darauf an, wie du sie kommunizierst.

        In dieser Folge erzähle ich dir von einem Erlebnis aus einem Unternehmen. Dort musste die Geschäftsleitung aufgrund der wirtschaftlichen Situation den Kurs ändern. Für die Mitarbeitenden bedeutete das Veränderungen, die nicht unbedingt auf Begeisterung stießen.

        Was mich beeindruckt hat: Die Geschäftsleitung nahm sich Zeit, die Hintergründe zu erklären. Sie beschränkte sich nicht auf Zahlen, Daten und Fakten. Stattdessen erklärte sie, warum die Veränderung notwendig ist, welches gemeinsame Ziel dahintersteht und wie es ihr selbst mit der Entscheidung geht.

        Damit gab sie den Mitarbeitenden etwas, das wir Menschen besonders in unsicheren Zeiten brauchen: Orientierung.

        In dieser Folge erfährst du:

        • warum gute Kommunikation gerade bei unpopulären Entscheidungen so wichtig ist
        • weshalb Hintergründe Mitarbeitenden helfen, Veränderungen besser mitzugehen
        • warum eine Sprachnachricht manchmal mehr bewirken kann als ein Rundschreiben
        • was das psychische Grundbedürfnis nach Orientierung und Kontrolle damit zu tun hat
        • welche Fragen du dir stellen kannst, bevor du wichtige Informationen an dein Team weitergibst
        • Denn du kannst als Führungskraft nicht jede Unsicherheit beseitigen. Aber du kannst dafür sorgen, dass deine Mitarbeitenden verstehen, was passiert, warum es passiert und wohin die gemeinsame Reise gehen soll.

          Dein Impuls für diese Woche:

          Überlege dir bei deiner nächsten wichtigen Botschaft nicht nur, was du sagen möchtest. Frage dich auch: Welche Hintergründe braucht mein Team, damit es die Entscheidung verstehen und einordnen kann?

          12 min
        • Wenn die Starken genervt von den Schwächeren sind
          So führst du Leistungsunterschiede im Team

          Was machst du, wenn in deinem Team nicht alle gleich leistungsstark sind?

          Vielleicht kennst du diese Situation: Eine Mitarbeiterin ist fachlich richtig gut, schnell und zuverlässig. Gleichzeitig wird sie ungeduldig mit Kolleginnen und Kollegen, die langsamer sind oder mehr Unterstützung brauchen. Die Stimmung leidet – und du als Führungskraft stehst mittendrin.

          Einfach laufen lassen? Keine gute Idee. Aber die starken Mitarbeitenden ständig auffangen und einspringen zu lassen, ist auch keine Lösung. Denn dann wird gute Arbeit irgendwann mit noch mehr Arbeit „belohnt“.

          In dieser Folge erfährst du, wie du mit Leistungsunterschieden im Team umgehen kannst, ohne die Starken zu überfordern oder die Schwächeren aus der Verantwortung zu nehmen.

          Du erfährst unter anderem:

          warum du starke Mitarbeitende nicht immer wieder zusätzlich belasten solltest
          wie du herausfindest, ob jemand etwas nicht kann oder nicht will
          warum klare Erwartungen und gezielte Weiterbildung wichtig sind
          wie du versteckte Stärken von Mitarbeitenden erkennst
          warum auch deine Leistungserwartungen auf den Prüfstand gehören
          wie du starke Mitarbeitende wertschätzt und weiterentwickelst
          warum Unterschiede im Team okay sind – solange du als Führungskraft hinschaust und handelst

          Ein starkes Team besteht nicht daraus, dass alle gleich schnell, gleich belastbar und gleich gut sind. Entscheidend ist, wie du als Führungskraft mit diesen Unterschieden umgehst.

          Denn wenn dein Team merkt: „Meine Führungskraft sieht, was hier passiert, und kümmert sich darum“, schafft das Vertrauen und sorgt für mehr Fairness.

          11 min
        • Das Matterhorn: Warum dein Team mehr positives Feedback braucht
          Wie sich der Blick im Team verändern kann

          Wie oft sagst du deinen Teammitgliedern eigentlich, was du an ihnen schätzt?

          Uns fallen bei anderen Menschen oft zuerst die Dinge auf, die uns stören. Der blöde Spruch. Eine Angewohnheit, die nervt. Oder eine Art zu arbeiten, die so gar nicht zu unserer eigenen passt.

          Doch was passiert, wenn wir unsere Aufmerksamkeit ganz bewusst auf das Positive richten?

          In dieser Folge nehme ich dich noch einmal mit zu meinem Seminar in Abeno. Dort habe ich eine einfache, aber wirkungsvolle Methode kennengelernt: das „Matterhorn“. Der Name kommt von „You matter“ – du bist wichtig.

          Über mehrere Tage haben wir uns gegenseitig positive Rückmeldungen geschrieben. Und dabei habe ich gemerkt: Es verändert nicht nur etwas beim Menschen, der das Feedback bekommt. Es verändert vor allem den Blick desjenigen, der es gibt.

          Denn plötzlich schaust du genauer hin: Was schätze ich an diesem Menschen? Was bringt er in die Gruppe ein? Welche Stärke habe ich bisher vielleicht übersehen?

          Genau deshalb kann das Matterhorn auch für Teams spannend sein.

          In dieser Folge erfährst du:

          wie die Matterhorn-Methode funktioniert,
          warum positives Feedback manchmal gar nicht so leichtfällt,
          wie die Übung deinen Blick auf andere Menschen verändert,
          warum sie gerade bei Teammitgliedern spannend wird, die dir weniger ähnlich sind,
          wie Wertschätzung das Miteinander im Team stärken kann,
          und wie du die Methode ganz einfach in deinem eigenen Team ausprobieren kannst.

          Vielleicht braucht es manchmal nur eine andere „Brille“, um zu entdecken, was längst da ist.

          Denn jeder Mensch in deinem Team sollte spüren: You matter. Du bist wichtig.

          11 min
        • Warum dein Team mehr heimliche Wohltaten braucht
          Secret Buddy: Eine kleine Übung, die dein Team verändern kann

          Was passiert, wenn im Team plötzlich alle anfangen, sich heimlich etwas Gutes zu tun?

          Klingt erst einmal nach einer netten Spielerei. Doch hinter der Übung „Secret Buddy“ steckt viel mehr. Sie kann den Blick aufeinander verändern – gerade dann, wenn Stress, Druck oder Konflikte die Stimmung im Team belasten.

          Ich habe die Übung bei einem Seminar selbst erlebt. Und dabei gemerkt: Es ist gar nicht so leicht, einem anderen heimlich etwas Gutes zu tun. Und genauso spannend ist es, plötzlich viel genauer darauf zu achten, was die anderen für mich tun.

          Denn unser Gehirn hat eine Schwäche für das Negative. Was nicht klappt, was uns nervt oder wo jemand einen Fehler macht, fällt uns schnell auf. Die vielen kleinen positiven Dinge im Alltag übersehen wir dagegen leicht.

          Genau hier setzt der „Secret Buddy“ an.

          In dieser Folge erfährst du:

          wie die Secret-Buddy-Übung funktioniert,
          warum kleine Wohltaten im Team eine große Wirkung haben können,
          was unser Negativity Bias damit zu tun hat,
          warum die Übung den Blick auf Kolleginnen und Kollegen verändert,
          wie du damit die Stimmung und das Miteinander im Team stärken kannst,
          und warum sich die Übung besonders für gestresste oder neue Teams eignet.

          Eine einfache Idee, für die du weder ein großes Budget noch einen aufwendigen Teamtag brauchst. Dafür braucht es etwas Aufmerksamkeit, Neugier und die Bereitschaft, den Blick auf das Gute zu richten.

          Vielleicht probierst du den Secret Buddy einfach mal vier Wochen lang mit deinem Team aus.

          12 min
        • Unter den Teppich gekehrt? Der wahre Preis unausgesprochener Konflikte
          Warum Schweigen Teams schwächt

          Konflikte verschwinden nicht, nur weil niemand darüber spricht. Im Gegenteil: Was unter den Teppich gekehrt wird, wächst oft im Verborgenen weiter und belastet die Zusammenarbeit.

          In dieser Folge erfährst du, warum unausgesprochene Themen die mentale Stärke eines Teams schwächen und weshalb mutige Gespräche der Schlüssel zu mehr Vertrauen sind.

          Ich nehme dich mit zu einer Erfahrung aus einem Workshop in Italien und zeige dir, warum kleine Spannungen mit der Zeit zu großen Problemen werden können.

          In dieser Folge geht es unter anderem um:

          Warum Konflikte in Teams völlig normal sind.
          Weshalb Schweigen oft mehr kostet als ein klärendes Gespräch.
          Was Führungskräfte brauchen, um schwierige Themen anzusprechen.
          Wie psychologische Sicherheit dabei hilft, offen miteinander zu reden.
          Eine einfache Frage, die du direkt in deinem nächsten Teammeeting nutzen kannst.

          Impuls für dich

          Was braucht dein Team, damit unangenehme Themen nicht unter den Teppich gekehrt werden, sondern offen angesprochen werden können?

          Nimm diese Frage doch mit in dein nächstes Teammeeting. Vielleicht ist genau das der erste Schritt zu einem mental stärkeren Team.

          10 min
        • „Der ist einfach schwierig!“ – Oder siehst du nur noch, was du sehen willst?
          Wenn Führungskräfte sich gegenseitig hochschaukeln

          „Der ist einfach schwierig!“ – aber stimmt das wirklich?

          Wenn wir uns über einen Mitarbeitenden ärgern, suchen wir oft das Gespräch mit Menschen, die uns verstehen. Das tut gut. Besonders dann, wenn unser Gegenüber die Situation genauso sieht wie wir.

          Doch genau darin liegt eine Gefahr: Wenn zwei Menschen ähnlich denken, können sie sich gegenseitig in ihrer Sicht bestärken. Plötzlich sehen beide nur noch das, was ohnehin schon in ihr Bild passt. Andere Perspektiven geraten aus dem Blick.

          In dieser Folge erfährst du:

          warum „schwierige Mitarbeitende“ oft auch Ansichtssache sind,
          welche Gefahr darin steckt, sich nur mit Gleichgesinnten auszutauschen,
          warum wir uns manchmal gemeinsam auf eine Person „einschießen“,
          wie deine innere „Brille“ deine Wahrnehmung beeinflusst,
          warum ein bewusster Perspektivwechsel bei Konflikten so hilfreich ist,
          und wie du den Austausch mit anderen Führungskräften nutzen kannst, ohne dich gemeinsam mit ihnen in ein Problem hineinzusteigern.

          Gerade in schwierigen Situationen lohnt es sich, die eigene Sicht zu hinterfragen: Wie könnte mein Gegenüber die Situation erleben? Was weiß ich vielleicht noch nicht? Und welchen Anteil habe ich selbst an dem Konflikt?

          Ein anderer Blickwinkel ist nicht immer angenehm. Aber oft ist genau er der Schlüssel, um festgefahrene Situationen zu lösen und als Führungskraft besser zu handeln.

          11 min
        • Mentale Stärke heißt auch: Dich selbst infrage zu stellen
          Raus aus dem Rechtfertigungsmodus – so gelingt echte Weiterentwicklung

          Mentale Stärke beginnt mit Selbstreflexion

          Niemand hört gerne, dass er etwas besser machen könnte. Trotzdem steckt genau darin eine große Chance. Denn wer bereit ist, sich selbst zu hinterfragen, kann wachsen – als Mensch, als Führungskraft und als Team.

          In dieser Folge erfährst du, warum unser Gehirn Feedback oft als Angriff statt als Hilfe bewertet und wie du trotzdem offen für neue Ideen bleiben kannst.
          Du bekommst einfache Impulse, die dir helfen, Kritik gelassener anzunehmen und Entwicklung als Chance zu sehen – ohne ständig alles an dir infrage zu stellen.

          In dieser Folge erfährst du:

          warum Selbstreflexion ein Zeichen mentaler Stärke ist
          weshalb wir bei Feedback oft sofort in den Rechtfertigungsmodus wechseln
          warum eine Nacht darüber zu schlafen manchmal Wunder wirkt
          wie kleine Experimente Veränderungen leichter machen
          was das Growth Mindset mit persönlicher Entwicklung zu tun hat
          wie ihr im Team eine Kultur schafft, in der Feedback willkommen ist

          Fragen zum Weiterdenken

          Wie reagierst du, wenn dir jemand Verbesserungsvorschläge macht?
          Wann hast du zuletzt deine Meinung nach einem Gespräch geändert?
          Was würde euch im Team helfen, offener miteinander über Entwicklung zu sprechen?

          Ich wünsche dir viel Freude beim Hören und viele hilfreiche Gedanken für deinen Führungsalltag.

          13 min
        • Zwischen Spaß und Grenze: Worüber Teams sprechen sollten
          Ist das noch Humor? Wenn Witze im Team zur Belastung werden

          Ein lockerer Spruch hier, ein Witz dort – Humor gehört in vielen Teams zum Alltag. Er kann verbinden, für gute Stimmung sorgen und den Arbeitsalltag leichter machen. Doch was passiert, wenn nicht alle mitlachen?

          In dieser Folge geht es um die feine Grenze zwischen Humor und Verletzung. Annette Fürst teilt Beobachtungen aus einem Seminar, die sie selbst zum Nachdenken gebracht haben: Wann wird aus einem harmlos gemeinten Spruch etwas, das andere belastet? Und wie schaffen Teams eine Atmosphäre, in der Menschen Grenzen ansprechen können, ohne Angst vor negativen Reaktionen zu haben?

          Eine Folge über Respekt, Offenheit, unterschiedliche Perspektiven und die Frage, wie mentale Stärke im Team entsteht.

          Darum geht es in dieser Folge:

          Warum Humor im Team nicht für alle gleich funktioniert
          Weshalb gut gemeinte Sprüche trotzdem verletzen können
          Wie Stereotype und Vorurteile den Arbeitsalltag beeinflussen
          Warum sich manche Mitarbeitende nicht trauen, Grenzen anzusprechen
          Welche Rolle psychologische Sicherheit für starke Teams spielt
          Wie Signalworte helfen können, Grenzen sichtbar zu machen
          Warum Führungskräfte bei diesem Thema eine wichtige Vorbildfunktion haben
          Wie Teams eine gute Balance zwischen Lockerheit und Respekt finden

          Reflexionsfragen für dich:

          Wie wird in deinem Team miteinander gescherzt?
          Gibt es Themen, über die immer wieder Witze gemacht werden?
          Würde sich jede Person in deinem Team trauen zu sagen: „Das war mir gerade zu viel“?
          Wie reagierst du, wenn jemand eine Grenze zieht?
          Was könntest du tun, damit sich alle im Team sicher und respektiert fühlen?

          Denn mentale Stärke entsteht nicht nur durch Belastbarkeit. Sie entsteht auch dort, wo Menschen sich trauen, ihre Meinung zu sagen und sich im Team sicher fühlen.

          13 min

        About Fürst Class to go - Boost your team! - Impulse für Teamleader

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