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Futurebiz Podcast episodes

  • B2B Special: Die offene Plattform WUCATO der Würth Gruppe
    Mit dem WUCATO Marketplace hat die Würth Gruppe eine neutrale zentrale Beschaffungsplattform zur Optimierung der Einkaufsprozesse für den deutschen Mittelstand und Industrie aufgebaut. 
    Im Futurebiz Podcast mit dem Geschäftsführer Heiko Onnen sprechen wir über die Konzeption und Entstehung der Plattform und das  Geschäftsmodell.
    Das Gespräch wurde auf dem Tag der Industriekommunikation des BVIK aufgenommen.
    31 min
  • B2B Special: Grenzen zwischen Marketing und Vertrieb überwinden
    B2B Special: Grenzen zwischen Marketing und Vertrieb überwinden
    Gespräch mit Thomas Brückle (Bereichsleiter Marketing,
    Geberit Vertriebs GmbH)  
     
    Auf dem Tag
    der Industriekommunikation des BVIK haben wir mit Thomas Brückle über das
    Silodenken in Marketing, Vertrieb und IT gesprochen. Oder besser gesagt, wie
    die Silos eingerissen werden können. Thomas Brückle hatte in einem Vortrag am Beispiel
    von Geberit den Marktbearbeitungsprozesses für einen B2B2C Markt vorgestellt.
     
    Einführung und Überblick in den Markt und die
    Kundenbeziehungen von Geberit
     
    8:30 Über das Zusammenwachsen von B2C und B2B Customer
    Journey zu einer übergreifenden Betrachtungsweise
     
    11:00 Interdisziplinäre Teams in der jährlichen Planung der
    Marktbearbeitung
     
    16:30 Wie bei Geberit die Vertriebsteams in Marketing und
    Kommunikation geschult werden
     
    19:00 Kundenfokus durch ein B2B Persona Konzept
     
    22:00 Digitalisierung im Servicebereich
     
    24:45 Content Marketing & Storytelling – was bringt es
    an Ergebnissen?
     
    27:00 Warum in Social Media B2B und B2C in einem Kanal
    verbunden wurden
     
    29:00 Zur Bedeutung von Fachmessen im Zeitalter von Digitale
    Kundenbeziehungen
     
    33:45 Warum die Digitalisierung den kleineren Handwerksbetrieb
    noch nicht erreicht hat
    38 min
  • Sascha Pallenberg über Corporate Influencer und moderne Unternehmenskommunikation
    Zu Gast im Futurebiz Podcast Studio: Sascha Pallenberg, seit Dezember 2018 Head of Digital Transformation bei Daimler und einer bekanntesten Blogger der deutschen Szene. Im Gespräch gibt Sascha Pallenberg Einblicke in seine Arbeit in der Unternehmenskommunikation, die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Daimler CEO Dieter Zetsche und seine Vision für eine moderne Unternehmenskommunikation. 
    Die Themen im Überblick:
     
    Sascha Pallenberg über das buzzword Content Marketing und
    seine Mütze         0:30
     
    Warum mag Sascha keine Influencer (Programme)?           3:30
     
    Was sind die Ziele von Sascha bei seinem Arbeitgeber Daimler      7:30
     
    Wandel und Dynamik in der internen Kommunikation:       10:30
     
    Rolle von Social Media in der Unternehmenskommunikation         13:00
     
    Professionalisierung
    in Corporate Communications &  Social
    Media  16:30
     
    Strategische Nutzung von LinkedIn und LinkedIn Elevate im
    Daimler Konzern      19:00
     
    HR und Recruiting als Öffner für die Corporate Kanäle?      26:00
     
    Wie läuft die CEO Kommunikation bei Daimler nach Dieter
    Zetsche          32:00
     
    Interne Prozesse: Wie kann ein neuer CEO unterstützt werden?               37:30
     
    Zum Schluß gibt Sascha noch ein paar Empfehlungen für
    LinkedIn:           42:00
    0 min
  • Warum tun sich Parteien so schwer mit der Digitalen Kommunikation?
    Heute sprechen wir im Futurebiz Podcast einmal über Politik oder genauer gesagt über digitale Beziehungen zu Wählern. Denn genau das interessiert uns am Thema Politik. Warum tun sich die etablierten Parteien so schwer darin, die digitalen Medien für den Aufbau von Beziehungen zu Wählern aufzubauen und zu pflegen. 
    Unser Gesprächspartner hierzu ist Matthias Machning, der in 1998 den Wahlkampf für Gerhard Schröder organisiert und gewonnen hat. 
    Warum setzen Parteien in der Kommunikation immer noch überwiegend auf die etablierten Methoden (Pressekonferenz, Interview) oder Kanäle (TV und Print). Der direkte Kontakt zum Wähler und die Nutzung von Social Media steckt im Verleich dazu auch in 2019 noch in den Kinderschuhen. 
    Matthias Machnig sieht eine der Hauptursachen darin, dass in den Parteizentralen im Rhythmus der Wahlen gearbeitet wird. Vor allem werden die Ressourcen meist erst im Kontext einer Wahl hochgefahren und zwischen den Wahlen nur "Personen- oder Regierungskommunikation" abgehalten. Da fehle es an Systematik und Durchschlagskraft um die strategischen Themen kontinuierlich bespielen zu können. 
    Defizite sieht Machnig auch in Blick auf die fehlende Bereitschaft Datenpools von Wählern aufzubauen - im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten. Gleichzeitig weist er auf die fehlenden finanziellen Ressourcen hin. Es werde deutlich mehr Geld für die laufende Mitgliederverwaltung ausgegeben als für Kommunikation.
    Das Podcast Gespräch gibt einen tiefen Einblick in die Funktionsweise von Parteien Kommunikation und den Rahmen in dem Parteien (digitale) Kommunikation betreiben können.
    48 min
  • Wie funktioniert Personal Branding? So gelingt die eigene Marke auf LinkedIn.
    Der Aufbau einer Personenmarke (Personal Brand) ist nicht nur für Freelancer wichtig, sondern wird zunehmend auch von Mitarbeiter in Unternehmen vorangetrieben. 
    Dr. Natalia Wiechowski ist international erfolgreiche Beraterin und Coach für Personal Branding. Im Futurebiz Podcast gibt Natalia Einblick darüber, was eine erfolgreiche Personal Brand ausmacht, wie man ein Personal Brand aufgebaut wird und wie man die eigene Personenmarke erfolgreich in Social Media führt.
    LinkedIn steht für Natalia dabei im Vordergrund. Natalia gibt Tipps & Tricks, wie auf LinkedIn Reichweite aufgebaut werden kann und wie die Publikation von Content organisiert werden sollte. Und Natalia spricht auch über typische Fehler, die sie als Heavy LinkedIn Nutzerin täglich beobachtet.
    Begriffsbestimmung: Was ist eine
    Personenmarke                                                    2:00
     
    Personal Brands bei Corporates vs. für Freelancer                                                    3:50
     
    Wie ein Personal Brand erfolgreich aufgebaut
    werden kann                                    5:30
     
    Im Personal Branding braucht es
    eine Geschichte ….                                                9:30
     
    Welche Social Media Kanäle sind relevant
    für das Personal Branding                      15:00
     
    LinkedIn oder Xing? Was ist die
    bessere Plattform für Personal Branding                17:45
     
    LinkedIn im Detail: Formate und
    Taktiken                                                                  20:45
     
    Wie persönlich kann eine Vernetzung
    auf LinkedIn gestaltet werden?                     23:30
     
    Wie wird das organisiert? Hinweise
    für den Alltag auf LinkedIn                                29:30
     
    Worauf ist bei LinkedIn zu achten?
    Was hat sich am Algorithmus verändert?         32:30
     
    Welche Fehler gilt es zu vermeiden
    im Personal Branding auf LinkedIn                   37:30
     
    Corporate Influencer & Personal
    Branding: Wie ist das vereinbar?                          42:00
    45 min
  • Wie B2B Unternehmen sich in der Plattformökonomie aufstellen müssen
    Holger Schmidt ist einer der renommiertesten Beobachter der digitalen
    Plattformökonomie in Deutschland. Im Futurebiz Podcast Gespräch geht es zunächst
    um die Entwicklung der Plattformökonomie - von Marktplätzen als Plattformen der
    ersten Generation bis zu den durch KI getriebenen Plattformen der vierten
    Generation. Hier sieht Holger Schmidt die chinesischen Plattformbetreiber
    Alibaba und Tencent infolge ihrer KI Kompetenz als technisch überlegen gegenüber
    Amazon an.
    Im zweiten Teil sprechen wir über die Herausforderungen im
    deutschen Mittelstand und der Industrie im Kontext der Digitalisierung. Viele Industriebetriebe
    stehen derzeit vor der Frage, wie sie ihre Kundenbeziehungen auf den bestehenden
    Plattformen gestalten können, ohne zu viele Daten an die Betreiber abzutreten
    und langfristig sogar vom Kontakt zum Kunden abgeschnitten zu werden. Andere verfolgen
    daher die Strategie, eigene Plattformen aufzubauen. Holger Schmidt analysiert
    Fehler und zeigt die kritischen Faktoren auf, um die es beim Aufbau einer
    eigenen Plattform geht.
     
    1:30 Holger Schmidt - vom Journalisten und Netzökonom zum
    Keynotespeaker 
    2:15 Begriffsbestimmungen: Plattformen als Interaktionsmanager.
    Plattform 1.0 als Marktplatz, 2.0 als Share-Econonmy, 3.0. Digitale Ökosysteme.
    KI als Treiber der Plattformen der 4. Generation mit Maschine Learning
    5:45 Amazon als Prototyp des Plattformmodells (entstanden
    aus einem Handelsmodell) im Vergleich zu Alibaba und Tencent, die als Plattform
    Pureplayer weiter sind als Amazon
    7:30 Wie Amazon sich derzeit wandelt durch KI, Logistik und
    Werbung
    9:00 Warum Online Händler nicht mehr mit Plattformen
    konkurrieren können und sich zum Plattformanbieter wandeln müssen.
    12:00 Wie Alibaba mit Hilfe von Datenökonomie und KI das
    Plattformmodell vorantreibt.
    13:00 Alibaba verkauft 600 Mio Kunden jetzt auch
    Finanzprodukte
    16:30 Wie steht es um die Digitale Transformation in der
    deutschen Industrie hin zu einer Industrie 4.0?
    18:30 Transformation des Geschäftsmodells z.B. durch Subscription
    und Abomodelle und die Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen, die auf Services
    beruhen
    21:30 Warum Plattformen offen sein müssen.
    24:00 Marketing im Wandel in der B2B Plattformökonomie. Von
    der Produktkommunikation zum Aufbau von Digitalen Kundenbeziehungen
    27:00 Wie steht es um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen
    Industrie mit Blick auf die KI Kompetenzen in Deutschland?
    29:30 Warum der Aufbau von Plattformen langfristiges Denken
    und Investieren erfordert. Welche Chancen Mittelstand und Familienunternehmen
    in Deutschland schon nutzen.
    31:30 Warum man lernen muss etwas abzugeben, wenn man eine
    erfolgreiche Plattform aufbauen möchte
    32:30 Wie sieht der ideale Anstoß aus, um als Mittelständler
    die Transformation zu gestalten? Sind Labs in Berlin besser als Inhouse Modelle in der
    Heimat?
    35:00 Welche Fehler häufig zu sehen sind und vermeidbar sind,
    um ein erfolgreiches digitales Ökosystem aufzubauen.
    Im Podcast ist auch der Plattform Index erwähnt. Diesen findet Ihr hier: Plattform Index
    Wer sich für das Thema interessiert kann Holger Schmidt auch als Speaker und Experten ansprechen: Dr. Holger Schmidt (LinkedIn)
    Weitere Folgen: http://www.futurebiz.de/podcast/
    40 min
  • Wie sich B2B Zielgruppen über Kontext erreichen lassen (Opinary Gründer Max Meran)
    Im B2B Marketing ist es auch in 2019 immer noch sehr schwer, die teilweise sehr engen Zielgruppen zu targeten. Bei den großen Netzwerken (Facebook & Co.) fehlen oft die notwendigen Attribute, weil die Nutzer die Plattformen eher privat nutzen. Anzeigen auf LinkedIn und Xing sind eine Option, aber bringen oft nicht die gewünschten Reichweiten, wenn die Zielgruppen auf LinkedIn oder Xing nicht hinreichend aktiv sind, wie z.B. Ärzte oder Architekten.
    Vor diesem Hintergrund haben wir uns im Futurebiz Podcast mit Opinary Mitgründer Max Meran über die Möglichkeiten von kontextbezogener Ansprache von B2B Zielgruppen unterhalten.
    48 min
  • Wie Heidelberger Druckmaschinen mit Abomodellen die Digitale Transformation umsetzt
    Vom Maschinenbau zum Dienstleister - Heidelberger Druckmaschinen liefert in der digitalen Transformation
    In unserem letzten Podcast zur Subscription Economy mit Zuora Gründer Tien Tzuo waren wir der Frage nachgegangen, in welchen Branchen der Wandel vom Produkthersteller zum Dienstleister besonders schwierig sei. Tien Tzuo hatte als erfolgreiches Beispiel den Weltmarktführer Heidelberg Druckmaschinen genannt und wir haben es tatsächlich geschafft, zeitnah ein Podcast Gespräch mit den zuständigen Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Hermann zu führen.
    Die Herausforderung bei Heidelberg Druckmaschinen war und ist gewaltig. Kann ein Hersteller von Druckmaschinen ein Subskriptionsmodell aufbauen? Wird das Unternehmen in Zukunft überhaupt noch Druckmaschinen verkaufen? Es liegt auf der Hand, dass der Wandel deutlich komplexer ist, als in der Software oder auch Automobilindustrie. 
    Ulrich Hermann und sein Team der neu gegründeten Heidelberg Digital Unit denken vom Kunden, dies sind überwiegend Druckereibetriebe. Die hohen Anschaffungskosten erfordern es bei den Druckereien, die Laufzeiten der Druckmaschine zu maximieren und den Ausfall zu minimieren. An dieser Stelle ist Heidelberg Druckmaschinen nun angetreten, ein neues Geschäftsmodell rund um die Optimierung der Auslastung der Maschinen zu entwickeln.
    Basis ist die digitale Vernetzung der Maschinen. Derzeit hat das Unternehmen bereits 15.000 der laufenden Maschinen digital vernetzt und kann die Betriebsdaten über alle angeschlossenen Kunden und Maschinen hinweg auswerten. Schon durch diese Analyse und Predictive Maintenance wird die Dienstleistung rund um die Maschine verbessert und die Wertschöpfung verbreitert.
    Die eigentliche Transformation betrifft aber den Kern des Geschäftsmodells von Heidelberger Druckmaschinen. Ausgangslage ist der Gedanke einer Performance Partnerschaft zwischen Hersteller und Kunden. Denn wenn das Unternehmen die (Kauf) Kunden dabei unterstützen kann, die Laufzeiten zu optimieren, dann hilft das Unternehmen seinen Kunden (Druckbetrieben) dabei, deren eigene Wirtschaftlichkeit zu verbessern. Heidelberg sieht darin keine Gefahr weniger Maschinen zu verkaufen, sondern eine Chance an der höheren Wirtschaftlichkeit beim Kunden zu partizipieren (Performance Partnerschaft).
    Damit sieht das Unternehmen sich in Zukunft als Dienstleister, der seinen Kunden Druckmaschinen zur Verfügung stellt und in Subskriptionsmodellen abrechnet. Statt durch einen einmaligen Kaufpreis zahlt der Kunden in der Subskription für die produzierten Produkte. Maschine, Service und Verbrauchsmaterialen stellt Heidelberg Druckmaschinen als Betreiber der Maschine zur Verfügung. 
    Während viele Industriezweige noch über die Digitale Transformation nachdenken hat Heidelberg Druckmaschinen schon geliefert und hat neue Geschäftsmodelle in der Subscription Economy etabliert, die nicht nur die laufenden Prozesse optimieren, sondern neue Geschäftsmodelle mit signifikanten Wachstumspotential aufbauen. Im Gespräch zeigt Ulrich Hermann auf, wie Heidelberg Druckmaschinen Digitale Transformation gelungen ist und welche Hürden zu überwinden waren.
    47 min
  • Subscription Economy - gibt es Branchen, die immun sind gegen die Digitale Transformation?
    Hinter dem Begriff Subscription Economy verbirgt sich nicht weniger als der Kern der Digitalen Transformation. Unternehmen wandeln sich von Herstellern und Verkäufern von Produkten hin zu Anbietern von Dienstleistungen in einem digitalen Ökosystem.
    Beispiel Apple: Das Unternehmen rückt ab vom ursprünglichen Geschäftsmodell immer mehr Hardware zu verkaufen, hin zu Abodiensten rund um Streaming Angebote. Weitere Services in der Kundenbeziehungen werden folgen, mit Sicherheit rund um das Thema Gesundheit, Payments sowie der Verkauf von physischen Produkten über angeschlossene Partner.
    Ein Pionier in der Subscription Economy ist das US Unternehmen Zuora aus San Mateo / Kalifornien, dessen Gründer Tien Tzuo nun seine Erfahrungen in einem Buch ("Das Abo-Zeitalter") zusammengefasst hat. Anläßlich der Buchpräsentation in Berlin konnten wir dieses Podcast (auf Englisch) aufnehmen.
    32 min

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Der Futurebiz Podcast rund um die Themen Digitale Kommunikation & Transformation.