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Die neuen Mittelklasse-Smartphones von Samsung könnten für viele eine teure Überraschung werden.
Kurz vor dem erwarteten Start der neuen Mittelklasse-Smartphones Galaxy A37 und Galaxy A57 von Samsung sorgt ein Leak für Aufsehen. Händler-Informationen, die im Netz aufgetaucht sind, deuten auf eine erhebliche Preiserhöhung im Vergleich zu den Vorgängermodellen hin. Wer mit einem ähnlichen Preis wie im Vorjahr gerechnet hat, muss sich wohl auf eine Enttäuschung einstellen.
Samsung Galaxy A57 und A37 sollen deutlich teurer werdenDen durchgesickerten Preislisten zufolge wird das Basismodell des Galaxy A37 mit 128 GB Speicher künftig 439 Euro kosten. Das entspricht einem Anstieg um 60 Euro gegenüber dem Galaxy A36. Ähnlich sieht es beim Galaxy A57 aus, dessen Einstiegspreis von 479 Euro auf 539 Euro klettern soll. Noch deutlicher fällt der Aufschlag bei den Varianten mit 256 GB Speicher aus, die um 80 bis 90 Euro teurer werden könnten.
Hier die geleakten Preise in der Übersicht:
Schon die Preise der Galaxy-A56- und Galaxy-A36-Smartphones waren zum Marktstart zu hoch. Diese zusätzliche Preiserhöhung würde die neuen Smartphones besonders zu Beginn sehr unattraktiv machen (Quelle: @Sudhanshu1414).
Kleinere technische Upgrades erwartetSamsung scheint die höheren Preise mit technischen Aufwertungen rechtfertigen zu wollen. Gerüchten zufolge erhalten beide Modelle eine IP68-Zertifizierung und sind damit besser gegen Wasser geschützt als ihre Vorgänger. Auch ein 5.000-mAh-Akku soll wieder verbaut sein, der eine lange Laufzeit verspricht.
Unter der Haube gibt es ebenfalls Neuerungen. Das Galaxy A37 soll mit einem Exynos-1480-Prozessor und einer 50-Megapixel-Hauptkamera mit einem größeren Sensor ausgestattet sein. Das Galaxy A57 erhält demnach ein Upgrade auf den Exynos 1680 und ein Kamerasystem mit 50-MP-Hauptkamera, 12-MP-Ultraweitwinkel und 5-MP-Makro-Kamera.
Ob diese Verbesserungen den deutlichen Preisaufschlag für euch wert sind, wird sich nach dem offiziellen Start zeigen. In erster Linie dürften die höheren Preise für Chips und Speicher die Preistreiber sein.
By Die neuen Mittelklasse-Smartphones von Samsung könnten für viele eine teure Überraschung werden.
Kurz vor dem erwarteten Start der neuen Mittelklasse-Smartphones Galaxy A37 und Galaxy A57 von Samsung sorgt ein Leak für Aufsehen. Händler-Informationen, die im Netz aufgetaucht sind, deuten auf eine erhebliche Preiserhöhung im Vergleich zu den Vorgängermodellen hin. Wer mit einem ähnlichen Preis wie im Vorjahr gerechnet hat, muss sich wohl auf eine Enttäuschung einstellen.
Samsung Galaxy A57 und A37 sollen deutlich teurer werdenDen durchgesickerten Preislisten zufolge wird das Basismodell des Galaxy A37 mit 128 GB Speicher künftig 439 Euro kosten. Das entspricht einem Anstieg um 60 Euro gegenüber dem Galaxy A36. Ähnlich sieht es beim Galaxy A57 aus, dessen Einstiegspreis von 479 Euro auf 539 Euro klettern soll. Noch deutlicher fällt der Aufschlag bei den Varianten mit 256 GB Speicher aus, die um 80 bis 90 Euro teurer werden könnten.
Hier die geleakten Preise in der Übersicht:
Schon die Preise der Galaxy-A56- und Galaxy-A36-Smartphones waren zum Marktstart zu hoch. Diese zusätzliche Preiserhöhung würde die neuen Smartphones besonders zu Beginn sehr unattraktiv machen (Quelle: @Sudhanshu1414).
Kleinere technische Upgrades erwartetSamsung scheint die höheren Preise mit technischen Aufwertungen rechtfertigen zu wollen. Gerüchten zufolge erhalten beide Modelle eine IP68-Zertifizierung und sind damit besser gegen Wasser geschützt als ihre Vorgänger. Auch ein 5.000-mAh-Akku soll wieder verbaut sein, der eine lange Laufzeit verspricht.
Unter der Haube gibt es ebenfalls Neuerungen. Das Galaxy A37 soll mit einem Exynos-1480-Prozessor und einer 50-Megapixel-Hauptkamera mit einem größeren Sensor ausgestattet sein. Das Galaxy A57 erhält demnach ein Upgrade auf den Exynos 1680 und ein Kamerasystem mit 50-MP-Hauptkamera, 12-MP-Ultraweitwinkel und 5-MP-Makro-Kamera.
Ob diese Verbesserungen den deutlichen Preisaufschlag für euch wert sind, wird sich nach dem offiziellen Start zeigen. In erster Linie dürften die höheren Preise für Chips und Speicher die Preistreiber sein.