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Welche Vorannahmen hast du im Kopf, wenn du hörst: "Das ist meine Schwester. Sie ist meine Partnerin?" oder "Das ist meine beste Freundin. Wir planen unsere gemeinsame Zukunft mit Zusammenziehen und Kindern?" Wie definierst du für dich Freundschaft, Beziehung, Liebe? Und was passiert, wenn die üblichen Begriffe und gesellschaftlichen Erwartungen einfach nicht zu dem passen, was wir fühlen und leben?
In dieser Folge spreche ich mit Laura Voelker (sie/they) über Identität, Zugehörigkeit, Neurodivergenz und die vielen Formen menschlicher Verbundenheit. Laura ist Pädagog*in, Sexualwissenschaftler*in, körperorientiert sexualtherapeutisch ausgebildet und beschäftigt sich intensiv mit queeren Perspektiven, gesellschaftlichen Macht- und Herrschaftsverhältnissen und der Frage, wie Menschen Beziehungen so gestalten können, dass sie tatsächlich zu ihnen passen.
Unser Gespräch beginnt sehr persönlich: Laura erzählt von einem Lebensweg zwischen Anpassung und Selbstermächtigung, von Krisen und Kontextwechseln und von dem schmerzhaften Gefühl, „zu viel“ oder nicht passend zu sein. Über das Glück, Menschen zu begegnen, die Räume eröffnen, in denen wir uns mit all unseren Facetten zeigen dürfen, kommen wir zu einer Frage, die mich in meiner Praxis täglich beschäftigt: Warum sortieren wir Beziehungen eigentlich in so starre Kategorien?
Wir sprechen über die Bedeutung von Freundschaften, die gesellschaftliche Vorrangstellung romantischer Paarbeziehungen, über emotionale Nähe jenseits von Sexualität und Romantik und darüber, wie viel Freiheit entstehen kann, wenn wir vermeintliche Selbstverständlichkeiten hinterfragen.
Laura stellt außerdem ein selbst entwickeltes Online-Tool zur Reflexion und Beschreibung von Beziehungen vor. Es hilft dabei, eigene Bedürfnisse, Erwartungen und Vorstellungen sichtbar zu machen, unterschiedliche Perspektiven miteinander zu vergleichen und Worte für Beziehungen zu finden, für die bisher vielleicht die passenden Begriffe fehlten. Mit diesem Tool unterstützt sie Menschen dabei, bewusster, ehrlich und mit weniger unausgesprochenen Annahmen miteinander ins Gespräch zu kommen.
Eine intensive, persönliche und gedankenreiche Folge über das Sowohl-als-auch, über Verletzlichkeit und Mut und über Sprache als Möglichkeit zur Selbstermächtigung. Wie können Beziehungen gelingen, wenn wir sie nicht nach vorgegebenen "Drehbüchern" leben, sondern selbst aktiv und bewusst gestalten?
Links und Hinweise:
„Das könnte ich ja nie – dafür bin ich viel zu eifersüchtig!“
Ist Eifersucht ein Beweis für leidenschaftliche Liebe? Ein Warnsignal? Oder vielleicht eine wichtige Informationsquelle?
Gemeinsam mit der Paartherapeutin Sarah Beyer spreche ich darüber, warum Eifersucht viel komplexer ist als ihr Ruf und was wir aus monogamen und konsensuell nicht-monogamen Beziehungen über Kommunikation, Bindung und Selbstwert lernen können.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
Was Eifersucht eigentlich ist und warum sie selten nur aus einem Gefühl besteht
Warum Eifersucht oft auf unerfüllte Bedürfnisse oder Unsicherheiten hinweist
Unterschiede zwischen reaktiver und proaktiver Eifersucht
Was Monogamie und Nicht-Monogamie voneinander lernen können
Wie Sicherheit in Beziehungen entsteht
Warum Kommunikation wichtiger ist als Kontrolle
Praktische Strategien für den Umgang mit Eifersucht
Das Motto: „Beziehung beginnt bei mir.“
Und natürlich: kaffeetrinkende Ponys. ☕🐴
Erwähnte Studien & weiterführende Literatur
🎙️ Podcast: Sprechstunde Liebe
💙 Praxis: Beziehungsschmiede
Parrott, W. G., & Smith, R. H. (1993).
White, G. L. (1981).
Murray, S. L., Holmes, J. G., & Griffin, D. W. (2000).
Rubel, A. N., & Bogaert, A. F. (2015).
Balzarini, R. N., Dharma, C., Kohut, T., et al. (2019).
Buss, D. M., Larsen, R. J., Westen, D., & Semmelroth, J. (1992).
Hupka, R. B. (1991).
Was passiert, wenn Elternschaft, Neurodiversität und Selbstständigkeit aufeinandertreffen?
Sarah bringt einen außergewöhnlichen Mosaik-Lebenslauf mit: Von der Unternehmensberatung über die Hochschule bis hin zur eigenen Praxis für systemische Beratung und Therapie. Heute begleitet sie – gemeinsam mit ihrer Kollegin – bei Elternschaft plus neurodivergente Familien und Paare. Ihr Ansatz: Beide Eltern zusammen oder gar nicht – damit Verantwortung geteilt wird und echte Teamstärke entstehen kann.
Wir sprechen außerdem über:
wie sich Selbstständigkeit, Neurodiversität und Komplexitätsreduktion im Familienalltag, aber auch in der systemischen Beratung und Therapie verbinden,
warum Routinen und Strukturen für viele Personen, wie auch für Familien Rettungsanker sein können,
und wie aus Herausforderungen echte Superpower entstehen kann, wenn wir lernen, unsere Bedürfnisse ernst zu nehmen.
Diese Folge ist hörenswert für alle, die selbst neurodivergent sind, in einer neurodivergenten Familie leben, systemische Beratung spannend finden oder neue Perspektiven suchen, wie Familie, Beruf und Selbstfürsorge zusammenspielen können.
👉 Mehr zu Sarah findest du auf ihrer Webseite, sowie beim Projekt Elternschaft Plus.
Viel Freude beim Hören dieser besonderen Folge von ganz normal unnormal: verkopft aber herzlich!
🧡 Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über ein Abo, eine Bewertung oder deinen Kommentar – auf der Plattform deiner Wahl. 📲 Du findest den Podcast auf Instagram unter @ganz_normal_unnormal 📩 Oder schreib mir: [email protected]. ☕ Unterstützen kannst du den Podcast über buymeacoffee 🌱 Mehr über meine Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz sowie für systemische Beratung und Therapie findest du unter: www.anika-mehlis-beratung.com 👉 Teile die Folge gern mit einem Menschen, der sie hören sollte – und melde dich, wenn du Gedanken oder Themenwünsche hast. Ich freue mich auf den Austausch mit dir!
In dieser zweiten Hälfte unseres besonderen Familiengesprächs wird es noch ein Stück tiefer. Meine Mutter, meine älteste Tochter und ich sprechen über das, was in Familien nicht immer laut gesagt wird: Verantwortung, Erwartungen, Missverständnisse, persönliche Entwicklung, Fürsorge und Freiraum.
Neben persönlichen Anekdoten und Reibungspunkten geht es auch um Humor, kleine Versöhnungen und das liebevolle Aushalten von Differenz. Eine Einladung zum Mitfühlen, Reflektieren – und vielleicht zum ganz eigenen Gespräch mit den Menschen, die dich geprägt haben.
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Willkommen zur ersten Folge der vierten Staffel von ganz normal unnormal – verkopft aber herzlich!
Zum Auftakt dieser Staffel wird es gleich besonders persönlich: Ich, Anika Mehlis, spreche mit zwei ganz besonderen Menschen – meiner Mutter und meiner ältesten Tochter. Drei Generationen, ein Mikrofon – ein Gespräch über Familie, Erziehung, Streitkultur, Werte, Neurodivergenz, das Loslassen und den Blick in die Zukunft.
In Teil 1 unserer Familienfolge geht es u. a. um:
unsere Rollen und Beziehungen innerhalb der Familie,
die schönsten gemeinsamen Erinnerungen,
Unterschiede in der Erziehung über Generationen,
Dinge, die uns nerven – und Dinge, die wir lieben,
und: wie wir mit besonderen Bedürfnissen und neurodivergenten Persönlichkeitsanteilen umgehen.
Ein Gespräch voller Herz, Reflexion, Zwischentöne – und ehrlicher Auseinandersetzung mit dem, was Familie sein kann.
🎧 Hör rein und begleite uns auf diesem sehr persönlichen, lauten und leisen Gesprächsweg.
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Fünf Jahre, 85 Folgen, 2 Tage, 17 Stunden und 50 Minuten voller Gespräche, Gedanken und Gefühle: In dieser ganz besonderen Abschlussfolge verabschieden sich Jenja und Anika voneinander – als Podcast-Duo.
🔔 Ja, es ist wirklich die letzte gemeinsame Folge von „Verkopft aber herzlich“ – so, wie ihr uns bisher kanntet.
Jenja hat sich entschieden, den Podcast zu beenden – und erzählt in dieser Folge offen, ehrlich und bewegend von den Gründen. Es wird sehr persönlich: Wir blicken zurück auf unsere gemeinsame Zeit, die Motivation hinter dem Podcast, auf Verbindung, Sichtbarmachung und geteilte Lebenswelten.
📊 Unsere Top-5-Folgen nach Hörer:innenzahlen:
Hochbegabung · Hochsensibilität · Beziehung · AD(H)S · Polyamorie
💬 Und eure?
Jenja verrät ihre drei Lieblingsfolgen – und auch Anika spricht über das bleibende Gefühl der intensiven Verbundenheit, das durch diesen Podcast entstanden ist. Doch auch das Loslassen bekommt Raum. Anika beschreibt ihre Sicht auf die Veränderungen und den Abschied – nicht nur als Co-Host, sondern auch als Freundin.
🎧 In der zweiten Hälfte gibt es eine Triggerwarnung: Jenja berichtet von ihrer Entscheidung, eine Anzeige wegen schweren sexuellen Missbrauchs in der Kindheit zu stellen, und ihrem Weg durch die Traumatherapie. Sie erzählt von der Kraft, die sie zurückgewinnt, von Trennung und beruflicher Neuorientierung – und warum sie diesen Podcast als letzten Teil eines alten Ichs hinter sich lassen möchte.
Anika spricht offen über ihr Mitgefühl, ihre Unterstützung – aber auch über ihre Verletzlichkeit als Freundin in einer sehr herausfordernden Zeit. Beide kommen zu einem ehrlichen, berührenden und versöhnlichen Gespräch.
🌀 Am Ende dieser Folge sagen wir nicht nur Tschüss, sondern auch Danke: Für die intensive gemeinsame Reise, für eure Treue und all die klugen, herzlichen, mutigen Nachrichten über die Jahre.
Und wie geht’s weiter?
🎙 Anika startet mit Staffel 4 unter neuem Namen und Logo, bleibt aber beim bewährten Konzept: ehrlicher Austausch mit besonderen Menschen über besondere Themen. Wünsche und Vorschläge willkommen!
Schreibt gern: Welche Folge war für euch besonders wichtig?
Mit wem sollte Anika sich unbedingt einmal unterhalten?
💚 Danke, dass ihr uns begleitet habt.
Diese Folge ist ein Abschied – und ein Anfang.
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👯♀️ Jenja ist zurück! Seit November endlich wieder gemeinsam mit Anika am Mikro.
Viele von euch haben gefragt: Was ist eigentlich los bei euch?
Jenja erzählt von ihren ersten Monaten im neuen Job, von Rollen, Erwartungen und davon, wie es ist, in der Probezeit Haltung zu zeigen. Was bedeutet es eigentlich, sich nicht einfach anzupassen, sondern aktiv mitzugestalten? Wer entscheidet, was „sich gehört“ – und was tun, wenn das eigene Bauchgefühl anderer Meinung ist?
Außerdem: Eine liebe Zuschrift aus der Community hat uns gefragt, wie wir eigentlich mit „guten Vorsätzen“ umgehen. Das hat uns zum Nachdenken gebracht. Jenja macht ab und zu ein Vision Board, Anika pflegt eine Mind-Map – beides Tools, die helfen, Entscheidungen auszurichten und sich immer wieder zu fragen: Wo will ich eigentlich hin? Und bin ich noch auf dem richtigen Weg?
Später in der Folge sprechen wir über das Gefühl des Ankommens – und wie man erkennt, dass man nicht mehr getrieben ist. Über das Bedürfnis nach Wachstum, Abschlüsse, Weiterentwicklung – und über das Imposter-Syndrom, das manchmal im Gepäck liegt, wenn man sich sichtbar macht.
Wo verläuft die Grenze zwischen „ich will mich zeigen“ und „hoffentlich denkt jetzt niemand, ich sei eingebildet“?
Und was ist unser Tipp, um dahin zu kommen, wo wir heute stehen?
🪩 Anika sagt: Einfach weitermachen. Einen Schritt nach dem anderen.
🎧 Eine Folge über Rückkehr und Aufbruch, über den Mut, Dinge zu benennen, und darüber, wie Wachstum auch leise und friedlich sein darf.
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In der heutigen Folge setzt Anika das Gespräch mit Sylvia Borges fort, die uns bereits in der letzten Episode von ihrer Zeit im Eco Village Tamera in Portugal erzählt hat. Diesmal spricht sie über ihren Neustart in Lissabon und die Herausforderungen, die es mit sich bringt, in einer neuen Stadt in einem fremden Land beruflich Fuß zu fassen. Besonders spannend wird es, als wir über ihre persönliche Trennung sprechen – ein Thema, das viel mehr mit Veränderung als mit einem harten "Ende" zu tun hat. Wir tauchen ein in die Frage, warum uns oft das Vokabular und passende Vorbilder fehlen, um "gute" Trennungen zu leben, und wie Beziehungen manchmal einfach einem Wandel unterliegen, statt einem definitiven Bruch.
Doch es geht nicht nur um die Vergangenheit. Wir sprechen über Mut und Angst, über den Trotz, der uns manchmal durch schwierige Zeiten bringt, und über Sylvias spannende Entscheidung, hinter der Kamera hervor und auf die Bühne zu treten. Wie es war, beim Storytelling Lisboa teilzunehmen, und was das alles mit der eigenen Entwicklung zu tun hat, hört ihr in dieser emotionalen und inspirierenden Episode.
Lasst euch von Sylvias Erlebnissen und Erkenntnissen inspirieren – ein tiefgehendes Gespräch über das Leben, Veränderungen und den Mut, neue Wege zu gehen.
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Was haben Freie Liebe und Komposttoiletten miteinander zu tun? Wie kann es passieren, dass keine:r was sagt? Wie bauen wir Brücken, um offen für andere Meinungen zu bleiben?
Nach einer längeren kreativen Pause spricht Anika in dieser Folge mit der Filmemacherin Syvlia Borges. Die beiden knüpfen an Folge 69 an, in der Sylvia von ihrem Aufbruch und ihrer langen Reise in ein neues Leben berichtete. Ein Jahr später ist sie angekommen und erneut aufgebrochen. Sylvia erzählt von ihrem Leben in Tamera, einem Eco-Village in Portugal, das sie nach ihrer 3000 km langen Fahrradreise durch Europa erreichte. Dort suchte sie einen Ort der Gemeinschaft, und fand eine neue Art des Zusammenlebens – mit sich selbst und mit anderen.
Anika spricht mit Sylvia über ihre Erfahrungen in Tamera, über die Herausforderungen und die bereichernden Erkenntnisse, die sie dort gewonnen hat. Sylvia berichtet von Gruppendynamiken, dem Umgang mit Kritik und dem „Forum“, einem besonderen Werkzeug zur offenen Kommunikation. Doch nicht alles war leicht: emotionale Grenzerfahrungen, persönliche Retraumatisierung und das Navigieren in einer intensiven Gemeinschaft stellten sie vor große Fragen.
"Wie will ich mein Leben leben?“ hat sich erweitert zu "Wie wollen wir Gemeinschaft leben?" Aktueller denn je begleiten Themen wie Toleranz, Umgang mit Konflikten, Gerechtigkeit und Aktivismus Sylvia als Regisseurin, in Tamera, beim Geschichtenerzählen und später auch in Lissabon und Deutschland. Teil II des Gesprächs gibt es in zwei Wochen. Wer nach dieser tiefgehenden und inspirierenden Folge Sylvias Reise weiter verfolgen möchte, findet sie auf Instagram @sylviaborges und Bluesky https://bsky.app/profile/sylvia-borges.bsky.social.
🎧 Falls du ihre Reise noch nicht kennst, hör dir zuerst Folge 69 - Portugal, Pornos und Pedale an, in der Sylvia von ihrem Aufbruch erzählt. Im Podcast "What Lingers" von Storytelling Lisboa könnt ihr Sylvia außerdem über ihre Zeit in Tamera berichten hören (Folge 6 "Wrong directions" auf Englisch) https://open.spotify.com/episode/4tSw7XyxejG7oeFHF6zF2z?si=QxZ5CGBhQjiBNEv2UhKGew.
🌀 Jetzt reinhören und mit auf die Reise gehen!
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In dieser Folge tauchen Jenja und Anika in die spannenden Welten von Selbstständigkeit und Festanstellung ein. Gemeinsam diskutieren sie, wie man die richtige Balance zwischen Freiheit und Sicherheit findet – und ob es überhaupt eine ideale Lösung gibt.
🌟 Während Jenja gerade in einen neuen Vollzeitjob startet, wagt Anika den Schritt in die volle Selbstständigkeit. Beide kennen jedoch den Mix aus Angestelltsein und Selbstständigkeit und teilen ehrlich, wie sich diese Kombis für sie angefühlt haben.
💼 Freiheit vs. Sicherheit: Wie fühlt es sich an, zeitlich flexibel zu sein, aber gleichzeitig ohne festen Rahmen? Wann gibt das Angestelltenverhältnis Struktur, wann fühlt es sich wie ein Käfig an? Jenja erinnert sich an die Herausforderungen der Selbstständigkeit: krank und allein, ohne Pausen.
🛠️ Wir teilen unsere Herausforderungen und Tipps:
Pausen planen: „Nein sagen“ und FOMO loslassen – man muss nicht alles machen, nur weil man könnte.
Finanzen und Organisation: Fördermittel, Gründungszuschuss, Steuern und Versicherungen – wie behält man den Überblick? Und warum Vernetzung und Unterstützung so wichtig sind.
Neurodivergenz: Wie beeinflussen individuelle Bedürfnisse und persönliche Phasen die Entscheidung für einen Jobtyp? Und warum es völlig okay ist, flexibel zu bleiben.
🎙️ Egal, ob ihr entweder oder, sowohl als auch, oder weder noch selbstständig oder in einer Festanstellung arbeitet: Diese Folge erklärt, was du tun kannst, wenn die Identität stark mit dem Beruf verknüpft ist. Außerdem klären wir auf, warum Ofenkäse und volle Terminkalender immer noch eine eigene Diskussion wert sind.💡
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