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Mal eben mit einer fremden Person in der Mensa ein Gespräch vom Zaun zu brechen, ist doch gar nicht so leicht. Diese Erfahrung mussten wie beide diese Woche machen. Ob wir es nochmal machen würden?
War Miri doch nicht wie geplant in Woyzeck? Und wie kam Jori an die guten Tipps für seinen nächsten Theaterbesuch? In unserer neusten Folge tauchen wir ab in die Welt der Künste und Schauspielerei. Und ins Alleinesein. In der nächsten Aufgabe geht es Miris Haaren an den Kragen. Oder auch nicht?
Eimal sprechend und mit Gesicht in die Kamera eine Insta-Story aufnehmen: Mit der Aufgabe hat Jori mal wieder voll ins Schwarze getroffen! Miri hatte ganz schön zu kämpfen, aber angenehm war’s auch für Jori nicht. Mit der neuen Aufgabe will Miri mal austesten, wie sich ihr Podcast-Kollege in fremden Situationen fühlt.
Wie fühlt es sich an, zwei Stunden lang rein gar nichts zu machen? Wir haben diese Aufgabe raus aus unserer Komfortzone ausprobiert, obwohl wir beide wahnsinnigen Respekt hatten. Vor der nächsten Aufgabe hat Miri auch unglaublichen Respekt, während Jori da eher entspannt ist. Ob Miri ihren inneren Schweinehund überwindet?
Endlich mal wieder eine gar nicht so schlimme Aufgabe! Oder war es das nur für Miri? Die letzten zwei Wochen haben wir den Temperaturregler der Dusche auf Anschlag kalt gestellt und auf dampfende Bäder verzichtet. Wie viel Überwindung uns das gekostet ist und was unsere Strategien waren, erfahrt ihr in dieser Folge. Und für die nächste Aufgabe sind wir uns einig: Das wird für uns beide richtig hart.
Wie viel Überwindung kostet es, fremden Personen Komplimente zu verteilen? Und was sagt man da so? Das haben wir im Rahmen der letzten Aufgabe ausprobiert. In dieser Folge berichten wir von den schönen Momenten, die daraus entstanden ist und was das mit uns macht, Komplimente zu vergeben. Dabei sind wir die Aufgabe ganz unterschiedlich angegangen. Am Ende gibt es eine neue Aufgabe, mit der Jori uns an unsere Grenzen bringen möchte.
Wohlfühltelefonat oder unangenehme Situation? Wir sprechen über die Herausforderung, einen Anruf mit alten Schulfreund:innen zu führen und wie wir uns in der Situation gefühlt haben. Die erste Aufgabe ist damit bewältigt und es geht direkt weiter für uns. Ob die nächste Aufgabe Jori auch an seine Grenzen bringt?
*Die Namen unserer Gesprächspartner haben wir übrigens verändert.
Los geht es mit der ersten Aufgabe, die uns aus unserer Komfortzone lockt. Zuerst müssen wir aber einmal drüber sprechen, wo unsere Komfortzone beginnt und wo sie endet.
Über angenehme und unangenehme Arten von Telefonieren und warum es einem manchmal so viel abverlangt.
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