
Sign up to save your podcasts
Or


In der heutigen Folge stehen weder Bossi noch Nick im Mittelpunkt. Wie der Titel es schon vermuten lässt, sind wir heute zu dreit.Unser Gast Parrik ist Teil unserer Selbsthilfegruppe und berichtet darüber, wie es bei ihm zu einer Substanzgebrauchsstörung gekommen ist und welche Rolle dabei sein unbehandeltes ADHS, seine Behinderung und das Ankommen im Unialltag gespielt haben. Dabei zeigt sich, wie in vielen Suchtkarrieren, dass der Weg in die Abhängigkeit ein schleichender Prozess ist, der im Rahmen von kontrollierten Experimenten und gemeinschaftlichen Gatherings einen schönen Anfang nehmen kann und dennoch recht schnell in einen Zustand mündet, der nichts mit der “Magie” des Anfangs zutun hat.
Was dabei besonders “hilfreich” sein kann, ist der eigene Rationalisierungsapparat, der nie um eine Ausrede verlegen ist, den Konsum aufrechtzuerhalten. Auch der Glaubenssatz, dass man als männlich sozialisierte Person am liebsten alleine blutet, ist nicht besonders hilfreich dabei, sich Hilfe zu suchen bzw. aktiv danach zu fragen.
Wie und in welcher Form Parrik es trotz dieses Glaubenssatzes geschafft hat, den Teufelskreis zu verlassen bzw. nicht tiefer in den Sog gezogen zu werden und sich aktiv um Hilfe zu bemühen, erfahrt ihr in der aktuellen Folge.
Mehr von Parrik:
Spotify: https://open.spotify.com/artist/4R6KBA7dmXchDL0ODtIiLI?si=lbnwuWQWSGmJie8TjrVCeQ
Soundcloud: https://on.soundcloud.com/TxSCFqFWHSZouvXayO
YouTube Music: https://youtube.com/channel/UCTL8ow3Bj6P3T-46wZ_k-mA?si=bYHpqlbjAzt7KTw1
By Bossi und NickIn der heutigen Folge stehen weder Bossi noch Nick im Mittelpunkt. Wie der Titel es schon vermuten lässt, sind wir heute zu dreit.Unser Gast Parrik ist Teil unserer Selbsthilfegruppe und berichtet darüber, wie es bei ihm zu einer Substanzgebrauchsstörung gekommen ist und welche Rolle dabei sein unbehandeltes ADHS, seine Behinderung und das Ankommen im Unialltag gespielt haben. Dabei zeigt sich, wie in vielen Suchtkarrieren, dass der Weg in die Abhängigkeit ein schleichender Prozess ist, der im Rahmen von kontrollierten Experimenten und gemeinschaftlichen Gatherings einen schönen Anfang nehmen kann und dennoch recht schnell in einen Zustand mündet, der nichts mit der “Magie” des Anfangs zutun hat.
Was dabei besonders “hilfreich” sein kann, ist der eigene Rationalisierungsapparat, der nie um eine Ausrede verlegen ist, den Konsum aufrechtzuerhalten. Auch der Glaubenssatz, dass man als männlich sozialisierte Person am liebsten alleine blutet, ist nicht besonders hilfreich dabei, sich Hilfe zu suchen bzw. aktiv danach zu fragen.
Wie und in welcher Form Parrik es trotz dieses Glaubenssatzes geschafft hat, den Teufelskreis zu verlassen bzw. nicht tiefer in den Sog gezogen zu werden und sich aktiv um Hilfe zu bemühen, erfahrt ihr in der aktuellen Folge.
Mehr von Parrik:
Spotify: https://open.spotify.com/artist/4R6KBA7dmXchDL0ODtIiLI?si=lbnwuWQWSGmJie8TjrVCeQ
Soundcloud: https://on.soundcloud.com/TxSCFqFWHSZouvXayO
YouTube Music: https://youtube.com/channel/UCTL8ow3Bj6P3T-46wZ_k-mA?si=bYHpqlbjAzt7KTw1