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Vorhang auf, wir reisen zurück ins Jahr 1967! In Zeiten, als die Hippie-Bewegung in vollem Gange war und Anhänger der Bewegung vor dem Pentagon Blumen in geladene Gewehrläufe des Militärs steckten. Bilder, die um die Welt gingen und auch Andreas Dossenbach mitrissen. Der selbsternannte Hippie agiert mit Herzblut als Musical-Regisseur und nimmt uns in dieser Folge Inside mit in eine Welt voller Flower-Power.
31 Jahre lang richtete Peter als Präsident am Bezirksgericht Baden über Vergehen von Menschen. In dieser Folge Inside spricht der Pensionär über Fälle, die in Erinnerung bleiben, menschliche Abgründe und seine Motivation, immer wieder über Schuld oder Unschuld entschieden zu haben.
(Bild: CHMedia)
Fokus! Wenn Pino Stranieri arbeitet, dreht sich vieles um genau den - den Fokus. Ob Mensch, Tier oder Gegenstand: Pino fotografiert seit Jahren und für sein Leben gern. Im Gespräch nimmt er uns mit in die Welt der Fotografie...Eins, zwei, drei und Cheeeese!
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Die Polizei, dein Freund und Helfer. Dieser Slogan ist bekannt. Die Beamten versuchen zu helfen und Kriminalität einzudämmen. Sie sind es, die Opfern physisch wie psychisch zur Seite stehen. Doch auch Polizistinnen und Polizisten gelangen von Zeit zu Zeit an die Grenzen des Ertragbaren. Dann kommt auch für sie psychologische Hilfe zum Einsatz. Horst arbeitete 18 Jahre lang bei der Kantonspolizei Aargau als Polizeipsychologe und erzählt in dieser Folge von seinen Eindrücken und Erfahrungen.
Powerplay! Diese und andere Entscheidungen fällt Dominik regelmässig auf höchstem Eishockey-Niveau in der Schweiz. Der Unparteiische sorgt in der NLA für Recht und Ordnung, wenn es heisst: Die Scheibe muss ins Eckige! Im Gespräch erzählt der Linienrichter, wie das Schiedsrichter-Team während dem Spiel kommuniziert, wie er mit wütenden Fans umgeht und was ihn immer wieder motiviert, die Schlittschuhe zu schnüren.
Eine Geschichte von A bis Z erzählen. Einige würden von sich behaupten, dies zu können. Was aber, wenn die Geschichte mehrere 100 Seiten lang sein soll, mit Drama, zwischenmenschlichen Beziehungen und einem roten Faden bis zum Schluss? Amon schrieb bereits ein solches Werk, knapp 600 Seiten lang ist sein Buch "Léthe". Wie geht der Autor beim Verfassen seiner Texte vor? Wie verarbeitet er Schreibblockaden oder negative Kritik auf gesellschaftskritische Inhalte?
Seine Website:
AMON ADAMANTOS
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