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In dieser Folge sprechen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober über das Phänomen des Gedankenkarussells – jenes Kreisen des Denkens, das besonders dann auftaucht, wenn Ruhe entstehen soll, etwa beim Einschlafen.
Ausgehend vom alltäglichen Grübeln wird sichtbar, was sich verändert, wenn Gedanken nicht mehr als Inhalt verfolgt werden, sondern als Filter des Erlebens erkannt werden. Nicht im Sinne eines perfekten Umschaltens, sondern als ein wachsendes Verstehen: Denken versucht zu lösen – und wenn es keine Lösung findet, erzeugt die Suche nach dem „richtigen Gedanken“ oft zusätzliche Anspannung.
Das Gespräch führt weiter zur sinnlichen Intelligenz – einer feinen, wachen Körper-Intelligenz, die zugänglich wird, wenn Aufmerksamkeit nicht im Denken festhängt, sondern beim Organismus ankommt. An Beispielen wie Haltung, Bewegung und alltäglicher Spannung zeigt sich, wie Regulation häufig von selbst geschieht, sobald der Körper nicht mehr „ferngesteuert“ werden muss.
Dabei wird auch deutlich:
Diese Folge ist eine Erkundung dessen, wie sich Spielraum zeigt, wenn Denken nicht bekämpft wird, sondern seinen Platz bekommt – und Aufmerksamkeit als lebendiger Kontakt mit dem Jetzt wieder spürbar wird.
🔹 Gespräch: Gespräch 1
Grundlage der Reihe:
**Weitere Informationen: **
By Dittmar KruseIn dieser Folge sprechen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober über das Phänomen des Gedankenkarussells – jenes Kreisen des Denkens, das besonders dann auftaucht, wenn Ruhe entstehen soll, etwa beim Einschlafen.
Ausgehend vom alltäglichen Grübeln wird sichtbar, was sich verändert, wenn Gedanken nicht mehr als Inhalt verfolgt werden, sondern als Filter des Erlebens erkannt werden. Nicht im Sinne eines perfekten Umschaltens, sondern als ein wachsendes Verstehen: Denken versucht zu lösen – und wenn es keine Lösung findet, erzeugt die Suche nach dem „richtigen Gedanken“ oft zusätzliche Anspannung.
Das Gespräch führt weiter zur sinnlichen Intelligenz – einer feinen, wachen Körper-Intelligenz, die zugänglich wird, wenn Aufmerksamkeit nicht im Denken festhängt, sondern beim Organismus ankommt. An Beispielen wie Haltung, Bewegung und alltäglicher Spannung zeigt sich, wie Regulation häufig von selbst geschieht, sobald der Körper nicht mehr „ferngesteuert“ werden muss.
Dabei wird auch deutlich:
Diese Folge ist eine Erkundung dessen, wie sich Spielraum zeigt, wenn Denken nicht bekämpft wird, sondern seinen Platz bekommt – und Aufmerksamkeit als lebendiger Kontakt mit dem Jetzt wieder spürbar wird.
🔹 Gespräch: Gespräch 1
Grundlage der Reihe:
**Weitere Informationen: **