Ich beobachte es um mich herum und natürlich auch bei mir selber. In
besonders kritischen Lebenssituationen wird Hilfe gebeten/wird gebetet.
Ganz egal, ob man einem Glauben angehört oder nicht. Man betet und
fleht, dass doch alles irgendwie gut wird. Aber warum tun wir das und
bei wem genau bittet Wer um Hilfe? Gibt es in uns drin doch ein
"eingewebtes" Gottvertrauen, die Erinnerung an einen Schöpfer - wie auch
immer der geartet ist?