Was wäre, wenn du für einen Moment aufhören dürftest, stark zu sein?
Wenn du nichts leisten, nichts festhalten und nichts kontrollieren müsstest?
Viele Männer leben überwiegend im Kopf und schaffen sich eine Realität des funktionieren, durchhalten und weitermachen. Der Körper läuft dabei oft nur mit Anspannung und Müdigkeit von Übergang zu Übergang.
Deswegen lädt dich die geführte Meditation dazu ein, wieder in deinem Körper anzukommen. Nicht, um ihn zu verändern oder zu optimieren, sondern um ihn bewusst zu bewohnen. Du wirst sanft aus dem Denken ins Spüren geführt. Deine Aufmerksamkeit sinkt in den Körper, in deine Füße, in deinen Bauch und wird dabei von deinen Atem getragen. Dorthin, wo Sicherheit nicht erzeugt werden muss, sondern bereits vorhanden ist, darfst ankommen, ohne etwas tun zu müssen. Der Körper wird nicht bewertet, sondern wahrgenommen.
Im Mittelpunkt steht eine körperliche Form von Selbstannahme nicht als Gedanke, sondern als Erfahrung. Du lernst, Druck und innere Anspannung wahrzunehmen, ohne dagegen anzukämpfen. Schultern, Kiefer und Bauch dürfen weicher werden, in ihrem eigenen Tempo. Erdung entsteht, wenn du spürst, dass der Boden dich hält. Der Atem darf tiefer sinken, auch Schwere darf sich ausbreiten und dein System darf beginnen, loszulassen.
Diese Meditation ist besonders kraftvoll für die Menschen die viel Verantwortung tragen, die gewohnt sind stark zu sein und zu funktionieren, und dabei oft den Kontakt zu sich selbst verlieren. Hier geht es nicht um Motivation, nicht um positives Denken und nicht um Optimierung.
Es geht um Präsenz. Um eine stille, klare Stärke, die nicht aus dem Tun entsteht, sondern aus der Ruhe.
Du wirst eingeladen, dich zu erinnern: Ich bin hier in meinem Körper. Ich muss nichts verändern. Ich darf mich spüren. Aus dieser Haltung entsteht eine tiefe innere Stabilität. Betritt einen Raum, in dem du Freundschaft mit deinem Körper schließt und dich selbst nicht länger nur denken, sondern wirklich leben darfst.
Was erwartet dich in dieser Episode?
✨ Ankommen im Körper: Zu Beginn wirst du eingeladen, deine Aufmerksamkeit aus dem Denken in den Körper sinken zu lassen. Über den Atem, das Spüren deiner Füße und den Kontakt zum Boden entsteht ein erstes Gefühl von Ankommen. Du musst nichts verändern und nichts erreichen. Der Körper darf sich zeigen, so wie er sich im Moment anfühlt.
✨ Verbindung mit der Sicherheit von Muttererde: Du spürst Schwere, Halt und Stabilität und erlaubst deinem Nervensystem, langsam herunterzufahren. Innere Anspannung, Druck und unbewusstes Festhalten dürfen weicher werden. Du erfährst Sicherheit nicht durch Kontrolle, sondern durch das Getragensein.
✨ Stille Präsenz & ruhige innere Stärke: Du bist wach, ruhig und ganz da. Stärke zeigt sich nicht als Anspannung, sondern als stille Standfestigkeit im Körper. Du nimmst diese Qualität mit als ein inneren Zustand, auf den du auch im Alltag jederzeit zurückgreifen kannst.
Diese geführte Meditation unterstützt dich dabei, tiefe in dir zu erwecken, so dass du mehr Achtsamkeit für deinen Körper entwickelst. Du bist fähig, deine Realität zu erschaffen und dich zu erinnern, wer du wirklich bist. Indem du regelmäßig Zeit in dieser Praxis investierst, wirst du immer mehr die positiven Veränderungen in deinem Leben spüren!
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