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Am vergangenen Samstag hat Südtirol ein deutliches Zeichen gesetzt: Während am Siegesplatz in Bozen die von CasaPound organisierte „Remigrations‑Demo“ stattfand, versammelten sich auf der anderen Seite der Stadt über 3000 Menschen im Bahnhofspark, um für Demokratie, Menschenrechte und ein offenes Miteinander einzustehen. Am Ende war klar, wo die Mehrheit stand: Die Gegenkundgebung war ungleich größer, lauter und sichtbarer. Südtirol ist aufgestanden – gegen Rassismus und gegen die Idee der Remigration. Doch wie nachhaltig ist dieses Lebenszeichen und welche politische Verantwortung trägt Landeshauptmann Arno Kompatscher in dieser aufgeheizten Phase? Darüber spricht Verena Pliger mit ff-Chefredakteur Georg Mair.
Moderation & Redaktion: Verena Pliger
Produktion: Verena Pliger
Mitarbeit: Julia Staffler
Link zur ff-Titelgeschichte
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By ff – Das Südtiroler WochenmagazinAm vergangenen Samstag hat Südtirol ein deutliches Zeichen gesetzt: Während am Siegesplatz in Bozen die von CasaPound organisierte „Remigrations‑Demo“ stattfand, versammelten sich auf der anderen Seite der Stadt über 3000 Menschen im Bahnhofspark, um für Demokratie, Menschenrechte und ein offenes Miteinander einzustehen. Am Ende war klar, wo die Mehrheit stand: Die Gegenkundgebung war ungleich größer, lauter und sichtbarer. Südtirol ist aufgestanden – gegen Rassismus und gegen die Idee der Remigration. Doch wie nachhaltig ist dieses Lebenszeichen und welche politische Verantwortung trägt Landeshauptmann Arno Kompatscher in dieser aufgeheizten Phase? Darüber spricht Verena Pliger mit ff-Chefredakteur Georg Mair.
Moderation & Redaktion: Verena Pliger
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Mitarbeit: Julia Staffler
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