Robert Frank ist Teil des klassisch-modernen Bildkanons. In Foto und Film arbeitet er sich durch sein Leben und die Jahrzehnte. Gerhard Steidel hilft Frank seine größes Œuvre zu sortieren und zwischen Buchdeckel zu bannen. Im Gespräch mit SZ-Journalist Alex Rühle gibt Steidel Einblick ins frankeske Arbeiten.
Das Gespräch fand zur Eröffnung der Ausstellung „ROBERT FRANK: BOOKS AND FILMS, 1947-2016“ in der „Halle 14“ in Leipzig statt.