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Grundlagen für das klinische Vorgehen sind u.a. Kenntnisse der physiologischen Abläufe inkl. der Gerinnungsphysiologie. Diese sind auch Grundlage für die Entwicklung neuer diagnostischer Methoden. Es können jedoch auch therapeutische Ansätze Grundlage für die Entwicklung neuer diagnostischer Methoden sein, wie bspw. im Falle der DOAKs.
Während diese Grundprinzipien wichtig sind, reicht es häufig die Abschnitte zu kennen mit denen wir als Kliniker: innen konfrontiert sind nach dem Zitat von Prof. Kienast aus Münster:
Idealerweise könnten wir alle Gerinnungsplayer über ein Mikroskop anschauen, was jedoch offensichtlich nicht möglich ist. Gerinnung ist häufig nur über Umwege messbar und geteilt in einzelne Abschnitte (Bspw. Primäre Hämostase, Thrombinbildung, Clotbildung, Lyse etc.). Dabei sollten wir nicht vergessen, dass Gerinnung ein physiologischer, homogener, vernetzter Ablauf ist.
Der Ablauf eines Testprozesses kann unterteilt werden in eine Präanalytische, analytische und postanalytische Phase.
Zur präanalytischen Phase zählen alle Prozesse vor der eigentlichen (Gerinnungs-) Analyse. Hier können präanalytische Fehler passieren, die die Ergebnisse des Gerinnungslabor beeinträchtigen können.
Angaben und Empfehlungen hinsichtlich klinischer Handlungen und Maßnahmen, sowie über Dosierungen, Applikationsformen und Indikationen von pharmazeutischen Spezialitäten, müssen vom jeweiligen Anwender auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Trotz sorgfältiger Prüfung, übernehmen die Ersteller dieses Podcasts keinerlei Haftung für inhaltliche Fehler. Dieser Podcast ersetzt keine medizinischen Lehrbücher, Leitlinien, Fachinformationen oder eine ausführliche Literaturrecherche.
Homepage AG Gerinnung
Wir danken unseren Sponsoren für die finanzielle Unterstützung:
By Keith Asselborn, Daniel Laxar, Vincenz Scharner, Stefan Ulbing & Christoph DibiasiGrundlagen für das klinische Vorgehen sind u.a. Kenntnisse der physiologischen Abläufe inkl. der Gerinnungsphysiologie. Diese sind auch Grundlage für die Entwicklung neuer diagnostischer Methoden. Es können jedoch auch therapeutische Ansätze Grundlage für die Entwicklung neuer diagnostischer Methoden sein, wie bspw. im Falle der DOAKs.
Während diese Grundprinzipien wichtig sind, reicht es häufig die Abschnitte zu kennen mit denen wir als Kliniker: innen konfrontiert sind nach dem Zitat von Prof. Kienast aus Münster:
Idealerweise könnten wir alle Gerinnungsplayer über ein Mikroskop anschauen, was jedoch offensichtlich nicht möglich ist. Gerinnung ist häufig nur über Umwege messbar und geteilt in einzelne Abschnitte (Bspw. Primäre Hämostase, Thrombinbildung, Clotbildung, Lyse etc.). Dabei sollten wir nicht vergessen, dass Gerinnung ein physiologischer, homogener, vernetzter Ablauf ist.
Der Ablauf eines Testprozesses kann unterteilt werden in eine Präanalytische, analytische und postanalytische Phase.
Zur präanalytischen Phase zählen alle Prozesse vor der eigentlichen (Gerinnungs-) Analyse. Hier können präanalytische Fehler passieren, die die Ergebnisse des Gerinnungslabor beeinträchtigen können.
Angaben und Empfehlungen hinsichtlich klinischer Handlungen und Maßnahmen, sowie über Dosierungen, Applikationsformen und Indikationen von pharmazeutischen Spezialitäten, müssen vom jeweiligen Anwender auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Trotz sorgfältiger Prüfung, übernehmen die Ersteller dieses Podcasts keinerlei Haftung für inhaltliche Fehler. Dieser Podcast ersetzt keine medizinischen Lehrbücher, Leitlinien, Fachinformationen oder eine ausführliche Literaturrecherche.
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