Wahrscheinlich ist es Ihnen schon aufgefallen, dass Wortmeldungen in Plenarsitzungen nicht nur vom Rednerpult getätigt werden. Manchmal kommen sie auch in Form von Zwischenrufen aus den Reihen der Abgeordneten. Und über die hat der ehemalige Nationalratspräsident Leopold Gratz einmal gesagt: „Zwischenrufe sind das Salz in der Suppe des Parlamentarismus“. Denn sie sind nicht nur Störungen oder Unhöflichkeiten. Sie gehören zu einer lebendigen Debatte.
Doch wie sehen das die Parlamentarierinnen und Parlamentarier selbst? Ist das wirklich die Würze, die Debatten erst das gewisse Extra verleiht ? Wie geht man als Redner oder Rednerin mit Zwischenrufen um? Gibt es auch Abgeordnete, die geradezu auf Zwischenrufe warten? Und ist das überhaupt erlaubt? All diesen Fragen gehen wir in dieser Folge von „Geschichte(n) aus dem Parlament“ nach.
Die Interview-Ausschnitte im Podcast stammen aus Videoaufnahmen des seit 2015 laufenden Oral-History-Projekts der Parlamentsdirektion, in dessen Rahmen ehemalige Parlamentarierinnen und Parlamentarier sowie Parlamentsbedienstete von ihren Erfahrungen und Erlebnissen im Parlament berichten. Moderiert wird dieser Podcast von Clemens Haipl.
Mehr Informationen rund ums österreichische Parlament und zur österreichischen Demokratie gibt es auf der Website: https://www.parlament.gv.at.
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Fragen oder Anmerkungen zu „Geschichte(n) aus dem Parlament“ sind unter [email protected] herzlich willkommen.