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Wie müssen Versorgungs- und Wohnkonzepte aussehen, wenn Unterstützung im Alltag nötig wird? Worauf legen Bewohner*innen in ihren Quartieren wert? Das RIGL-Teilprojekt VeWoLa hat sich diese Fragen für die Region Fulda vorgenommen. Über das Projekt, die Herausforderungen und erste Ergebnisse hat Moderatorin Mariana Friedrich mit Professorin Dr. Christine Küster und Carola Holler gesprochen.
Lukas Bröning hat sich für seine Bachelorarbeit angesehen, wie Smart Glasses beispielsweise das Handwerk unterstützen könnten und ob diese Technologie auf Akzeptanz stoßen würde. Von den Ergebnissen, die auch in Wissenschaftskreisen auf großes Interesse stießen, erzählt er im Podcast.
Die Zuwanderungsbewegung hat Deutschland 2015 vor eine große Herausforderung gestellt. In der Sozialen Arbeit setzten viele Akteur*innen darauf, an die Erfahrungen der bereits in Deutschland lebenden Migrant*innen anknüpfen zu können. Tatevik Mamajanyan hat sich für ihre Promotion angesehen, wieso das weniger gut als erwartet funktionierte. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt “Dialogprozesse und Wanderausstellung für ein gelingendes Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft”, kurz DIWAN, einem RIGL-Projekt, hat untersucht, wie sich das Verhältnis der Zugewanderten seit der Fluchtbewegung 2015 zu denen, die schon länger in Deutschland leben, entwickelt hat und Stufen der Integration herausgearbeitet.
Technische Entwicklungen sollen unser Leben bereichern und unsere Lebensqualität steigern. Damit sie das tun, dürfen wir die Bedürfnisse der Zielgruppen nicht aus den Augen verlieren. Im Rahmen des RIGL-Umsetzungsprojekts GetAll beschäftigt sich Professorin Dr. Martine Herpers aus dem Fachbereich Angewandte Informatik mit Assistenzsystemen für medizinische und pflegerische Anwendungen. Mit Podcastmoderatorin Mariana Friedrich spricht sie darüber, warum der Sicherheitsaspekt bei solchen Systemen so wichtig ist und welche Hürden sich beim Transfer von der Idee in die Praxis ergeben.
Youtube-Formate zu wissenschaftlichen Themen boomen. Doch was uns da empfohlen wird, basiert nicht immer auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Gesprächsstoff-Moderatorin Mariana Friedrich unterhält sich mit Joachim Allgaier, Professor für Kommunikation und Digitalisierung am Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Fulda, darüber, ob Wissenschaftler*innen heute Kommunikationsprofis sein müssen und wie sie ihr Wissen transportieren können.
Auch in Europa, unter anderem in Rumänien, leben einige Menschen davon, Müll nach Verwertbarem zu durchsuchen. Die sogenannten Wastepicker sind teilweise sogar über Landesgrenzen hinaus vernetzt und organisiert. Wie aus der Not Arbeit entstehen kann und warum ein differenzierter Blick auf das, was dort passiert, nötig ist, untersucht Manuel Lebek für seine Promotion, die er am Fulda Graduate Center of Social Sciences schreibt. Mit Gesprächsstoff-Moderatorin Mariana Friedrich spricht er darüber, wie er seine Forschungsarbeit aufbaut.
Fast 90 Prozent der Einrichtungen Sozialer Arbeit hatten während des zweiten Lockdowns in Deutschland geöffnet. Die Bedingungen der Arbeitnehmer*innen: zunehmend schlechter. Die Schutzmaßnahmen: unzureichend. Die Kräfte der Beschäftigten neigen sich dem Ende. Nur sieben Prozent der Beschäftigten fühlen sich gesellschaftlich anerkannt. Zu diesem Ergebnis kommt Professor Dr. Nikolaus Meyer, Professor für Profession und Professionalisierung Sozialer Arbeit, in seiner Studie "Soziale Arbeit macht Gesellschaft". Warum dieses Ergebnis für uns ein Alarmsignal sein sollte, darüber spricht er mit Mariana Friedrich.
Jedes sechste Schulkind in Deutschland ist laut einer Studie des Robert-Kochs-Instituts zumindest kurzfristig psychisch auffällig. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Situation weiter zugespitzt. Professor Dr. Henning Daßler vom Fachbereich Sozialwesen arbeitet im Rahmen des Regionalen Innovationszentrums Gesundheit und Lebensqualität (RIGL-)Fulda daran, nachhaltige Präventionsstrategien mit den Schulen zu entwickeln. Dabei geht es darum, die Schüler*innen flächendeckend zu erreichen und sie über Hilfsangebote im Umgang mit seelischen Belastungen zu informieren. Im Podcast erläutert er, warum es wichtig ist, früh zu intervenieren und wie sich Stigmatisierungen abbauen lassen.
Jedes sechste Schulkind in Deutschland ist laut einer Studie des Robert-Kochs-Instituts zumindest kurzfristig psychisch auffällig. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Situation weiter zugespitzt. Professor Dr. Henning Daßler vom Fachbereich Sozialwesen arbeitet im Rahmen des Regionalen Innovationszentrums Gesundheit und Lebensqualität (RIGL-)Fulda daran, nachhaltige Präventionsstrategien mit den Schulen zu entwickeln. Dabei geht es darum, die Schüler*innen flächendeckend zu erreichen und sie über Hilfsangebote im Umgang mit seelischen Belastungen zu informieren. Im Podcast erläutert er, warum es wichtig ist, früh zu intervenieren und wie sich Stigmatisierungen abbauen lassen.
Ist es möglich, am Honig zu schmecken, ob es den Bienen gut geht? Mit dieser Frage hat sich Michelle Adam in ihrer Abschlussarbeit beschäftigt. Im Lebensmittelsensoriklabor der Hochschule Fulda hat sie untersucht, ob es einen Unterschied macht, wie die Bienen gehalten werden. Was sie herausgefunden hat, wie ein Sensoriklabor arbeitet und was das mit der NASA und Astronautennahrung zu tun hat, klären wir in dieser Folge mit Michelle Adam und Louisa Page aus dem Leitungsteam des Sensoriklabors der Hochschule Fulda.
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