Einmal einen Kurs aufnehmen und das Geld kommt rein, während du in der Praxis stehst. So habe ich mir das auch vorgestellt. Dann saß ich in Los Angeles und konnte mich mit meinem Kurs nicht mal über Wasser halten.
In dieser Folge beantworte ich die Frage, die ich immer wieder höre: „Kevin, soll ich einen Online-Kurs machen?“ Du erfährst, woher die Käufer kommen müssen, warum so viele Teilnehmer einen Kurs nie beenden und wie viel Arbeit im Support und im nächsten Launch steckt.
Danach rechne ich dir vor, was realistischer ist: jeden Monat 100 Kurse für 99 Euro verkaufen oder vier Menschen für je 2.500 Euro begleiten. Das sind Beispielzahlen, setz gerne deine eigenen ein.
Am Ende bekommst du eine Aufgabe: Schreib dir drei Klienten auf, die du gern länger begleitet hättest, und notiere zu jedem, was er nach dem letzten Termin noch gebraucht hätte.
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Kapitel:
00:00 Der Traum vom Kurs, der von allein läuft
00:36 Willkommen zu Folge 55
01:33 Mein Instagram-Kurs und die Zeit in Los Angeles
02:59 Frage 1: Woher kommen die Käufer?
04:19 Frage 2: Weißt du, wie ein guter Kurs aufgebaut wird?
05:01 Warum viele den Kurs nicht durchziehen
05:43 Support und der nächste Kurs
06:41 100 Kurse oder vier Klienten: die Rechnung
07:19 „So viel zahlt mir keiner“
08:00 „Meine Arbeit geht nicht online“
08:39 Für wen sich ein Kurs eignet
09:37 Deine Aufgabe
10:03 Ausblick auf die nächste Folge