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Die Themenreihe zu nicht übertragbaren Krankheiten (NCDs) richtet sich an Schüler*innen der 9. bis 10. Klasse und fragt, warum NCDs weltweit so viele Menschen betreffen, welche Schwierigkeiten es bei Prävention und Behandlung gibt und was sich noch ändern muss, damit künftig weniger Menschen erkranken.
In dieser Folge erklären wir, was NCDs sind und welche Risikofaktoren es gibt. Anschließend schauen wir genauer auf Rauchen und Vapes: Warum sind E-Zigaretten gerade bei jungen Menschen so beliebt ? Welche Rolle spielen Werbung und das Image von Vapes als Lifestyle-Produkt?
Dazu sprechen wir mit Sonja von Eichborn von Unfairtobacco. Sie arbeitet in dem Berliner Projekt, das sich sich seit vielen Jahren kritisch mit der Tabakindustrie auseinandersetzt und macht auf deren Folgen für Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft aufmerksam.
Redaktion: Ella Feldmann, Hendrike Otto, Luisa Bartz
Technische Umsetzung: Stefan Jankowiak
Sprecher*innen: Sonja von Eichborn, Brenda Chitindi (Susan Weise), Ella Feldmann, Hendrike Otto
Foto: © Yaroslav Litun/iStock
Musik: "Modern Industry" – https://www.musicfox.com/
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Für den Inhalt dieser Publikation ist allein Gesundheit – global und gerecht e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder.
Mehr Infos und Materialien finden sich auf unserer NCDs-Themenseite: https://bukopharma.de/themen/nicht-uebertragbare-krankheiten/
Weiterführende Informationen zum ökologischen Fußabdruck: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb): „Biokapazität und ökologischer Fußabdruck“. https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/globalisierung/255298/biokapazitaet-und-oekologischer-fussabdruck/
Ökologischen Fußabdruck berechnen: Global Footprint Network: „Ecological Footprint Calculator“. https://www.footprintcalculator.org/home/de
Wer sich etwas für Zoonosen interessiert, kommt an einer Tierklasse nicht vorbei: den Insekten. Sie sind elementar für unsere Ökosysteme, zugleich können viele von ihnen als Überträger für Bakterien, Viren, Parasiten, sogar Pilze dienen. Global gesehen, gilt das Hauptinteresse meist mückenübertragenen Erkrankungen, z.B. Malaria, Dengue- oder West-Nil-Fieber. Einige von ihnen finden sich auch in Deutschland.
Wir sprachen darüber mit Prof. Dr. Uli Beisel, die als Humangeographin an der Freien Universität Berlin arbeitet. Dabei skizzierten wir den weltweiten Siegeszug der asiatischen Tigermücke, beleuchteten Hausmücken mit West-Nil-Virus in Berliner Kleingärten und fragten uns, wie eine bessere Koexistenz mit Menschen gelingen könnte.
Redaktion: Max Klein
Technische Umsetzung: Stefan Jankowiak
Sprecher*innen: Prof. Dr. Uli Beisel, Max Klein
Foto: ©fermate/iStock
Musik: Mikrokosmos
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministerium fürwirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Für den Inhalt dieser Publikation ist allein Gesundheit - global und gerecht e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder.
Mehr Infos und Materialien finden sich auf unserer Zoonosen-Themenseite:https://bukopharma.de/themen/zoonosen/
Der Klimawandel stellt aktuell die größte Gesundheitsbedrohung unseres Planeten dar. Zusammen mit gewaltsamen Konflikten befeuert er schon heute die Vertreibung von Millionen von Menschen. Dies stellt auch humanitäre Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit vor Herausforderungen – nicht zuletzt, wenn es um Zoonosen geht. Denn viele Gemeinschaften, die unmittelbar betroffen sind, leben einen Alltag in komplexer Verflechtung mit Tieren und den umgebenden Ökosystemen.
Über dieses vielschichtige Thema sprachen wir mit Dr. Dorien Braam. Sie hat einen interdisziplinären Arbeitshintergrund, ist Tutorin an der London School of Hygiene and Tropical Medicine und Direktorin von Praxis Labs Research & Consulting. Wir beleuchteten gemeinsam, warum unser Blick auf Zoonosenin der Nothilfe oft zu verengt ist, was vor allem Wissenschaft und Politik hier zukünftig besser machen können und welche Gründe es geben kann, trotz der globalen Wirren noch Optimismus zu wahren.
Redaktion: Max Klein
Technische Umsetzung: Stefan Jankowiak
Sprecher*innen: Dr. Dorien Braam, Susan Weise, Max Klein
Foto: © aroundtheworld.photography/iStock
Musik: Mikrokosmos
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Für den Inhalt dieser Publikation ist allein Gesundheit - global und gerecht e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder.
Mehr Infos und Materialien finden sich auf unserer Zoonosen-Themenseite:https://bukopharma.de/themen/zoonosen/
Klingt vielleicht seltsam, ist aber wahr: Großer Artenreichtum schützt uns Menschen vor Zoonosen. Umgekehrt erhöht Artenschwund auf vielerlei Wegen die Risiken. Um wichtige Naturräume zu bewahren und Gesundheitsgefahren einzudämmen, bedarf es die Hilfe der Menschen vor Ort, genau wie internationale Anstrengungen.
Darüber sprachen wir mit Dr. María Teresa Solís Soto. Die Public Health-Expertin arbeitet an der Universidad Mayor, Real y Pontificia de San Francisco Xavier de Chuquisaca. Wir widmeten uns dem Thema Waldbrände, Radio-Dramen für Haustierbesitzer*innen und der engen Verflechtung von Global und Lokal.
Redaktion: Max Klein
Technische Umsetzung: Stefan Jankowiak
Sprecher*innen: Dr. María Teresa Solís Soto, Hendrike Otto, Max Klein
Foto: ©J Brarymi/iStock
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ
Für den Inhalt dieser Publikation ist allein Gesundheit - global und gerecht e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder.
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Lassa-Fieber ist in Europa nur Wenigen bekannt, im Gegensatz zu vielen anderen hämorrhagischen Fiebern, etwa durch Ebola- oder Hantaviren. Dabei betrifft es die Staaten Westafrikas jedes Jahr ganz massiv. Und mittendrin: eine unscheinbare Maus.
Dr. Ayodeji Olayemi, Ökologe mit Fokus auf zoonotischen Krankheiten von der Obafemi Awolowo University in Ile-Ife, sprach mit uns über Lassa-Fieber. Er forscht auch mit dem BNITM aus Hamburg. Wir zeigen auf, warum die Erkrankung ein Risiko für Millionen Menschen ist, welche Rolle Landwirtschaft sowie Jahreszeiten spielen können und warum Nagetiere (dennoch) besser sind, als ihr leider eher mäßiger Ruf.
Redaktion: Max Klein
Technische Umsetzung: Stefan Jankowiak
Sprecher*innen: Dr. Ayodeji Olayemi, Ismail Özgentürk, Max Klein
Foto: ©Santos Akhilele/iStock
Musik: Mikrokosmos
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Für den Inhalt dieser Publikation ist allein Gesundheit - global und gerecht e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder.
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Die Gesundheit von Menschen, Tieren und Ökosystemen nachhaltig ins Gleichgewicht bringen ‒ das versucht der sogenannte One Health-Ansatz. Infektionskrankheiten, die zwischen Mensch und Tier übertragen werden, sind dabei ein Facette. One Health-Forschung widmet sich aber z.B. auch Boden- & Luftgesundheit, Ernährung und Klimawandel. Im Zentrum steht v.a. die Prävention.
Wie das konkret in der Praxis aussieht, darüber sprachen wir mit dem Tierarzt Dr. Ahmed Abd El Wahed von der Universität Leipzig. Wir kamen dabei vom Alten Ägypten, zu praktischen Kofferlaboren und schließlich zur wichtigen Rolle der Bürger*innen in der Forschung.
Redaktion: Max Klein
Technische Umsetzung: Stefan Jankowiak
Sprecher*innen: Dr. Ahmed Abd El Wahed, Max Klein
Foto: ©Ivan Faure/iStock
Musik: Mikrokosmos
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
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