Mein Lieblingstool
Oft fällt es uns schwer im Alltag unseren Fokus auf die guten Dinge zu richten. Unser Kopf spielt 1000 Szenarien durch, die schief gehen können dadurch zieht sich unser Körper zusammen und wir machen uns Sorgen über Dinge die wir nicht ändern können.
Dazu möchte ich eine Sache gleich mal Anmerken, wir können uns Verändern. Immer. Das beweisen wir gerade im März 2020. Wir haben unser Leben verändert - alle. Ja, es ist von aussen gesteuert, ja anders wäre es uns lieber und dennoch gilt ab jetzt eine Ausrede nicht mehr, die, dass wir so sind wie wir sind und uns nicht mehr verändern können!
Das wir uns Sorgen machen ist aber nicht erst seit Corona so. Ich denke, das kennen wir alle. Was jetzt tun? Gibt es überhaupt etwas, das wir tun können?
Hier kommt ein ganz klares JA.
Nimm die Angst wahr. Wo ist sie? Was spürst Du? Welcher Gedanke löst diese Angst aus?
Kannst Du es jetzt ändern? Wenn ja, dann ändere es. Wenn nein, lass die Angst los und geh ins Vertrauen.
Was kann ich jetzt tun, damit es mir besser geht?
Was kann ich tun, damit ich mehr Vertrauen spüre?
Was braucht es, dass ich jetzt mehr Vertrauen spüre?
Was braucht es, damit ich mich von Minuten zu Minute besser fühle?
Mach die guten Gefühle und Situationen größer
Was braucht es, das ich mich in kürzester Zeit noch besser fühle?
Was kann ich sein, damit es mir noch besser geht?
Was braucht es, dass ich es zulasse, mich gut zu fühlen?
Was darf ich sein, damit ich mein ganzes Potential leben kann?
Was braucht es, damit ich jetzt etwas gutes sehe?
Viel Spaß beim ausprobieren und weiter wachsen!
Lass Dich inspirieren und abonniere meinen Podcast: