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In dieser Episode tauchen wir tief in die musikalische Welt der Disco und Funk ein, indem wir über zwei ikonische Tracks sprechen, die nicht nur ihre Zeit geprägt haben, sondern auch in der heutigen Musikkultur weiterleben.
Kirk stellt seinen Song „Get Off“ von der Band Foxy vor, ein absoluter Klassiker, der in den späten 70ern auf TK Records veröffentlicht wurde. Der Track, laut Kirk, vermittelt das Gefühl, dass jemand den Disco-Funk-Schalter auf plus 10 gestellt hat, und das zu Recht. Wir beleuchten die Ursprünge der Band, ihre Mitglieder und die Einflüsse, die das Stück so zeitlos machen.
Kirk beschreibt ausführlich die wichtigsten Elemente von „Get Off“ - von den eingängigen Chor-Vocals bis hin zum unverwechselbaren Groove, der den Song zwischen Rick James und Cameo oszillieren lässt. Dabei werfen wir auch einen Blick auf die Chartplatzierungen des Tracks und die beeindruckende Popularität, die Foxy in ihrer Blütezeit erlangte. Zudem erfahren wir von Kirk, dass die Idee zu diesem Song während einer Live-Session in Maryland entstand und wie die Band im TK-Studio daran arbeitete.
WOLF GÆNG präsentiet anschließend seinen ausgewählten Track „Get Up“ von Vernon Burch, veröffentlicht auf dem Label Chocolate City. Hier wird der Hörer mit einem treibenden Beat und einem unverwechselbaren Groove konfrontiert, der sofort ins Ohr geht. Ich erläutere die Entstehungsgeschichte von Vernon Burch und der Zusammenarbeit mit James Gadson, einer Legende am Schlagzeug. Wir tauchen ein in die musikalischen Strukturen des Songs, entdecken die Verwendung von Bläsern und die eingängige Melodie, die „Get Up“ zu einem absoluten Partyhit macht.
Während unserer Diskussion stellen wir spannende Verbindungen zwischen den beiden Songs her, insbesondere in Bezug auf die Verwendung von Samples und deren Einfluss auf die moderne Musik, wie zum Beispiel in „Groove is in the Heart“ von Deee-Lite. Dabei diskutieren wir auch die kulturellen bedeutungen der Songs und wie sie in DJ-Sets kombiniert werden können, ohne die originalen Künstler zu vergessen. Heute feiern wir die Essenz der Funk-Disco-Ära!
Hier ein paar Links mit unserem Zeug – für alle die ein wenig neugieriger sind:
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By Kirk Dels & Wolf Gæng HaseIn dieser Episode tauchen wir tief in die musikalische Welt der Disco und Funk ein, indem wir über zwei ikonische Tracks sprechen, die nicht nur ihre Zeit geprägt haben, sondern auch in der heutigen Musikkultur weiterleben.
Kirk stellt seinen Song „Get Off“ von der Band Foxy vor, ein absoluter Klassiker, der in den späten 70ern auf TK Records veröffentlicht wurde. Der Track, laut Kirk, vermittelt das Gefühl, dass jemand den Disco-Funk-Schalter auf plus 10 gestellt hat, und das zu Recht. Wir beleuchten die Ursprünge der Band, ihre Mitglieder und die Einflüsse, die das Stück so zeitlos machen.
Kirk beschreibt ausführlich die wichtigsten Elemente von „Get Off“ - von den eingängigen Chor-Vocals bis hin zum unverwechselbaren Groove, der den Song zwischen Rick James und Cameo oszillieren lässt. Dabei werfen wir auch einen Blick auf die Chartplatzierungen des Tracks und die beeindruckende Popularität, die Foxy in ihrer Blütezeit erlangte. Zudem erfahren wir von Kirk, dass die Idee zu diesem Song während einer Live-Session in Maryland entstand und wie die Band im TK-Studio daran arbeitete.
WOLF GÆNG präsentiet anschließend seinen ausgewählten Track „Get Up“ von Vernon Burch, veröffentlicht auf dem Label Chocolate City. Hier wird der Hörer mit einem treibenden Beat und einem unverwechselbaren Groove konfrontiert, der sofort ins Ohr geht. Ich erläutere die Entstehungsgeschichte von Vernon Burch und der Zusammenarbeit mit James Gadson, einer Legende am Schlagzeug. Wir tauchen ein in die musikalischen Strukturen des Songs, entdecken die Verwendung von Bläsern und die eingängige Melodie, die „Get Up“ zu einem absoluten Partyhit macht.
Während unserer Diskussion stellen wir spannende Verbindungen zwischen den beiden Songs her, insbesondere in Bezug auf die Verwendung von Samples und deren Einfluss auf die moderne Musik, wie zum Beispiel in „Groove is in the Heart“ von Deee-Lite. Dabei diskutieren wir auch die kulturellen bedeutungen der Songs und wie sie in DJ-Sets kombiniert werden können, ohne die originalen Künstler zu vergessen. Heute feiern wir die Essenz der Funk-Disco-Ära!
Hier ein paar Links mit unserem Zeug – für alle die ein wenig neugieriger sind:
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