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Die Werbung hat uns im vergangenen Jahrhundert viel bewegt. Und wir sprachen mit einem Mann, der ganz groß in der Werbung ist: Sir Martin Sorrell. Er hat gezeigt, was man mit Werbung alles machen kann und er ist immer noch einer der großen Player. 1985 investierte Sorrell privat in das Kleinunternehmen Wire and Plastic Products Plc, und baute es durch zahlreiche Mergers & Acquisitions zur WPP Group um. Ein Jahr später übernahm er die Leitung des Unternehmens, welches er darauf hin durch diverse Übernahmen zu dem größten Medien- und Kommunikationsunternehmen der Welt machte. Jetzt hat er erneut sein eigenes Unternehmen gegründet, das nach nur einem Jahr schon über 1000 Mitarbeiter hat. Er verriet im Gespräch mit GeVestor, was er vom Start-up Spirit hält, was diesen ausmacht und was ihn dazu bewogen hat noch einmal neu durch zu starten.
Die Bereiche Green- und Healthtech sind mittlerweile vielen ein Begriff. Die Idee Gutes zu stiften braucht kaum noch Begründung. Doch auch Themen die vielen Menschen nicht so nahe liegen, können näher gebracht werden. Es geht um Finanzen, ein Thema mit dem sich wohl die meisten schwertun. Es ist ein komplexes Thema, für viele ist es sogar ein unangenehmes Thema. Dennoch wird es diskutiert. Und viele Unternehmen, auch im Technologiebereich, haben sich zum Ziel gesetzt hier für Erleichterung zu sorgen. Eines davon ist Raisin. Raisin startete vor gut neun Jahren, und zwar mit dem Projekt „Weltsparen“. Dort können Anleger festverzinsliche Wertpapiere suchen und finden. Nach neun Jahren hat das Projekt 16 Milliarden Euro eingesammelt und der Gründer Tamaz Georgadze erklärt im Gespräch mit GeVestor warum sie weitermachen.
Bei Bewegung denkt mancher nicht an Technologie, sondern vielmehr an das was ihn täglich von A nach B bringt. An das Auto. Das Auto ist, zumindest in Deutschland, in Verruf geraten und dennoch geschieht in dieser Branche viel. Der Grund dafür ist, dass individuelle Mobilität ein Muss bleibt. Jeder möchte sich gerne schnell fortbewegen. Nur möchte nicht jeder das Fahrrad oder einen E-Roller nehmen. Die Antworten auf diese Herausforderung sind in der ganzen Branche hart umkämpft, und sind nicht zwingend noch als Auto zu definieren, wie wir es von früher kennen. Byton ist so ein Experiment, welches über das Auto hinaus geht. Und im Gespräch mit GeVestor erklärt Andreas Schaaf, Vorstand bei Byton, genau diese Zukunftsvision.
Niemand möchte eine Hypothek. Was Sie möchten ist ein Haus kaufen und darin leben. Dafür brauchen Sie im Zweifel eine Hypothek und dabei sind die meisten Banken nicht unbedingt hilfreich. Nach wie vor ist es unglaublich nervenaufreibend eine Hypothek zu bekommen. Unabhängig von jedweder Überprüfung, steht meistens schon der Papierkram im weg; wenn nicht gar der weg zum persönlichen Bankberater. Aber wir leben in einer Zeit, in der wir nahe zu alles Online bestellen können. Warum nicht auch Hypotheken online beantragen? Geht das? Laut Michiel Lensink vom Startup ikbenfrits schon. Im Gespräch mit GeVestor erklärt der Co-Founder seine Plattform und wie er damit die Hypothekenberatung vereinfachen will.
Der Mauerfall wurde als nationaler Glücksfall gefeiert. Vor 30 Jahren. Doch noch heute lebt die Unterscheidung zwischen Ost und West. Damals wie heute geht es dabei vor allem um die Wirtschaft - und um gleiche Lebensverhältnisse. Die DDR war zusammengebrochen, weil der "erste sozialistische Staat auf deutschem Boden" mit 20 Milliarden US-Dollar hoffnungslos überschuldet war. Und noch heute ist das Bild in vielen Köpfen, dass "der Osten" maximal für Landwirtschaft taugt, und für politisch Frustrierte, die sich selbst als Menschen zweiter Klasse empfinden. Doch wie steht es wirklich um die Wirtschaft im Osten? Frag' Gevestor!
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