
Sign up to save your podcasts
Or


Die Geschichte von Ernst Abbe zeigt, dass werteorientiertes Unternehmertum keine neue Idee ist. Im Mittelpunkt stehen seine unternehmerischen Entscheidungen und ihre Bedeutung für Mitarbeitende, Wissenschaft und Gesellschaft.
Das Leben von Ernst Abbe umfasst viele spannende und inspirierende Themen:
Im Gesprächszusammenhang empfohlen: „Toxisch reich“ von Sebastian Klein, erschienen im oekom-Verlag.
Zur Carl-Zeiss-Stiftung
Zeiss, das Unternehmen
Im Mittelpunkt steht die Idee einer geplanten Marktwirtschaft, also eines Staates, der gesellschaftliche Ziele setzt und die wirtschaftliche Entwicklung aktiv mitgestaltet. Warum das keine Planwirtschaft ist und was dieser Ansatz mit bezahlbarem Wohnen, Stromnetzen, grünem Stahl und einer fairen Besteuerung großer Vermögen zu tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge.
Der Podcast enthält meine persönliche und auch durchaus politisch positionierte Buchbesprechung über die Frage, wie eine Wirtschaft aussehen kann, die dem Gemeinwohl dient. Und darüber, warum dieses Buch für mich zu den wichtigsten des Jahres 2026 gehört.
Buch und weiterführende Links
Tom Krebs: Kapital und Krise. Wie Deutschland aus der Wirtschaftskrise findet – und wie nicht“.
oekom verlag, 2026, 352 Seiten
ISBN: 978-3-98726-529-7
Hier geht es zum Online-Shop von Hansjörg Schwarz für signierte Exemplare.
Und hier bei Surplus findet ihr nicht nur weitere Artikel von Tom Krebs.
Welche wirtschaftlichen Chancen bietet die Energiewende, und was steht ihrer Umsetzung im Weg? Jürgen Schöntauf und Joachim Plesch sprechen über praktische Möglichkeiten für Unternehmen und private Haushalte. Sie ordnen die im Gespräch diskutierten Gesetzesvorhaben ein.
Chancen für Eigenverbrauch und Beteiligung:
Speicher, Netzengpässe und verlässliche Regeln:
Die Einordnung der politischen Vorhaben gibt die Sicht der Gesprächspartner wieder. Der besprochene Stand und die genannten Erwartungen beziehen sich auf den Zeitpunkt der Aufnahme.
Über Gorfion Green Energy
Vernetzen Sie sich mit Joachim Plesch bei LinkedIn.
Das im Podcast erwähnte sehr lesenswerte Buch von Tom Krebs »Kapital und Krise« ist im oekom-Verlag erschienen.
Mehr von Jürgen Schöntauf finden Sie bei LinkedIn oder auf der Website von Sinnstifter-Kultur.
HEYHO ist ein Social Business, das Bio-Granola produziert. Doch für Linda ist das Produkt vor allem die Grundlage für ein größeres Ziel: Sie möchte Arbeitsplätze für Menschen schaffen, die auf dem regulären Arbeitsmarkt oft kaum Chancen erhalten.
Im Gespräch erzählt sie, dass HEYHO nicht zuerst vom Produkt her gedacht wurde, sondern aus dem Wunsch heraus entstand, soziale Teilhabe direkt im Unternehmen zu ermöglichen.
Linda berichtet von Mitarbeitenden, die nach schwierigen Lebensphasen bei HEYHO wieder Arbeit, Struktur und Zugehörigkeit gefunden haben. Sie spricht über die Bedeutung von Geduld, über Gespräche im Arbeitsalltag und über eine Kultur, in der persönliche Belastungen nicht vollständig vor der Tür bleiben müssen. Bei HEYHO geht es darum, Dinge anzusprechen, die sonst oft tabuisiert werden, wie etwa finanzielle Sorgen, therapeutischer Unterstützungsbedarf oder Hürden im Umgang mit Behörden.
Ein weiteres Thema ist die wirtschaftliche Seite eines Social Business. HEYHO ist eine GmbH und muss wie alle anderen Unternehmen auch effizient arbeiten und Umsatz erzielen. Denn ohne Umsatz können beispielsweise keine Gehälter bezahlt werden.
Wir sprechen auch über Recruiting, Führung und gesellschaftliche Verantwortung. HEYHO nutzt beispielsweise keine KI im Bewerbungsprozess und versucht, Bewerbungen individuell zu lesen. Linda empfiehlt, nicht nur auf Fotos, Altersangaben oder lückenlose Lebensläufe zu achten. Für sie bedeutet Führung, einen Rahmen zu schaffen, in dem Menschen ihre Fähigkeiten einsetzen, Fragen stellen, Fehler machen und sich entwickeln können.
Zum Schluss geht es um Lindas ehrenamtliches Engagement im Café Sonnenschein in Hamburg, um Begegnung und um ihre politische Haltung. Sie wünscht sich mehr Orte, an denen Menschen einander zuhören, unterschiedliche Erfahrungen aushalten und miteinander ins Gespräch kommen.
„Wir alle haben eine Wahl, wie wir unser Leben gestalten wollen und welchen Einfluss wir auf unsere Gesellschaft haben können“, ist eines ihrer bemerkenswerten Statements in diesem Gespräch.
👉 Hier geht es zur Website von HEYHO
👉 oder direkt zum Shop, um leckeres Müsli zu probieren!
👉 Linda Pulver auf LinkedIn
Ich freue mich ebenfalls über Vernetzungsanfragen:
Schreibt mir gerne ein Feedback zu der Folge an [email protected]
https://sinnstifter-kultur.de/
Magnus erzählt, warum er sich für eine Zukunft im Unternehmen entschieden hat, obwohl seine Mutter ihm zunächst davon abriet. Er ist noch nicht Geschäftsführer, gestaltet nach eigener Aussage aber bereits große Entscheidungen mit. Dabei geht es ihm nicht allein um wirtschaftliche Kennzahlen. Für ihn stellt sich immer wieder die Frage, wie ein Unternehmen arbeiten, wachsen und Verantwortung übernehmen will.
Manomama beschäftigt Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt häufig mit Hürden konfrontiert sind. Magnus beschreibt Motivation und Lernbereitschaft als zentrale Voraussetzungen. Das Unternehmen versteht Qualifizierung als eigene Aufgabe und setzt auf eine Arbeitskultur, in der alle mit anpacken. Wenn ein Auftrag fertig werden muss, helfen Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen mit.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der regionalen Textilproduktion. Materialien werden in einem maximalen Umkreis von 500 Kilometern beschafft, produziert wird in Augsburg. Das ist wirtschaftlich anspruchsvoll. Trotzdem hält er faire Mode aus Deutschland für möglich, wenn Unternehmen andere Prioritäten als maximale Margen und permanentes Wachstum setzen.
Im Gespräch geht es außerdem um Generationenbilder, sinnvolle Arbeit und die Verantwortung von Konsumentinnen und Konsumenten. Magnus verbindet gute Arbeit mit der Frage, wofür Menschen ihre Zeit einsetzen. Er spricht über bewussten Konsum, die Kosten regionaler Produktion und die Spannung zwischen fairen Löhnen und günstigen Preisen.
Politisch positioniert er sich ziemlich klar. Er vertritt die Ansicht, dass Unternehmen Demokratie schützen und sich dazu äußern sollten. Mit der Jeanskollektion „FCKAFD“ setzen Magnus und das Unternehmen manomama ein politisches Statement. Magnus beschreibt die Aktion als Ausdruck persönlicher Überzeugung und nicht als Marketingmaßnahme.
👉 Website von MANOMAMA
👉 Magnus bei LinkedIn
👉 Die Bücher von Sina Trinkwalder:
Ich freue mich ebenfalls über Vernetzungsanfragen:
Schreibt mir gerne ein Feedback zu der Folge an [email protected]
https://sinnstifter-kultur.de/
In dieser Folge von „Gewinn mit Sinn“ ist Ron Kellermann zu Gast. Der Filmdramaturg und Drehbuchdozent ist Experte für Green Storytelling und Autor des Buches „HOT PLOT – Wie Spielfilme, Serien und Romane den Klimawandel erzählen“.
Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist der dokufiktionale Film Crash aus dem Jahr 1994, der ein von Klimafolgen geprägtes Europa zeigt und ein Gerichtsverfahren gegen Unternehmen und Politiker:innen thematisiert, die früh genug hätten handeln können. 32 Jahre später wirkt diese Geschichte erschreckend gegenwärtig. Warum haben uns solche Bilder nicht längst ins Handeln gebracht?
Ron Kellermann erklärt, weshalb ein einzelner Film nicht ausreicht und warum die Wirkung von Geschichten systematisch unterschätzt wird. Denn Filme, Serien, Werbung und andere Erzählformen prägen unser Bild davon, was normal, attraktiv und möglich ist. Viel zu oft wird darin noch immer ein fossiles Lebensmodell erzählt: Konsum, Wachstum, große Autos und Selbstverwirklichung durch immer mehr Besitz.
Wir sprechen über Greenwashing, die Verschiebung von Verantwortung auf Einzelpersonen und die Frage, wie Unternehmen glaubwürdig über Nachhaltigkeit kommunizieren können. Rons klare Antwort: Nicht die perfekte Hochglanzgeschichte schafft Vertrauen, sondern eine ehrliche Entwicklungsgeschichte.
Das sollten auch Unternehmen nutzen, denn auch sie dürfen Fehler, Konflikte und offene Fragen zeigen, wenn sie transparent machen, wohin sie wollen, und ihre Mitarbeitenden sowie Kund:innen auf diesem Weg beteiligen. All das können sie in ihrer eigenen Heldengeschichte erzählen und damit die Menschen emotional berühren. Wichtig ist dabei, transparent zu bleiben.
Außerdem geht es um Angst, Wut und Hoffnung in der Klimakommunikation, um die Schwierigkeit, Utopien zu erzählen, und um die vielleicht wichtigste Zukunftsgeschichte überhaupt: die Rückkehr zu Solidarität, Gemeinschaft und gemeinsamer Handlungsfähigkeit.
Es ist eine Folge über die Macht von Narrativen und darüber, warum sinnvolles Wirtschaften vielleicht bereits mit der Geschichte beginnt, die ein Unternehmen über seinen Platz in der Welt erzählt.
👉 https://ronkellermann.de
Ich freue mich ebenfalls über Vernetzungsanfragen:
Schreibt mir gerne ein Feedback zu der Folge an [email protected]
https://sinnstifter-kultur.de/
Mein Gast ist Henning Rook, Vorstandsmitglied der memo AG. Das Unternehmen hat vor 35 Jahren mit Recyclingpapier und umweltverträglichem Bürobedarf angefangen und bietet heute rund 25.000 Artikel für Gewerbe und Privatpersonen an, von Lebensmitteln über Textilien bis hin zu Möbeln.
Henning erzählt, wie sich das Bestellverhalten und die Warenkörbe durch Fridays for Future, den Corona-Boom und die aktuellen Polykrisen verändert haben und warum die memo AG bewusst auf Qualität, lange Garantien und faire Preise setzt, statt beim Preiskampf nach unten mitzumachen.
Wir sprechen darüber, wie nachhaltige Logistik in der Praxis aussieht: von der grünen Memo-Box aus Recyclingkunststoff, die 38 Umläufe benötigt, um sich zu rechnen, und die teilweise bereits über 250 mal unterwegs waren, über Fahrradlogistik in deutschen Großstädten bis hin zu einer Retourenquote im Textilbereich von unter 15 Prozent. Bei memo werden 98 Prozent der Retouren wieder verkauft. B-Ware ist im Shop sichtbar gekennzeichnet. Ein Erfolgsrezept, während andere Versandhändler durch den reinen Blick auf die Prozesskosten in einer Sackgasse landen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist KI im Versandhandel. Henning beschreibt, wie memo intelligente Produktempfehlungen und Filter nutzt, ohne in manipulative Kaufanreize abzurutschen, und wie ein gemeinsames Projekt mit der Universität Würzburg dabei hilft, Bedarfsprognosen zu verbessern, um Überproduktion, Transportwege und Entsorgung zu reduzieren. Wir sprechen darüber, wo Effizienz endet und Suffizienz beginnt, und warum Technologien bei memo „nicht um jeden Preis“ eingesetzt werden.
Es geht aber auch um Unternehmenskultur und Sinn: das „Team Grün“, das soziale Aktionen wie Einsätze bei der Kindertafel organisiert, das Jubiläumsprojekt „Sechs gute Taten für eine bessere Welt“ und Hennings persönliches „Warum“ als Familienvater. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie man im Onlinehandel Geld verdient, ohne die eigenen Werte über Bord zu werfen.
👉 https://www.memo.de/
Ich freue mich ebenfalls über Vernetzungsanfragen:
Schreibt mir gerne ein Feedback zu der Folge an [email protected]
https://sinnstifter-kultur.de/
Ist KI Fluch oder Segen für die Energiewende?
Diese Frage steht im Mittelpunkt der aktuellen Folge von „Gewinn mit Sinn“. Ich spreche mit Björn Waide, dem CEO von LYNQTECH, einem aus dem Hannoveraner Stadtwerk Enercity hervorgegangenen Cloud-Plattform-Anbieter für Energieversorger.
Björn ist Informatiker, KI-Berater und Gründer der Stiftung „Million Hearts“. Seit Juli 2025 ist er CEO von LYNQTECH. Er bringt einen ungewöhnlichen Blickwinkel mit, denn er kommt nicht aus der Energiebranche, sondern kennt sich mit E-Commerce und Mittelstandsdigitalisierung aus.
Worüber wir in dieser Episode sprechen:
Und natürlich kommen auch die vorhandenen negativen Seiten von KI zur Sprache. Vom enormen Energiehunger, über den Wasserverbrauch bis hin zur Zerstörung von Biodiversität.
Doch wenn KI klug eingesetzt wird, können wir mit dem Einsatz mehr Gutes anrichten als Schaden. Das muss das Ziel sein.
Links aus der Folge:
Ich freue mich ebenfalls über Vernetzungsanfragen:
Schreibt mir gerne ein Feedback zu der Folge an [email protected]
https://sinnstifter-kultur.de/
Katrin ist promovierte Chemikerin und hat zehn Jahre lang in der Polymerindustrie geforscht. Sie kennt das Problem somit aus beiden Perspektiven. Im Jahr 2016 entwickelte ihr Team die sogenannten Hybridkieselgele: eine ungiftige, quarzsandbasierte Technologie, die Mikroplastik aus industriellem Abwasser entfernt und die Partikel recyclingfähig aufbereitet. Besonders interessant für Unternehmen ist dabei, dass ein Return on Invest durch Reduzierung der Abwassergebühren und durch Prozessoptimierung bereits nach zwei Jahren erfolgt.
In dieser Folge werden viele für uns alle extrem wichtige Themen behandelt:
Warum ist Trinkwasser in Deutschland sicher, obwohl industrielles Abwasser bis zu eine Million Plastikpartikel pro Liter enthalten kann?
Was Nanoplastik im Körper anrichten kann und welche Studien Schlaganfälle und Unfruchtbarkeit damit in Verbindung bringen.
Warum Katrin Wasser 3.0 bewusst als gemeinnützige GmbH gegründet hat und warum das klassische Investoren abschreckt.
Ob ein individuelles „plastikfreies Leben” wirklich hilft oder ob die Verantwortung nur von der Industrie auf uns abgewälzt wird.
Welche Quellen für Mikroplastik wir komplett unterschätzen (Spoiler: Zigarettenstummel, Schuhsohlen, Kunstrasen, recycelte Textilien, Kunststoff in der Autoherstellung).
Warum Bildung für Katrin der Generalschlüssel ist und was es mit der Donau-Beprobung im Juli auf sich hat.
• 🌐 Website Wasser 3.0: wasserdreinull.de
Ich freue mich ebenfalls über Vernetzungsanfragen:
Schreibt mir gerne ein Feedback zu der Folge an [email protected]
https://sinnstifter-kultur.de/
Was passiert beispielsweise mit den Inhaltsstoffen deines Erkältungsbades, nachdem sie im Abwasser gelandet sind? Und wer trägt die Verantwortung dafür?
Xenia Barth, CEO von Merz Lifecare, gibt in dieser Folge von „Gewinn mit Sinn” ehrliche und ungeschönte Antworten auf diese und andere Fragen. Sie zeigt, wie ein Unternehmen, das zu den bekanntesten Marken im deutschen Wellness-Regal gehört, Nachhaltigkeit nicht als PR-Projekt, sondern als echte Haltungsfrage lebt.
Merz Lifecare, das Dach über Marken wie tetesept, Merz Spezial und Brooklyn Soap Company, hat bereits drei Nachhaltigkeitsberichte veröffentlicht, obwohl dies gesetzlich noch nicht Pflicht ist. Xenia Barth erklärt die Gründe: Man müsse Übungsjahre schaffen, sich öffentlich commiten und sicherstellen, dass auch künftige Führungsgenerationen nicht einfach zurückrudern können.
Wir sprechen über die neue EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL), die Kosmetik- und Pharmahersteller mit mindestens 80 Prozent der Kosten für die vierte Klärstufe belasten will. Xenia beschreibt, wie Merz Lifecare nicht in die Verteidigungshaltung verfällt, sondern mit eigenen Doktoranden erforscht, wie sich ihre Inhaltsstoffe im Wasser abbauen. Dabei stellt sie fest: „Wir sind nicht Opfer, wir haben Gestaltungsspielraum.”
Xenia spricht außerdem darüber, warum sie persönlich in der Erde gräbt und sich die Finger schmutzig macht, um Tiny Forests in deutschen Städten zu schaffen. Sie erklärt, was in jedem Produktentwicklungsprozess über Nachhaltigkeit entscheidet und was sie sich für Merz Lifecare in zehn Jahren wirklich wünscht – jenseits von Marktanteilen.
Es ist ein Gespräch über Mut zur Transparenz, Führung mit Haltung und darüber, was eine Omega-3-Kapsel mit der Meeresbiodiversität zu tun hat.
Und darüber, dass Merz ein Unternehmen ist, das in den Führungspositionen einen Frauenanteil von über 50 Prozent hat.
🌿 merz-lifecare.com
Hier gibt es Infos zu den Tiny Forests:
🌿 Hier geht es zum LinkedIn-Profil von Xenia Barth
Ich freue mich ebenfalls über Vernetzungsanfragen:
Schreibt mir gerne ein Feedback zu der Folge an [email protected]
https://sinnstifter-kultur.de/
From the publisher's feed