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Auch wenn atypische Gicht-Verläufe in der Allgemeinmedizin selten sind, sollte die Diagnose nicht leichtfertig gestellt werden. Wie kann die Verdachts-Diagnose eines akuten Gicht-Anfalls in der Hausarztpraxis gesichert und wann sollte sie hinterfragt werden? Professorin Bettina Engel vom allgemeinmedizinischen Institut des Uniklinikums Erlangen fasst wichtige Punkte der Leitlinie für das primärärztliche Setting zusammen.
Die Expertin hat für die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) an der S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Gicht mitgewirkt. Federführend war die Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e.V. (DGRh).
Ein besonders wichtiger Punkt ist für sie die gute Kommunikation über den Krankheitsverlauf, Lebensstilmaßnahmen und die Therapie. „Wir haben bisher unsere Patienten zu schlecht aufgeklärt“, sagt die Expertin in der Podcast-Folge.
Beim Thema harnsäuresenkende Therapie und Zielwerte waren sich die Fachgesellschaften nicht ganz einig. Das sei jedoch nachvollziehbar und liege an den verschiedenen Versorgungsrealitäten in der Allgemein- und Spezialmedizin. Beim Thema harnsäuresenkende Therapie und Zielwerte waren sich die Fachgesellschaften nicht ganz einig. Das sei jedoch nachvollziehbar und liege an den verschiedenen Versorgungsrealitäten in der Allgemein- und Spezialmedizin. Es gebe schließlich "zwei Gicht-Welten" und zwei verschiedene Gruppen an Gicht-Kranken.
By SpringerMedizin.de-RedaktionAuch wenn atypische Gicht-Verläufe in der Allgemeinmedizin selten sind, sollte die Diagnose nicht leichtfertig gestellt werden. Wie kann die Verdachts-Diagnose eines akuten Gicht-Anfalls in der Hausarztpraxis gesichert und wann sollte sie hinterfragt werden? Professorin Bettina Engel vom allgemeinmedizinischen Institut des Uniklinikums Erlangen fasst wichtige Punkte der Leitlinie für das primärärztliche Setting zusammen.
Die Expertin hat für die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) an der S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Gicht mitgewirkt. Federführend war die Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e.V. (DGRh).
Ein besonders wichtiger Punkt ist für sie die gute Kommunikation über den Krankheitsverlauf, Lebensstilmaßnahmen und die Therapie. „Wir haben bisher unsere Patienten zu schlecht aufgeklärt“, sagt die Expertin in der Podcast-Folge.
Beim Thema harnsäuresenkende Therapie und Zielwerte waren sich die Fachgesellschaften nicht ganz einig. Das sei jedoch nachvollziehbar und liege an den verschiedenen Versorgungsrealitäten in der Allgemein- und Spezialmedizin. Beim Thema harnsäuresenkende Therapie und Zielwerte waren sich die Fachgesellschaften nicht ganz einig. Das sei jedoch nachvollziehbar und liege an den verschiedenen Versorgungsrealitäten in der Allgemein- und Spezialmedizin. Es gebe schließlich "zwei Gicht-Welten" und zwei verschiedene Gruppen an Gicht-Kranken.