In The Witcher 3: Wild Hunt begegnet ihr über 50 verschiedenen Monstern, die eure Fähigkeiten als Hexer herausfordern. Dabei hat jeder Gegner spezifische Schwachstellen und hinterlässt einzigartige Beute. In unserem nachfolgenden Bestiarium findet ihr eine Übersicht über alle Monster.
Bestiarum: Alle Monster und Gegner
Egal wohin euch euer Hexer-Abenteuer treibt, ihr werdet es viel mit allerlei Monstern von Bär bis Ghul zu tun haben. Nicht nur müsst ihr die Kreaturen im Laufe verschiedener Quests beseitigen, sie lassen auch wertvolle Materialien fallen, die ihr für die Herstellung der besten Rüstungen dringend brauchen werdet. Auch werdet ihr es mit den Monstern aufnehmen müssen, wenn ihr die 100 % schaffen und alle Erfolge erreichen wollt. Daher ist es sehr nützlich, die Monster genauer unter die Lupe zu nehmen und ihre Schwächen zu erkennen.
Die Monster von Witcher 3 sind in Artgruppen unterteilt, die Gemeinsamkeiten in Lebensraum, Eigenschaften oder Ähnlichem haben. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass Monster innerhalb einer Gruppe oft ähnliche Schwächen haben. Klickt in der nachfolgenden Liste auf die Verlinkung, um zu der entsprechenden Seite zu gelangen. Diese Monster gibt es in Witcher 3:
Bestien (unten auf dieser Seite)
: Bären Hunde Wölfe Draconide
: Basilisken Gabelschwänze Gorgos Kreischlinge Wyvern Geister
: Büßer Erscheinungen Hims Mittagserscheinungen Nachterscheinungen Pestmaiden Hybriden
: Erynien Greifen Harpyien Melusine Sirenen Sukkuben Insektoide
: Endriagen Krabbenspinnen Harrisi Konstrukte
: Djinns Genien Gargoyles Golems Hunde der Wilden Jagd Nekrophagen
: Alghule Ertrunkene Ghule Gruftweiber Moderhäute Neblinge Wasserweiber Ogroide
: Eisriesen Trolle Nekkar Zyklopen Relikte
: Bies (Unholde) Kobold (Doppler) Muhmen Silvane Tschorts Waldschrate Vampire
: Ekimmen Höhere Vampire Katakane Verfluchte Wesen
: Berserker Fehlgeborene Ulfhedinn WerwölfeWas hilft gegen die Monster?
Natürlich gibt es Zeichen, Tränke und Bomben, die universal nützlich sind und die ihr in den meisten Kämpfen zu eurem Vorteil einsetzen könnt. Noch besser kommt ihr aber gegen die Monster weg, wenn ihr auf ihre Schwächen achtet und dementsprechende Mittel gegen sie einsetzt. Nutzt dafür zum Beispiel dementsprechende Waffenöle, um euch vor den Kämpfen zu stärken. In der Tabelle seht ihr, was euch besonders viel im Kampf gegen die Witcher-3-Ungeheuer sein wird:
Monster
Waffenöl
Hexerzeichen
Bomben
Tränke
Bestien
Bestienöl
Quen
Nebelbombe
Donnertrank
Draconide
Draconidenöl
Igni/Aard
Kartätsche
Goldener Pirol
Geister
Geisteröl
Yrden/Igni
Mondstaub
Geisterabsud
Hybriden
Hybridenöl
Aard/Igni
Kartätschen
Griffinabsud
Insektoide
Insektoidenöl
Igni/Yrden
Mondstaub
Goldener Pirol
Konstrukte
Konstruktöl
Quen
Dimeritium
Steinhaut
Nekrophage
Nekrophagenöl
Quen/Igni
Nordwind
Schwarzes Blut
Ogroide
Ogroidenöl
Quen/Axii
Nordwind
Trollabsud
Relikte
Reliktöl
Igni/Aard
Dimeritium
Ekhidna-Absud
Vampire
Vampiröl
Igni/Yrden
Mondstaub
Schwarzes Blut
Verfluchte Wesen
Verfluchtenöl
Igni/Axii
Verbrenner
Werwolfabsud
BärenEgal ob in unserer Welt oder auf dem Kontinenten von Witcher 3: Bären sind euch nicht freundlich gesinnt.
In den Wäldern, ob Velen oder Skellige, werdet ihr mit Sicherheit dem ein oder anderen Bären begegnen. Da Bären Allesfresser sind, unterscheiden sie nicht ob Mensch oder Tier. Wenn ihr ins Revier eines solchen Bären dringt, wird dieser äußerst angriffslustig und gefährlich agieren. Seinen Angriffen solltet ihr so gut es geht ausweichen, da euch ein Treffer ins Taumeln bringen kann und euch einiges an Lebenskraft kosten könnte. Es gibt nicht nur Braunbären, sondern auch Schwarzbären, Polarbären und Höhlenbären.
Taktik: Falls ihr anfangs noch nicht viel von den Lebenspunkten des Bären abziehen könnt, benutzt vor dem Kampf Bestienöl. Des Weiteren solltet ihr euch mit dem Quen-Zeichen schützen, da die Angriffe der Bestie ziemlich hart sein können.
Beute:
Bärenfell Bärenfett Rohes FleischHundeDer beste Freund des Menschens… oder auch nicht.
Eigentlich sind Hunde eher dafür bekannt, die besten Freunde des Menschen zu sein, allerdings spiegelt der Hund auch den Charakter seines Herren wider. Da es in der Welt von The Witcher 3 so einige schlechte Menschen gibt, kommt es auch hier und da mal vor, dass man auf einen aggressiven Hund trifft. Streunende Köter sind dabei wohl am gefährlichsten, da sie sich an den Geschmack von Blut und Aas gewöhnt haben.
Taktik: Der beste Tipp für einen Kampf gegen Hunde ist Bestienöl und immer wieder auszuweichen. Achtet dabei nicht von den Bestien umzingelt zu werden, da es dazu kommen könnte, dass sie eine Reihe von Angriffen starten, ohne dass ihr eine Chance auf Gegenwehr habt.
Beute:
Bestienfangzähne Bestienleber HundetalgWölfeGerakt gehört zwar der Wolfsschule an, den wilden Wölfen ist das aber egal.
Normalerweise leben Wölfe in einem Rudel und eher weit weg von der menschlichen Zivilisation. Allerdings kann es vorkommen, dass ausgehungerte Wölfe sich den Siedlungen der Menschen nähern. Und obwohl es dabei eigentlich nicht zum Aufgabenfeld eines Hexer gehört, muss sich Geralt einigen Wolfsrudeln im Spiel stellen.
Taktik: Wie alle Bestien, sind auch Wölfe empfindlich gegen Bestienöl. Ihr solltet geübt im Kampf gegen mehrere Gegner sein, da sie gern in der Gruppe angreifen und dabei kaum Zeit zum Reagieren lassen.
Beute:
Bestienfangzähne BestienleberLink
Basilisken
Basilisken sind äußerst starke Gegner. Obwohl man ihnen nachsagt, sie könnten mit ihrem Blick jeden zu Stein verwandeln, trifft das hier nicht zu. Stattdessen sind das Gift und die Säure, die sie durch ihre Klauen und Zähne verbreiten, mit Vorsicht zu genießen.
Vor dem Gift dieser geflügelten Biester solltet ihr euch in acht geben.
Taktik: Rüstet euch vor dem Kampf am besten mit einigen nützlichen Gegenständen aus, dazu gehören die Bombe „Kartätsche“, der Trank „Goldener Pirol“ und Draconidenöl. Des Weiteren solltet ihr im Kampf seinen Angriffen ausweichen und öfters mal das Hexerzeichen Aard einsetzen, um euch etwas Zeit für einen Konterangriff zu verschaffen.
Beute:
Giftdrüsen Basiliskenhaut Drachenschuppe Basilisken MutagenGorgonen
Eigentlich gehören Gorgonen zur Familie der Ornithosauriern und schlüpfen wie Hühner aus Eiern. Dabei muss das Ei aber 40 Tage im Leibe einer Kröte ausgebrütet werden. Eine Gorgo hat eine hohe Resistenz gegen alle Arten von Gift, außerdem versucht sie stets ihre Gegner zu überraschen, um sie dann zu vergiften.
Gorgonen kommen auf eine ungewöhnliche Weise auf die Welt.
Taktik: Gorgonen sind zwar resistent gegen Gift, allerdings sind sie äußerst empfindlich gegenüber Feuer. Setzt demnach oft Igni (aber auch Aard) ein und rüstet euch vor dem Kampf mit Draconidenöl und der Bombe „Kartätsche“ aus. Versucht, wie immer den Angriffen auszuweichen, um möglichst selten vergiftet zu werden.
Beute:
Toxin GorgonenfederWyvern
Diese Monsterart wird oft von Bauern für einen Drachen gehalten, was die Optik leicht vermuten lässt. Wyvern sind sehr große und flugfähige Kreaturen mit einem schlangenartigen Körper. Sie schnappen meist im Flug nach ihrer Beute und verschleppen diese zu ihren Nestern. Das drachenähnliche Wesen kann leicht Angriffen ausweichen und ist resistent gegen Lähmungen und Vergiftungen.
In der Luft könnt ihr dem Wyvern kaum Schaden zufügen.
Taktik: Versucht zunächst den Wyvern vom Himmel runter zu bekommen, dabei ist eure Armbrust sehr hilfreich. Rüstet euch auch vor dem Kampf mit Draconidenöl und dem Trank „Goldener Pirol“ aus. Aard kann euch im Kampf auch behilflich sein, um die Kreatur zurückzustoßen und diese dann anzugreifen.
Beute:
Wyvernei Wyvern Mutagen Wyvernhaut DrachenschuppeGabelschwänze
Diese Kreatur ähnelt – genau wie der Wyvern – einem Drachen und verdankt den langen, scharfen Fortsätzen an ihrer Schwanzspitze seinen Namen. Vor dieser Spitze sollte man sich auch in Acht nehmen, da der Gabelschwanz gerne damit auf seine Gegner einschlägt.
Gabelschwänze sind vorne wie hinten eine große Gefahr.
Taktik: Im Kampf gegen einen Gabelschwanz solltet ihr euch vorher mit Draconidenöl und der Bombe „Kartätsche“ ausrüsten. Seid ihr dann mitten im Geschehen, sind Goldener Pirol und Aard äußerst hilfreich.
Beute:
Drachenschuppe Gabelschwanz Mutagen Rohes Fleisch GabelschwanzhautKreischlinge
Diese Kreatur findet ihr in einer Höhle nahe Krähenfels. Die Bewohner und der Baron klagen über es und wollen, dass Geralt das Ding von der Bildfläche fegt. Der Kreischling hält sich zunächst im sicheren Dunkeln der Höhle auf, wo ihr ihn mit einer Bombe herauslocken müsst.
Nur eine Bombe kann dieses Biest aus seinem Versteck locken.
Taktik: Wenn ihr das Vieh erst einmal herausgelockt habt, müsst ihr ihm folgen und versuchen, es mit der Armbrust vom Himmel runterzubekommen. Bevor der Nahkampf startet, solltet ihr euer Silberschwert mit Draconidenöl einschmieren und euch einige Kartätschen basteln. Während des Kampfes versucht den Angriffen auszuweichen und setzt hier und da Aard ein, um auch mal zum Zug zu kommen.
Link
Büßer
Auf diese Angst einflößende Gestalt stoßt ihr auf der Insel Eldberg. Um den Leuchtturm herum treibt dieses Exemplar sein Unwesen. Dabei gehört der Büßer zur Gattung der Erscheinungen. Die Erscheinung wird zumeist von dichtem Nebel und Finsternis begleitet, dabei verhält sie sich auch wie diese. Das Ungetüm kann verschwinden und erscheinen wie es will und hat somit das Überraschungsmoment auf seiner Seite.
Dieser schaurige Geist ist im einem Moment da, im anderen wieder weg.
Taktik: Am besten rüstet ihr euch vor Kampfbeginn mit Geisteröl und der Bombenart Mondstaub aus. Der Büßer ist äußerst agil und gefährlich, also lasst Geralt Quen zum Schutz auf sich wirken. Um noch größeren Schaden zu erzielen, solltet ihr Yrden einsetzen und versuchen die Erscheinung so oft es geht im Kreis zu treffen.
Erscheinungen
Erscheinungen sind Vermutungen nach die Seelen Verstorbener, welche dahingeschieden sind, ohne all ihre irdischen Geschäfte abgeschlossen zu haben. Demnach sind es eher bemitleidenswerte Geister, deren Heulen nur erahnen lässt, welches Leid sie mit sich tragen.
Mit den Erscheinungen kann man fast nur Mitleid haben.
Taktik: Wie bei jedem Geisterwesen ist es ratsam, euer Silberschwert mit Geisteröl zu beschmieren und auch ein paar Mondstaubbomben vorrätig zu haben. Die Erscheinung kann verschwinden und wieder auftauchen, also ist sie demnach sehr agil und nervig. Schützt euch mit dem Quen-Zeichen und benutzt Yrden, um größeren Schaden beim Geisterwesen auszurichten.
Beute:
Erscheinung Essenz Erscheinung Mutagen GeisterstaubHims
Hims sind bösartige Dämonen, welche sich meist schlechte Menschen als Opfer aussuchen, um von ihrem schlechten Gewissen zu profitieren. Sie besetzen den Körper des Schuldigen und zerren von seiner Energie. Entweder man bekämpft sie auf Hexerart oder verscheucht sie durch eine List.
Feuer ist besonders nützlich gegen diese unheimliche Gestalt.
Taktik: Benutzt vor dem Kampf Geisteröl und rüstet euch mit Mondstaub aus. Während des Kampfs könnt ihr euch mit Quen schützen und das Hexerzeichen Igni einsetzen, da der Him äußerst empfindlich gegen Feuer ist.
Beute:
Geisteressenz Eingeschlossene Scherbe Geitserstaub AmethystenstaubMittagserscheinungen
Bei der Mittagserscheinung handelt es sich um den Geist einer jungen Frau, die kurz vor ihrer Hochzeit auf grausame Art gestorben ist. Die trostlosen Gestalten wandern an besonders schönen Sonnentagen zu Mittag auf den Feldern herum und suchen ihre untreuen Geliebten oder Rivalen. Dabei unterscheiden sie nicht zwischen Schuld und Unschuld und töten jeden, der ihnen über den Weg läuft.
Diese Geister haben ein trauriges Schicksal erlitten.
Taktik: Schmiert Geisteröl auf euer Silberschwert und packt euch ein paar Mondstaubbomben ein. Ihr müsst als nächsten Schritt bis Mittag warten, um eines dieser Geisterwesen anzutreffen. Beginnt der Kampf, setzt ihr Quen zum Schutz und Yrden für größeren Schaden ein.
Beute:
Geisteressenz Mittagserscheinung Mutagen Geisterstaub AmethyststaubNachterscheinungen
Genau wie bei den Mittagserscheinungen, sind Nachterscheinungen traurige Geister von auf grausame Art verstorbenen Frauen. Allerdings streifen sie nachts über die Felder und suchen nach ihrem nächsten Opfer.
Nachterscheinungen verunsichern Dorfbewohner bei Nacht.
Taktik: Meditiert erst einmal bis es Nacht ist. Auch hier setzt ihr dann vor dem Kampf Geisteröl ein und stellt Mondstaub her. Im Kampf solltet ihr dann den Angriffen ausweichen und Yrden für erhöhten Schaden einsetzen.
Beute:
Nachterscheinung Mutagen Geisteressenz GeisterstaubPestmaiden
Dieser Geist ist geprägt von einem abscheulichen Erscheinungsbild und wird dabei auch noch von Rattengruppen begleitet. Der Name lässt erahnen, dass die Pestmaid einiges mit Krankheit und Tod zu tun hat. Anders als Erscheinungen, ergötzt sich die Pestmaid an dem Leid und Heulen anderer. Sie tötet gerne und fügt euch leidenschaftlich Schmerzen zu. Es wird vermutet, dass sie aus starken Gefühlen entsteht, wie zum Beispiel nach einer langen und schmerzhaften Krankheit. Eines dieser Exemplare trefft ihr auf der Reuseninsel in Velen.
Krankheit und Tod bringt euch die Pestmaid.
Taktik: Benutzt vor dem Kampf Geisteröl und zaubert auf euch das Quen-Zeichen zum Schutz. Während des Kampfs versucht ihr und den umherschwirrenden Insekten auszuweichen, da sie euch vergiften können. Setzt Yrden ein, um größeren Schaden zu verursachen.
Beute:
Geisteressenz Geistermutagen kleine Yrden-GlypheLink
Erynien
Erynien gehören zur Gattung der Harpyien, sind allerdings etwas größer als ihre Artgenossen. Sie ernähren sich zwar hauptsächlich von Aas, sind aber auch von Frischfleisch nicht abgeneigt. Anzutreffen sind diese fliegenden Bestien auf Skellige.
Haltet eure Augen gen Himmel gerichtet.
Taktik: Schmiert vor dem Kampf Hybridenöl auf euer Silberschwert und stellt Kartätschen her. Während des Kampfs könnt ihr die Erynien mit eurer Armbrust oder Aard vom Himmel holen.
Beute:
Erynienauge ScherbeGreifen
Dieser Hybrid ist aus halb Adler und halb Katze zusammengesetzt. Eigentlich sind Greifen nur hoch auf den Bergen anzutreffen, allerdings änderten sie ihre Lebensweise nach dem ersten Kontakt mit den Menschen. Diese stellen für sie eine reichhaltigere und leichtere Beute dar. Es gibt noch die Unterarten Königsgreif und Erzgreif.
Furchteinflößend und hartnäckig im Kampf.
Taktik: Benutzt vor dem Kampf Hybridenöl und rüstet euch mit der Bombe Kartätsche aus. Versucht dem Greifen zu folgen und diesen durch eure Armbrust oder Aard vom Himmel zu holen.
Beute:
Greifenei Greifenfeder Greifenmutagen rohes FleischHarpyien
Harpyien sind äußerst hässliche Bestien und stinken stark nach Verwesung und Vogelkot. Außerdem lassen sie häufig einen markerschütternden Schrei aus, um ihre Feinde einzuschüchtern. Sie lieben alles, was glitzert und horten solche Gegenstände gerne in ihren Nestern.
Diese Hybriden könnt ihr schon vom Weiten hören.
Taktik: Wie bei jedem Hybriden ist Hybridenöl äußerst effektiv gegen diese Artgenossen. Ihr könnt auch Kartätschen einsetzen, um ihnen großen Schaden zuzufügen oder sie vom Himmel runter zu schießen. Dabei könnt ihr aber auch auf eure Armbrust oder Aard zurückgreifen. Sie sind äußerst lästig, da sie sich – erstens – mit Luftangriffen auch euch stürzen und – zweitens – meist in Gruppen angreifen.
Beute:
Harpyienfeder Harpyienei rohes Fleisch HarpyienkralleMelusine
In der Nähe des Dorfs Svorlag in Skellige befindet sich ein weitläufiges Höhlensystem, in welchem ihr auf Melusine antreffen könnt. Melusine galt in der Vergangenheit durch ihre Macht sogar als halbgöttliches Wesen und wurde von den Inselbewohnern verehrt.
Von Gottheit zu gejagten Monster: Melusine.
Taktik: Vor dem Kampf solltet ihr Hybridenöl auf euer Silberschwert schmieren und euch dann mit Kartätschen in den Kampf stürzen. Melusine ist empfindlich gegen Feuer, also setzt des Öfteren Igni ein und benutzt Aard und eure Armbrust, um sie zur Landung zu zwingen.
Sirenen
Die Legenden besagen, dass Sirenen Besatzungen von ganzen Flotten in den Tod getrieben haben, allein durch ihren Gesang. Sie locken Menschen durch ihren Körper an, da sie ihre Gestalt wandeln können, besitzen dabei aber immer einen mit silbernen Schuppen bedeckten Schwanz.
Der Horror aller Seemänner.
Taktik: Auch hier empfiehlt es sich, euer Schwert mit Hybridenöl zu verstärken und im Kampf Kartätschen, Igni und Aard einzusetzen. Unter Wasser sind die Sirenen meist mit nur einem Schuss zu töten – ausgelöst durch eure Armbrust.
Beute:
Wasseressenz Muschel SirenenstimmbänderSukkuben
Eigentlich haben diese menschenähnlichen Bestien nicht das Bedürfnis, Menschen zu töten, sondern nur deren Lust an ihnen auszuleben. Sie gehen sexuelle Beziehungen mit Humanoiden ein, da deren Lust kaum zu stillen ist, verlieren viele Männer den Verstand und stürzen sich in den Tod.
In der Regel sind Sukkuben friedlich, aber jede Regel hat ihre Ausnahmen.
Taktik: Falls es sich nicht vermeiden lässt, muss Geralt sich einem Sukkubus stellen. Dabei wären Hybridenöl und der Einsatz von Quen äußerst hilfreich.
Beute:
Succubusmutagen Parfüm BlumenLink
Endriagen
Bei den Endriagen wird zwischen Endriagenarbeiterinnen, Endriagendrohnen und Endriagenkrieger unterschieden. Dabei sind die Arbeiterinnen am weitesten verbreitet und rufen in Gefahrensituationen Krieger herbei. Drohnen sind männliche Endriagen, die außer Fortpflanzung, Fressen und Kämpfen nichts anderes im Kopf haben. Endriagen können in Horden auf den Feind losgehen.
Lasst euch von diesen Insektoiden nicht umzingeln.
Taktik: Gegen Endriagen sind Insektoidenöl und Goldener Pirol effektiv.
Beute:
Endriagenherz Endriagenhaut Endriagenmutagen GiftextraktKrabbenspinnen
Die Krabbenspinne hat nur eine verwundbare Stelle an ihrem Körper. Diese Stelle ist ihr weiches, empfindliches Abdomen – also ihr Bauch. Manchmal kommt es vor, dass eine Krabbenspinne sich mit einem Baumstamm vor feindlichen Angriffen schützt. Man unterscheidet zwischen gepanzerten Krabbenspinnen und giftigen Krabbenspinnen.
Nur der weiche Unterbauch der Krabbenspinne ist ungeschützt.
Taktik: Schmiert vor dem Kampf Insektoidenöl auf euer Silberschwert, um eure Angriffskraft zu steigern und setzt Goldener Pirol ein, um eventuell den Giftzustand aufzuheben.
Beute:
Krabbenspinnenauge Krabbenspinnenmutagen KrabbenspinnengiftHarrisi
In einem tiefen Schacht in Velen könnt ihr auf Harrisi und einige andere Krabbenspinnen treffen. Die Bestie ist nicht nur im Nahkampf eine Gefahr, sondern auch im Fernkampf. Harrisi ist äußerst groß, stark, zäh und besonders giftig.
Ein Unikat der Krabbenspinnen: Harrisi.
Taktik: Fügt, durch das Benutzen eines in Insektoidenöl getränkten Schwerts, großen Schaden zu und nehmt Goldener Pirol zu euch, falls es zur Vergiftung kommen sollte.
Beute:
Endriagenembryo Endriagenhaut Endriagenherz kleine Yrden-Glyphe kleines grünes Mutagen GiftextraktLink
Djinns
Es handelt sich hierbei um einen mächtigen Luftgeist mit einem eigenen Bewusstsein. Wie schon aus Legenden bekannt, können Djinns alle Arten von Wünschen erfüllen, auch wenn sie dies nur ungern tun. Besonders mächtige Magier haben es auf die Mächte eines Djinns abgesehen, da sie diese einfangen und zähmen können.
Mit einem Djinn konnten Geralt und Yennefer bereits Bekanntschaft machen.
Taktik: Wirksam gegen einen Djinn sind Konstruktöl und die Bombenart „Dimeritiumbombe“.
Genien
Es gibt Eis-, Feuer- und Erdgenien. Genien verfügen über kein Bewusstsein oder einen unabhängigen Willen. Sie sind ihrem Schöpfer gegenüber völlig gehorsam. Genien wirken langsam und schwerfällig, sind aber als Feind auf keinen Fall zu unterschätzen.
Diese mächtigen Biester teilen stark aus.
Taktik: Tränkt euer Silberschwert in Konstruktöl, benutzt im Kampf Dimeritiumbomben und schützt euch auf jeden Fall mit Quen vor den heftigen Angriffen.
Beute:
Fünfte Essenz Elementaressenz Genienmutagen kleine Quen-GlypheGargoyles
Diese Steinstatuen wurden magisch zum Leben erweckt, um Labore und Verstecke vor Eindringlingen zu schützen. Sie sind äußerst stark und man sollte einer Konfrontation mit ihnen aus dem Weg gehen.
Ihr solltet den Kampf gegen Gargoyles vermeiden.
Taktik: Benutzt vor dem Kampf Konstruktöl auf euer Schwert. Schützt euch im Kampf immer wieder mit Quen und versucht den Angriffen des Gargoyles auszuweichen, da seine Schläge echt wehtun können. Des Weiteren könnt ihr auch auf Dimeritiumbomben zurückgreifen.
Beute:
Gargoyleherz GargoylestaubGolems
Sie bestehen aus geistloser Materie und wurden – genau wie die Gargoyles – magisch zum Leben erweckt. Sie sind ihrem Schöpfer gegenüber absolut loyal und besonders die Stärke kommt ihnen zugute. Golems sind schmerzresistent, geduldig und benötigen keine Nahrung.
Um euch vor Golems zu schützen, sind unter anderem flinke Füße von Nöten.
Taktik: Wie bei jedem Konstrukt sind Schwerter, die in Konstruktöl getunkt wurden, äußerst effektiv. Schützt euch vor den Angriffen mit Quen oder lasst euch erst gar nicht treffen.
Beute:
Golemherz Elementaressenz Großer RunensteinHunde der Wilden Jagd
Die Hunde folgen ihren Herren, der Wilden Jagd, überall hin und unterstützen sie im Kampf. Man geht davon aus, dass sie aus magischen Eiskristallen entstehen.
Diese Hunde solltet ihr nicht streicheln.
Taktik: Schmiert Konstruktöl auf euer Silberschwert, setzt Dimeritiumbomben ein und zaubert die Zeichen Igni und Aard auf sie. Im Kampf verhalten die vereisten Hunde sich ähnlich wie echte Hunde, denn sie greifen meist im Rudel an.
Beute:
Verfaultes Fleisch SchwefelLink
Wasserweiber
Wasserweiber sind von einer besonders grässlichen Erscheinung geprägt. Sie sind faltig, fast zwei Meter groß und mit ekligen Warzen bedeckt. Ihr Gestank nach Moder und Fisch jagt jedem das Gefühl von Übelkeit ein.
Diese Damen hüpfen aus dem Wasser und hinterlassen einen widerwärtigen Geruch.
Taktik: Erhöht die Attribute eurer Klinge mit Nekrophagenöl und rüstet euch mit der Bombemart „Nordwind“ aus. Schützt euch während des Kampfs mit Quen und verwundet das alte Wasserweib durch Igni.
Neblinge
Neblinge lauern in Nebelbänken und warten auf die Chance, ihre Opfer zu ergreifen. Sie besitzen äußerst kräftige Arme und Klauen, zusätzlich sind sie Meister der Täuschung und Verwirrung. Es passiert des Öfteren, dass sie ihre Opfer nicht direkt angreifen müssen, sondern diese einfach in den Wahnsinn treiben.
Haltet euch von nebligen Bereichen fern, wenn ihr den Neblingen nicht begegnen wollt.
Taktik: Stärkt eure Waffe durch Nekrophagenöl und rüstet euch mit Nordwind aus. Neblinge sind empfindsam Feuer gegenüber, also setzt gegen diese das Hexerzeichen Igni ein.
Beute:
Neblingzahn Neblingmutagen Fünfte EssenzModerhäute
Diese hässlichen Kreaturen ähneln verwesenden Leichen, allerdings Leichen ohne Haut. Sie verraten sich meistens durch ihren starken Verwesungsgestank und besitzen einen unstillbaren Appetit auf Menschenfleisch.
Lasst Geralt nicht zu einem Leckerbissen für die Moderhäute werden.
Taktik: Erhöht eure Angriffskraft durch Nekrophagenöl und weicht den Angriffen der Moderhäute so gut es geht aus.
Beute:
Nekrophagenhaut ModerhautblutGruftweiber
Gruftweiber sind meistens auf Friedhöfen und Schlachtfeldern anzutreffen. Sie ernähren sich von Leichen, vor allem dürstet es ihnen nach dem verwesenden Knochenmark, welches sie durch ihre langen, Fühler-artigen Zungen aus den Knochen lutschen. Falls das Gruftweib keine Leiche mehr zum Fressen hat, greift sie Menschen an und vergräbt die toten Körper, bis sie zu verwesen beginnen.
Gruftweiber wissen wie sie ihr Knochenmark zubereitet haben wollen.
Taktik: Tunkt euer Silberschwert in Nekrophagenöl und benutzt schwarzes Blut. Während des Kampfs solltet ihr euch mit Quen schützen und das Hexerzeichen Yrden einsetzen.
Beute:
Giftextrakt Gruftweibmutagen GruftweibohrGhule
Ghule besitzen Arme und Beine wie Menschen, laufen allerdings auf allen Vieren wie Hunde. Sie ähneln zwar Menschen, haben mit diesen aber nichts gemein, da ihre Gier nach Menschenfleisch unstillbar ist.
Wo eine Leiche ist, ist ein Ghul meist nicht weit entfernt.
Taktik: Ein in Nekrophagenöl getränktes Schwert hilft euch dabei, den Ghulen größeren Schaden zuzufügen. Außerdem solltet ihr euch mit Quen schützen und den Angriffen ausweichen.
Beute:
Ghulblut GiftextraktErtrunkene
Ertrunkene ähneln Leichen und sind von kränklicher, blauer oder grüner Farbe. Wie andere Nekrophagen, sind auch Ertrunkene von starkem Verwesungsgestank umgeben. Sie entstehen durch die Leichen von Leuten, welche in flachem Wasser ertrunken sind.
Besonders in Sümpfen und an Stränden könnt ihr Ertrunkene antreffen.
Taktik: Erhöht eure Angriffskraft mit Nekrophagenöl. Versucht im Kampf den Ertrunkenen auszuweichen und setzt das Hexerzeichen Igni ein, da sie schwach gegen Feuer sind.
Beute:
Ertrunkenenhirn Wasseressenz Zunge eines ErtrunkenenAlghule
Durch ihre Größe, Stärke, Farbe und vor allem ihre Intelligenz unterscheiden sich Alghule von normalen Ghulen. Sie sind in der Lage, Überfälle auf ihre Opfer zu planen und sind daher weitaus gefährlicher als ihre primitiven Verwandten.
Alghule sind nicht nur größer sondern auch stärker als normale Ghule.
Tatktik: Durch das Tränken eures Silberschwerts in Nekrophagenöl, könnt ihr den Alghulen größeren Schaden zufügen. Alghule greifen meistens in der Gruppe an, also versucht euch nicht treffen zu lassen und setzt das Hexerzeichen Axii ein, um eure Gegner zu verwirren oder zu betäuben.
Beute:
Alghulknochenmark Alghulklaue verfaultes FleischLink
Zyklopen
Begegnet man einem Zyklopen, kann man diesen leicht erkennen, da er nur ein Auge hat. Sie sind fast genauso groß wie Riesen und auch unglaublich stark. Aus irgendeinem Grund haben sie einen unfassbaren Hass auf die menschliche Rasse.
Versucht außerhalb der Sichtweite eines Zyklopen zu bleiben.
Taktik: Tunkt eure Klinge in Ogroidenöl und schützt euch im Kampf öfter mit Quen. Ihr könnt den Zyklopfen auch kurzzeitig durch das Hexerzeichen Axii betäuben.
Beute:
Zyklopenauge Altes Bärenfell OrenNekker
Eigentlich ist ein Nekker kein allzu gefährlicher Gegner, allerdings greifen diese meist in einer großen Gruppe an. Sie kommen aus jeder Ecke gekrochen und können im Kampf sehr nervig werden, da sie sich wie die Hyänen auf euch stürzen.
Bevor ihr euch verseht, seid ihr von unzähligen Nekkern umzingelt.
Taktik: Stärkt eure Klinge mit Ogroidenöl und rüstet euch mit der Bombenart „Nordwind“ aus. Versucht im Kampf – so gut es geht – nicht stillzuhalten, um der Nekkar-Horde keine Angriffsfläche zu bieten.
Beute:
Nekkerblut Nekkerklaue Nekkerauge NekkerherzTrolle
Trolle sind meistens zahme Wesen und der menschlichen Sprache mächtig. Sie sind keine besonders intelligenten Geschöpfe, aber durchaus vernünftig. Falls man einen Troll dennoch aus der Fassung bringt, sollte man sich auf das Schlimmste gefasst machen.
Ihr wollt nicht auf die schlechte Seite eines Trolls kommen.
Taktik: Verstärkt euer Silberschwert mit Ogroidenöl und schützt euch im Kampf auf jedenfall mit Quen gegen die starken Angriffe.
Beute:
Trollhaut Trollleber Trollmutagen DiamantenstaubEisriesen
Falls man auf Skellige auf einen Eisriesen trifft, ist dieser vermutlich der letzte Vertreter seiner Art. Optisch ähnelt der Riese dem Menschen, lediglich seine Haut ist blau vom Frost und seine Größe übersteigt die eines jeden Baums. Obwohl Riesen im Besitz eines Verstands sind, haben jegliche Versuche, mit ihnen ein Gespräch zu führen, zum Tode geführt.
Eine aussterbende Art: Eisriesen.
Taktik: Verstärkt euer Silberschwert mit Ogroidenöl und setzt Quen gegen die wuchtigen Angriffe des Eisriesen ein.
Beute:
Weißer Bärenpelz Weißer Wolfspelz kleine Yrden-Glyphe Kristall ElementsteinLink
Waldschrate
Waldschrate leben für gewöhnlich in dichten Wäldern und achten sehr auf ihr Territorium. Durch ihre angeborenen magischen Fähigkeiten manipulieren sie die Tiere und Pflanzen des Walds, den sie Heimat nennen.
Waldschraten sind die wohl gefährlichsten Wesen in den Wäldern.
Taktik: Stärkt eure Waffe mit Reliktöl und setzt im Kampf gegen Waldschrate Dimeritiumbomben und Igni ein, um größeren Schaden auszurichten. Seid vorsichtig, da Waldschrate oft Hilfe von den beeinflussten Tieren bekommen.
Beute:
Waldschratmutagen Faden Gehärtetes Holz HarzTschorts
Die etwas kleineren Verwandten des Bies – die Tschorts – bewohnen meistens dunkle und alte Wälder. Sie sind äußerst gefährlich und gehören zu den angsteinflößendsten Monstern, die den Menschen bekannt sind.
Diese ziegenartigen Monster lauern im Wald auf euch.
Taktik: Ihr solltet euer Schwert in Reliktöl tunken und im Kampf Teufelsbovistenbomben einsetzen. Zusätzlich solltet ihr euch mit Quen vor den Angriffen schützen, da euch diese umhauen können.
Beute:
Rohes Fleisch Tschortmutagen MonsterhautSilvane
Sie sind besonders seltene Waldwesen, deren Erscheinungsbild an eine Ziege gekreuzt mit einem Menschen erinnert. Für gewöhnlich sind sie harmlos und spielen den Menschen hier und da mal gerne einen Streich.
Diese Frechnasen stellen in der Regel keine Bedrohung dar.
Taktik: Durch ein in Reliktöl getränktes Schwert und einigen Teufelsbovisten- und Samumbomben könnt ihr bei einem Silvan großen Schaden ausrichten. Des Weiteren sind sie gegen Feuer empfindlich – zaubert also Igni auf sie.
Beute:
Leder OrenMuhmen
Im Laufe des Spiels begegnet ihr drei Muhmen-Schwestern im Buckelsumpf. Sie sind älter, als der Mensch es sich vorstellen könnte und verfügen über mächtige magische Kräfte. Sie werden als die Herrinnen von Velen angesehen und von den Bewohnern gleichzeitig verehrt und gefürchtet.
Die Muhmen sind furchteinflößende Wesen, welche ihre Ohren und Augen überall haben.
Taktik: Wenn ihr auf den Kampf gegen die Muhmen vorbereitet sein möchtet, solltet ihr eure Silberklinge in Reliktöl tauchen und euch mit Tränken rüsten. Während des Kampfs solltet ihr den Angriffen ausweichen und euch mit Quen schützen. Versucht euch zunächst nur auf eine der Muhmen zu konzentrieren.
Kobolde (Doppler)
Kobolde sehen genauso aus wie Menschen und tarnen sich meistens als Händler. Normalerweise gehen sie Konfrontationen aus dem Weg, doch falls sie in die Enge getrieben werden, können sie äußerst aggressiv und gefährlich werden. Im Kampf gegen einen Kobold verwandelt er sich meist in einen selbst, der dann über die gleichen Fähigkeiten und Stärken verfügt.
Ihr könntet mehr Dopplern begegnet sein, als es euch bewusst ist.
Taktik: Das Einzige, was wirklich wirksam gegen einen Kobold ist, ist Reliktöl. Seid im Kampf sehr vorsichtig, da der Gegner eure Fähigkeiten beherrscht.
Beute:
DopplermutagenBies (Unholde)
Bies haben stark ausgeprägte Muskeln, Hörner und große gefährliche Zähne. Zumeist leben sie in dichten Wäldern, Sümpfen und Mooren. Sie sind äußerst starke Gegner und nicht zu unterschätzen.
Im Wald lauert es nur so vor gefährlichen Monstern, darunter auch die Bies.
Taktik: Setzt vor dem Kampf Reliköl ein und rüstet euch mit Samum- und Teufelsbovistbomben aus. Versucht im Kampf so gut es geht den Angriffen des Bies auszuweichen und schützt euch mit Quen.
Beute:
Biesauge Biesmutagen Fünfte EssenzLink
Katakane
Die Verwandten der Katakane sind die Nosferatu, beides stellen die menschlichen Ängste dar. Meistens liegen ihre Verstecke im Schatten und ihr liebstes Nahrungsmittel ist Blut. Ihr Erscheinungsbild gleicht riesigen Fledermäusen und sie können sich sogar unsichtbar machen.
Katakane fürchten das Licht und Feuer.
Taktik: Verstärkt eure Klinge mit Vampiröl, setzt die Bomben „Mondstaub“ und „Teufelbovist“ ein, um großen Schaden bei der Bestie anzurichten. Zusätzlich könnt ihr die Hexerzeichen Yrden und Igni zaubern.
Beute:
Vampirzahn KatakanmutagenHöhere Vampire
Eigentlich sind höhere Vampire stark mit Ekimmen und Katakanen verwandt, allerdings unterscheiden diese sich optisch stark davon. Sie sehen eigentlich genauso aus wie Menschen und verhalten sich auch wie diese. Sie mögen es, in Städten zu leben und ein normales Leben zu führen, was es besonders Hexern schwer macht, sie aufzusuchen.
Auch geschulte Hexer können einen höheren Vampir für einen Menschen halten.
Taktik: Stärkt eure silberne Klinge mit Vampiröl und setzt das Hexerzeichen Igni ein, da höhere Vampire empfindlich gegen Feuer sind. Zusätzlich könnt ihr euch mit Quen schützen.
Beute:
Oren Saphirstaub RubedoEkimmen
Ekimmen sind Monster und keine Untoten, wie man es ja von Vampiren behauptet. Genau wie ihre Verwandten – Katakaten – ähneln Ekimmen großen hässlichen Fledermäusen und sind äußerst blutrünstig. Sie stechen nicht nur durch ihre Grausamkeit hervor, sondern sind dazu noch besonders flinke Gegner.
Wer einer Ekimme Schaden zufügen will, sollte gute Reflexe haben.
Taktik: Schmiert vor Kampfbeginn Vampiröl auf euer Schwert und rüstet euch mit Teufelbovistbomben aus. Wie jede Vampirart, sind auch Ekimmen schwach gegen Feuer, demnach ist das Hexerzeichen Igni sehr hilfreich.
Beute:
Ekkima-Haut Vampirzahn EkkimamutagenLink
Werwölfe
Diese Bestie ist zum Teil Mensch und Wolf und verwandelt sich laut Legenden nur bei Vollmond in einen Werwolf. In Tierform ist es unaufhaltsam auf der Suche nach rohem Fleisch, um seinen Tötungstrieb zu stillen. Auch wenn die animalischen Züge dominieren, verfügt der Werwolf über die berechnende Intelligenz eines Menschen. Die Menschen, die sich verwandeln, haben darüber keine Kontrolle und können sich nach ihrer Rückverwandlung an das Geschehene meist nicht erinnern.
Silber ist allseits bekannt als die beste Waffe gegen Werwölfe.
Taktik: Um einen Werwolf zu bekämpfen, ist es ratsam, Verfluchtenöl auf euer Silberschwert zu schmieren. Setzt im Kampf die Bomben „Mondstaub“ und „Teufelsbovist“ ein. Auch sind die Bestien anfällig für Feuer – benutzt demnach das Hexerzeichen Igni.
Beute:
Werwolfspelz WerwolfsmutagenUlfhedinn
Der Ulfhedinn ist vorwiegend in Skellige vorzufinden und ist eine Unterart des Werwolfes. Genau wie der Werwolf, ist der Ulfhedinn nachtaktiv, schnell, stark und zäh.
Ulfhedinn unterscheiden sich visuell nur in der Fellfarbe von Werwölfen.
Taktik: Benutzt ein mit Verfluchtenöl gestärktes Silberschwert und setzt im Kampf Mondstaub und Teufelbovist ein, um bei der Bestie größeren Schaden zu verursachen. Genauso wie sein Artgenosse, ist der Ulfhedinn empfindlich gegen das Hexerzeichen Igni.
Beute:
Werwolfspelz WerwolfsmutagenFehlgeborene
Fehlgeborene wie Uma sind äußerst hässliche und abstoßende, aber auch mitleiderregende Gestalten. Sie entstehen aus einem toten, ungewollten Säugling, der nicht beerdigt wurde. Ihre Gestalt strahlt Boshaftigkeit, Hass und Angst aus – ihre Hauptnahrungsquellen sind schwangere Frauen.
Ihr werdet nur einem Fehlgeborenen begegnen. Welches Schicksal dieses erfährt, bleibt euch überlassen.
Taktik: Benutzt vor dem Kampf Verfluchtenöl und versucht während des Kampfs das Fehlgeborene durch Axii zu beruhigen.
Beute:
Nekrophagenhaut Verfaultes FleischBerserker
Berserker sind den Werwölfen ähnlich. Sie sind Menschen, die in starke Raserei geraten und sich in blutrünstige Monster verwandeln. Sie verwandeln sich nur dann zurück, wenn ihre Mordlust befriedigt wurde.
Statt in einen Wolf, verwandeln sich Berserker in große Bären.
Taktik: Verstärkt euer Schwert mit Verfluchtenöl und benutzt die Bombenart „Teufelsbovist“. Des Weiteren schützt euch mit dem Quen-Zeichen, da die gegnerischen Angriffe heftig sein können. Zudem ist Igni sehr effektiv.
Beute:
Bärenfett Bärenpelz Rohes FleischLink