Podcast: Glaubenswege – Seelenklänge | Ein guter Gedanke zum Morgen
Folge 30
Datum: Dienstag, 30. September 2025
Bibelwort:
Römer 8, Vers 30: Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.
Thema: Der letzte Tag im Monat September
Inhalt:
Am letzten Tag des Monats richtet die Andacht den Blick zurück auf den September mit seinen Höhen und Tiefen. Dankbarkeit für das, was gelungen ist, und Vertrauen für das, was schwer war, prägen diesen Morgen. Ein besonderer Gruß gilt allen, die in diesem Monat Geburtstag, Hochzeit oder Jubiläum gefeiert haben. Zugleich öffnet sich der Horizont zum Oktober: ein neuer Monat, ein neues Kapitel mit den Farben des Herbstes und dem Erntedankfest. Die Andacht zeigt, dass unser Leben in Gottes Hand geborgen ist – von der Berufung bis zur Vollendung.
Produktion:
Text, Konzept und Umsetzung: Norbert Diekmann
Musik aus eigener Feder, produziert mit moderner DAW-Software (Cubase) und arrangiert am Roland Fantom-8 EX. KI wurde unterstützend eingesetzt. Verwendete Videos stammen von der Plattform Pixabay. Sprecherstimmen wurden professionell mit KI generiert.
Urheberrecht:
© 2025 Norbert Diekmann. Alle Rechte an Text, Musik, Konzept und Produktion liegen ausschließlich bei ihm.
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Infoblatt
Glaubenswege – Seelenklänge
Lied (31. Segnet uns zu guter Letzt)
Quelle
Text: Christoph Karl Ludwig von Pfeil (1712–1784), in späterer Zeit von Yoly Maurer (geb. 1952) bearbeitet.
Für diese Neufassung wurden drei Originalstrophen übernommen. Die erste Strophe wurde auf den September und den Übergang in den Oktober angepasst, die dritte Strophe umgedichtet. Ein neuer Refrain wurde von Norbert Diekmann (geb. 1966) verfasst.
Neue Bearbeitung
• Strophen 1–3 inhaltlich angelehnt, jedoch mit Änderungen.
• Refrain von Norbert Diekmann neu gedichtet, mit der Hoffnungslinie: „Deine Gnade bleibt uns immer nah“.
• Zwischenspiele nach jedem Refrain, feierliche Coda am Ende.
Musikalische Gestaltung
• Gesang: Strophen durch klaren Opern-Tenor, Refrain als Duett von Tenor und Sopran (kein Chor).
• Instrumentierung: spanisches Akkordeon als prägendes Leitmotiv, mit irischen Klangfarben, getragen von Cello und Violine.
• Stil: Heiter und warm, inspiriert von den 1950er-Jahren, aber nicht zu schnell, andächtig und zugleich hoffnungsvoll.
Inhaltliche Aussage
Das Lied bittet um Gottes Segen am Übergang vom September in den Oktober. Es betont die Erfahrung der Führung und Bewahrung in allen Zeiten und verbindet diese mit Dankbarkeit für die Frucht des Herbstes. Der neue Refrain verleiht dem Lied Zuversicht und Freude: Gottes Gnade bleibt dem Menschen stets nah.
Urheberrecht
Die Originalstrophen von Christoph Karl Ludwig von Pfeil (1712–1784) sind gemeinfrei. Bearbeitung, angepasste Strophen, Refrain, musikalische Neugestaltung und Produktion: © Norbert Diekmann (geb. 1966). Alle Rechte vorbehalten.