In dieser besonderen Folge von Glück Auf sprechen wir nicht über Immobilien, Zahlen oder Märkte sondern über das Leben.
Und darüber, was passiert, wenn es plötzlich ins Wanken gerät.
Zu Gast sind Sandra Lonemann, Geschäftsführerin von Menschenmögliches, und Barbara Bergens, Koordinatorin des Therapeutenteams. Gemeinsam geben sie einen tiefen Einblick in die Arbeit eines Vereins, der Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene begleitet, wenn ein Elternteil schwer erkrankt oder stirbt.
Es geht um Familien in Ausnahmesituationen.
Um Diagnosen, die alles verändern.
Um Kinder, die oft still mitleiden.
Und um Erwachsene, die funktionieren müssen, während ihnen selbst der Boden unter den Füßen weggezogen wird.
Sandra und Barbara erklären, warum sie bewusst nicht von „Trauerbegleitung“, sondern von Lebensbegleitung sprechen. Warum klare Worte für Kinder so wichtig sind. Wie Begleitung vom Moment der Diagnose bis über den Tod hinaus aussehen kann. Und weshalb ihre Arbeit dort beginnt, wo viele Systeme enden.
In der Folge wird deutlich:
→ wie Familien zu Menschenmögliches finden
→ wie eine Begleitung konkret abläuft
→ warum therapeutische Arbeit mit Kindern etwas anderes ist als klassische Hospizarbeit
→ welche Rolle Rituale, kreative Methoden und ehrliche Sprache spielen
→ und warum kein Kind jemals „zu klein“ ist, um ernst genommen zu werden
Es ist ein Gespräch über Schmerz, aber auch über Kraft.
Über Verlust, aber genauso über Verbindung.
Und über die Frage, wie wir als Gesellschaft mit Krankheit, Sterben und Trauer umgehen – oder eben oft nicht umgehen.
Diese Folge richtet sich nicht nur an Betroffene.
Sondern an alle, die verstehen wollen, warum solche Arbeit notwendig ist.
Und warum sie ohne Spenden, Engagement und Aufmerksamkeit nicht möglich wäre.
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