Golem.de aufs Ohr

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Golem.de aufs Ohr episodes

  • Der Angriff kommt - auch ohne eigene Fehler
    2017 brachte vielen Unternehmen Millionenschäden durch Malware ein, ohne dass diese aktiv Fehler gemacht hatten. Wanna Cry, NotPetya und auch der CCleaner-Vorfall zeigen, dass die Frage der eingesetzten Software deutlich wichtiger ist als verwendete Virenscanner oder Firewall-Appliances.
    8 min
  • War es das, Tesla?
    2017 hat Tesla mit dem Semi und dem neuen Roadster zwei neue Elektroautos vorgestellt und seine Fans begeistert. Doch die Markteinführung des sehnlich erwarteten Model 3 ging eher schief. Verzettelt sich Chef Elon Musk mit seinen anderen Projekten?
    13 min
  • Willkommen in der eGovernment-Hölle
    Das alte Auto ist kaputt und verschrottet. Jetzt muss der Blechhaufen nur noch bei der zuständigen Kraftfahrzeugebehörde abgemeldet werden. Gut, dass es dafür eine tolle eGovernment-Infrastruktur gibt! Leider funktioniert sie ungefähr so gut wie die Fertigstellung des Hauptstadtflughafens BER oder die Demokratie in Nordkorea.
    8 min
  • CLEVERSHUTTLE IM TEST: Mit Lena durch Berlin
    Manchmal ist der ÖPNV nicht die bequemste Art, sich in einer Stadt wie Berlin oder München fortzubewegen, Taxis hingegen sind auf Dauer ziemlich teuer. Clevershuttle transportiert mehrere Passagiere auf einer Fahrt, was günstiger ist. Wir haben das Sammeltaxi in Berlin ausprobiert.
    9 min
  • Amazon und Google setzen Standards
    Bei smarten Lautsprechern hat sich 2017 ein Duell zwischen Amazon und Google entwickelt. Beide haben einiges aufgeboten, um mit ihren digitalen Assistenten Alexa und Google Assistant Käufer anzuziehen. Und bald kommt noch Apple mit dem Homepod als Konkurrent dazu.
    21 min
  • Schwerelos im Badezimmer
    In der Wanne liegen wie ein Astronaut im All: Der japanische Sanitärhersteller Toto hat mit viel technischem Aufwand eine Badewanne entwickelt, die besser entspannen soll als jede andere.
    7 min
  • Ein Kernreaktor für Raumsonden
    Als Ersatz für Radioisotopenbatterien entwickelt die Nasa kleine Kernreaktoren, die flexibler, leistungsstärker und beim Start weniger radioaktiv sind.
    Wenn sich Raumsonden in die Tiefen des Weltalls begeben, geht ihnen schnell der Strom aus, den großer Entfernung von der Sonne erzeugen Solarzellen kaum noch welchen. Bisher kamen Radioisotopenbatterien zum Einsatz. Aber die Erzeugung des dafür gebräuchlichen Plutoniums-238 ist aufwendig und teuer. Schon seit 2010 arbeitet die Nasa deshalb an einem kleinen Kernreaktor für Weltraumsonden. Jetzt steht ein Reaktorprototyp namens Krusty für Tests mit voller Leistung zur Verfügung, um die Berechnungen der Ingenieure praktisch zu überprüfen.
    20 min
  • Wenn Schüler richtig ranklotzen
    Microsoft will sein Klötzchenspiel Minecraft an so viele Schulen wie möglich bringen. Dass die Education Edition ihr Potenzial noch nicht ausschöpft, liegt nicht am mangelnden Schülerinteresse.
    16 min

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