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Android-Nutzer erhalten bei Android mehr Auswahl.
Google kündigt mehrere Änderungen für den Play Store und das Android-Ökosystem an. Entwickler dürfen künftig andere Bezahlsysteme einsetzen, alternative App-Stores lassen sich einfacher installieren und auch die Gebührenstruktur im Play Store wird angepasst.
Android: Mehr Freiheit bei Apps und BezahlungEine der wichtigsten Änderungen betrifft das Bezahlen innerhalb von Apps. Entwickler dürfen künftig eigene Bezahlsysteme parallel zu Google Play nutzen oder Nutzer direkt auf ihre eigenen Webseiten schicken, um dort Käufe abzuwickeln. Bisher war Google hier deutlich restriktiver.
Für Android-Nutzer bedeutet das langfristig mehr Auswahl. Entwickler könnten eigene Angebote oder andere Bezahlwege anbieten, ohne zwingend Googles System zu nutzen.
Auch bei alternativen App-Stores will Google Änderungen vornehmen. Mit einem neuen Programm für registrierte App-Stores soll das Installieren solcher Stores einfacher werden, wenn sie bestimmte Sicherheits- und Qualitätsanforderungen erfüllen.
Neue Gebührenstruktur im Play StoreParallel dazu ändert Google die Gebührenstruktur im Play Store. Das Unternehmen trennt künftig stärker zwischen Servicegebühren für den Store und Kosten für das Bezahlsystem. Wer Googles eigenes Abrechnungssystem nutzt, zahlt in Regionen wie der EU eine zusätzliche Gebühr von 5 Prozent.
Die Servicegebühren selbst werden teilweise gesenkt. Für neue Installationen einer App sinkt die Gebühr für In-App-Käufe auf 20 Prozent. Entwickler, die an speziellen Programmen teilnehmen, können diese Gebühren weiter reduzieren. In solchen Fällen liegen sie bei 20 Prozent für bestehende Installationen und bei 15 Prozent für Transaktionen nach neuen Installationen. Für wiederkehrende Abonnements gilt künftig eine Gebühr von 10 Prozent.
Die Änderungen werden schrittweise eingeführt. Zunächst sollen sie bis Ende Juni in der EU, Großbritannien und den USA starten (Quelle: Android Developers Blog).
By Android-Nutzer erhalten bei Android mehr Auswahl.
Google kündigt mehrere Änderungen für den Play Store und das Android-Ökosystem an. Entwickler dürfen künftig andere Bezahlsysteme einsetzen, alternative App-Stores lassen sich einfacher installieren und auch die Gebührenstruktur im Play Store wird angepasst.
Android: Mehr Freiheit bei Apps und BezahlungEine der wichtigsten Änderungen betrifft das Bezahlen innerhalb von Apps. Entwickler dürfen künftig eigene Bezahlsysteme parallel zu Google Play nutzen oder Nutzer direkt auf ihre eigenen Webseiten schicken, um dort Käufe abzuwickeln. Bisher war Google hier deutlich restriktiver.
Für Android-Nutzer bedeutet das langfristig mehr Auswahl. Entwickler könnten eigene Angebote oder andere Bezahlwege anbieten, ohne zwingend Googles System zu nutzen.
Auch bei alternativen App-Stores will Google Änderungen vornehmen. Mit einem neuen Programm für registrierte App-Stores soll das Installieren solcher Stores einfacher werden, wenn sie bestimmte Sicherheits- und Qualitätsanforderungen erfüllen.
Neue Gebührenstruktur im Play StoreParallel dazu ändert Google die Gebührenstruktur im Play Store. Das Unternehmen trennt künftig stärker zwischen Servicegebühren für den Store und Kosten für das Bezahlsystem. Wer Googles eigenes Abrechnungssystem nutzt, zahlt in Regionen wie der EU eine zusätzliche Gebühr von 5 Prozent.
Die Servicegebühren selbst werden teilweise gesenkt. Für neue Installationen einer App sinkt die Gebühr für In-App-Käufe auf 20 Prozent. Entwickler, die an speziellen Programmen teilnehmen, können diese Gebühren weiter reduzieren. In solchen Fällen liegen sie bei 20 Prozent für bestehende Installationen und bei 15 Prozent für Transaktionen nach neuen Installationen. Für wiederkehrende Abonnements gilt künftig eine Gebühr von 10 Prozent.
Die Änderungen werden schrittweise eingeführt. Zunächst sollen sie bis Ende Juni in der EU, Großbritannien und den USA starten (Quelle: Android Developers Blog).