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Google-Enthüllung: Warum die Smartphone-Generation am PC versagt


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(Bildquelle: IMAGO / Dirk Holst / Bearbeitung GIGA)

Gen-Z ist mit dem Internet großgeworden und sollte sich bestens damit auskennen. Ganz so einfach ist das scheinbar nicht, wie das Ergebnis einer Studie zeigt.

Google gab Studie in Auftrag

Mitte Oktober 2025 endete der Support für das Betriebssystem Windows 10, auf neue Sicherheitsupdates müsst ihr seither verzichten. Google nahm diesen Umstand zum Anlass, eine Studie in Auftrag zu geben und dabei parallel die eigenen Chromebooks zu promoten.

Das eigentliche Kernproblem der Studie (die auslaufenden Sicherheitsupdates für Windows 10) lässt sich problemlos beheben, zum Beispiel durch einen Wechsel zu macOS, Linux, Chromebook oder Windows 11. Was sich nicht so einfach beheben lässt, sind die Studienergebnisse.

Während die einen noch bei Windows 10 hängen, warten die anderen schon auf Windows 12. Im nachfolgenden Video gehen wir der Frage nach, was mit dem neuen Betriebssystem ist.

» Video ansehen: Was ist denn jetzt mit Windows 12?!

Erstaunliche Defizite bei jungen Menschen

Man möchte meinen, dass Gen-Z die größte Ahnung von Computern und Sicherheitslücken hat, immerhin sind die jungen Erwachsenen damit aufgewachsen. Laut der Studie zeigten sich allerdings bei den Erwachsenen im Alter von 18 bis 24 Jahren überraschend viele Defizite.

So sollen 27 Prozent angegeben haben, dass sie nicht wüssten, wie sie beim Ablauf von Sicherheitsupdates vorgehen müssten.

Probleme mit Malware und Betriebssystemen in allen

Nachdem die von Google in Auftrag gegebene Studie (siehe hier) veröffentlicht wurde, zeigte sich, dass die Menschen in Deutschland allgemein größere Defizite im Bereich der IT-Sicherheit haben. So wissen beispielsweise 65 Prozent der Befragten nicht, wie lange sie für das eigene Betriebssystem noch Sicherheitsupdates bekommen.

32 Prozent gaben an, dass die schon einmal mit einem Datenverlust zu kämpfen hatten, weil es keine weiteren Updates gab. Derselbe Anteil an Teilnehmern gab außerdem an, bereits mindestens einmal von Malware belastet gewesen zu sein.

So schwierig wie ein Ikea-Schrank?

Ein neues Gerät einzurichten, empfinden die Deutschen als schwierig. 28 Prozent der Studienteilnehmer stellten klar, dass sie die Geräteeinrichtung als größere Herausforderung wahrnehmen als den Aufbau eines Ikea-Schranks ohne beiliegende Anleitung.

Andere verglichen es mit der Steuererklärung und gaben an, dass die Hürde bei dem Dokument für das Finanzamt geringer wäre als bei der Geräteeinrichtung.

Wie sieht das bei euch aus? Seit ihr überrascht von den Studienergebnissen? Habt ihr von Windows 10 auf Windows 11 gewechselt und bevorzugt ihr ein neues Gerät oder doch lieber den Ikea Schrank ohne Aufbauanleitung?

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