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Ein praktisches Update für Pixel-Handys hat für viele Nutzer einen entscheidenden Haken.
Google hat die Funktion „Now Playing“ auf seinen Pixel-Smartphones zu einer eigenständigen App ausgebaut. Dieses Update bringt eine modernisierte Oberfläche und neue Funktionen, sorgt aber gleichzeitig für ein Problem, das viele langjährige Nutzer betrifft.
Googles neue Funktion sorgt für ProblemeApps von Drittanbietern, die den Verlauf der erkannten Songs über Now Playing auslesen, funktionieren nämlich nicht mehr. Bisher war es für viele eine beliebte Methode, ihre Musikerkennungen automatisch mit Diensten wie Last.fm zu synchronisieren.
Der Grund für den plötzlichen Funktionsstopp ist eine technische Änderung von Google unter der Haube. Die neue „Now Playing“-App informiert das System nicht mehr auf die gleiche Weise über neu erkannte Lieder wie zuvor. Genau auf diesen Mechanismus waren externe Apps wie „Pano Scrubber“ angewiesen, um die Daten abzugreifen und weiterzuverarbeiten. Entwickler machten schnell auf diese Änderung aufmerksam, nachdem Nutzer meldeten, dass die Synchronisation ins Leere lief.
Größeres Upgrade als erwartetDas Update der Funktion ist also nicht nur kosmetisch. Neben einem frischen Design im „Material 3 Expressive“-Stil und der Möglichkeit, Lieder manuell zu suchen, wurde die grundlegende Architektur überarbeitet. Google hat damit eine inoffizielle Schnittstelle geschlossen, die von der Community für kreative Lösungen genutzt wurde, weil es nie eine offizielle Exportfunktion gab.
Die „Now Playing“-Funktion, die seit dem Pixel 2 existiert, war schon immer ein geschlossenes System. Sie erkennt Musik offline direkt auf dem Gerät, was den Datenschutz erhöht. Die Kehrseite war jedoch, dass Nutzer ihren über Jahre gesammelten Musikverlauf nicht einfach sichern oder auf andere Plattformen übertragen konnten. Die Tools von Drittanbietern schlossen genau diese Lücke.
Aktuell ist unklar, ob Google eine neue, offizielle Möglichkeit für Entwickler schaffen wird, auf den Verlauf zuzugreifen. Es ist denkbar, dass die Änderung im Zuge von strengeren Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien in Android dauerhaft bestehen bleibt. Für die betroffenen Nutzer bleibt vorerst nur die Hoffnung, dass Google auf das Feedback der Community reagiert und eine Lösung anbietet.
By Ein praktisches Update für Pixel-Handys hat für viele Nutzer einen entscheidenden Haken.
Google hat die Funktion „Now Playing“ auf seinen Pixel-Smartphones zu einer eigenständigen App ausgebaut. Dieses Update bringt eine modernisierte Oberfläche und neue Funktionen, sorgt aber gleichzeitig für ein Problem, das viele langjährige Nutzer betrifft.
Googles neue Funktion sorgt für ProblemeApps von Drittanbietern, die den Verlauf der erkannten Songs über Now Playing auslesen, funktionieren nämlich nicht mehr. Bisher war es für viele eine beliebte Methode, ihre Musikerkennungen automatisch mit Diensten wie Last.fm zu synchronisieren.
Der Grund für den plötzlichen Funktionsstopp ist eine technische Änderung von Google unter der Haube. Die neue „Now Playing“-App informiert das System nicht mehr auf die gleiche Weise über neu erkannte Lieder wie zuvor. Genau auf diesen Mechanismus waren externe Apps wie „Pano Scrubber“ angewiesen, um die Daten abzugreifen und weiterzuverarbeiten. Entwickler machten schnell auf diese Änderung aufmerksam, nachdem Nutzer meldeten, dass die Synchronisation ins Leere lief.
Größeres Upgrade als erwartetDas Update der Funktion ist also nicht nur kosmetisch. Neben einem frischen Design im „Material 3 Expressive“-Stil und der Möglichkeit, Lieder manuell zu suchen, wurde die grundlegende Architektur überarbeitet. Google hat damit eine inoffizielle Schnittstelle geschlossen, die von der Community für kreative Lösungen genutzt wurde, weil es nie eine offizielle Exportfunktion gab.
Die „Now Playing“-Funktion, die seit dem Pixel 2 existiert, war schon immer ein geschlossenes System. Sie erkennt Musik offline direkt auf dem Gerät, was den Datenschutz erhöht. Die Kehrseite war jedoch, dass Nutzer ihren über Jahre gesammelten Musikverlauf nicht einfach sichern oder auf andere Plattformen übertragen konnten. Die Tools von Drittanbietern schlossen genau diese Lücke.
Aktuell ist unklar, ob Google eine neue, offizielle Möglichkeit für Entwickler schaffen wird, auf den Verlauf zuzugreifen. Es ist denkbar, dass die Änderung im Zuge von strengeren Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien in Android dauerhaft bestehen bleibt. Für die betroffenen Nutzer bleibt vorerst nur die Hoffnung, dass Google auf das Feedback der Community reagiert und eine Lösung anbietet.