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Google bringt mit Android 17 eine Funktion, die viele für längst überfällig halten.
Mit dem kommenden Betriebssystem Android 17 führt Google eine grundlegende Verbesserung für den Schutz eurer Kontakte ein. Die neue Funktion, genannt „Contact Picker“, beendet die gängige Praxis, bei der Apps entweder vollen Zugriff auf das gesamte Adressbuch erhalten oder gar keinen. Stattdessen könnt ihr künftig gezielt auswählen, welche spezifischen Informationen eines Kontakts ihr mit einer Anwendung teilen möchtet.
Android 17 schützt euch besserDieses Vorgehen ist bereits vom Umgang mit Fotos und Videos bekannt, wo der „Photo Picker“ seit Android 13 für mehr Kontrolle sorgt. Analog dazu müsst ihr in Android 17 einer App wie beispielsweise WhatsApp bald nicht mehr pauschal euer komplettes Adressbuch anvertrauen, nur weil sie zum Beispiel eine einzelne Telefonnummer benötigt. Der Zugriff, den die App auf die ausgewählten Daten erhält, ist zudem nur temporär, was die Sicherheit zusätzlich erhöht.
Dieser Schritt ist eine direkte Reaktion auf ein lange bestehendes Datenschutzproblem, da viele Anwendungen in der Vergangenheit mehr Berechtigungen anforderten, als für ihre eigentliche Funktion notwendig war. Die neue Auswahlfunktion gibt euch die Kontrolle zurück und sorgt für mehr Transparenz bei der Datenfreigabe. Google hat in einem Blog-Post für Entwickler bestätigt, dass die Funktion auch Kontakte aus anderen Geräteprofilen unterstützt, etwa aus einem privaten Bereich oder von geklonten Apps.
Google will Privatsphäre verbessernDie Einführung des Contact Pickers reiht sich in Googles allgemeine Bestrebungen ein, die Privatsphäre und Datenkontrolle unter Android schrittweise zu stärken.
Damit reagiert das Unternehmen auf das wachsende Bedürfnis der Nutzer nach mehr Sicherheit im Umgang mit persönlichen Daten. Entwickler werden angehalten, die neue Methode zu nutzen, um das Vertrauen ihrer Anwender zu wahren und einen hohen Sicherheitsstandard zu gewährleisten.
By Google bringt mit Android 17 eine Funktion, die viele für längst überfällig halten.
Mit dem kommenden Betriebssystem Android 17 führt Google eine grundlegende Verbesserung für den Schutz eurer Kontakte ein. Die neue Funktion, genannt „Contact Picker“, beendet die gängige Praxis, bei der Apps entweder vollen Zugriff auf das gesamte Adressbuch erhalten oder gar keinen. Stattdessen könnt ihr künftig gezielt auswählen, welche spezifischen Informationen eines Kontakts ihr mit einer Anwendung teilen möchtet.
Android 17 schützt euch besserDieses Vorgehen ist bereits vom Umgang mit Fotos und Videos bekannt, wo der „Photo Picker“ seit Android 13 für mehr Kontrolle sorgt. Analog dazu müsst ihr in Android 17 einer App wie beispielsweise WhatsApp bald nicht mehr pauschal euer komplettes Adressbuch anvertrauen, nur weil sie zum Beispiel eine einzelne Telefonnummer benötigt. Der Zugriff, den die App auf die ausgewählten Daten erhält, ist zudem nur temporär, was die Sicherheit zusätzlich erhöht.
Dieser Schritt ist eine direkte Reaktion auf ein lange bestehendes Datenschutzproblem, da viele Anwendungen in der Vergangenheit mehr Berechtigungen anforderten, als für ihre eigentliche Funktion notwendig war. Die neue Auswahlfunktion gibt euch die Kontrolle zurück und sorgt für mehr Transparenz bei der Datenfreigabe. Google hat in einem Blog-Post für Entwickler bestätigt, dass die Funktion auch Kontakte aus anderen Geräteprofilen unterstützt, etwa aus einem privaten Bereich oder von geklonten Apps.
Google will Privatsphäre verbessernDie Einführung des Contact Pickers reiht sich in Googles allgemeine Bestrebungen ein, die Privatsphäre und Datenkontrolle unter Android schrittweise zu stärken.
Damit reagiert das Unternehmen auf das wachsende Bedürfnis der Nutzer nach mehr Sicherheit im Umgang mit persönlichen Daten. Entwickler werden angehalten, die neue Methode zu nutzen, um das Vertrauen ihrer Anwender zu wahren und einen hohen Sicherheitsstandard zu gewährleisten.