Fast 30 Jahre nach den tödlichen Schüssen auf Tupac Shakur passiert etwas, womit viele wahrscheinlich nicht mehr gerechnet haben: Der Fall landet vor einer Jury.Duane „Keffe D“ Davis steht vor Gericht – und schon die ersten Prozesstage bringen alte Aussagen, neue Zeugenaussagen und Details zurück ans Licht, die diesen Fall noch einmal völlig anders wirken lassen.Wir gehen die Nacht vom 7. September 1996 noch einmal durch, erklären, warum Orlando Anderson eine so wichtige Rolle spielt und warum die Staatsanwaltschaft glaubt, dass Tupacs Tod eine Vergeltungsaktion gewesen sein könnte.Und dann wird es richtig wild: Denn vor Gericht werden Aussagen abgespielt, die Keffe D selbst Jahre zuvor gemacht hat. Aussagen, in denen er beschreibt, wer im Cadillac saß, woher die Waffe kam und wer geschossen haben soll.Seine Verteidigung sagt heute sinngemäß: Glaubt ihm nicht – er hat Geschichten erzählt und übertrieben.Und natürlich fällt im Gerichtssaal auch ein Name, bei dem sofort alle hellhörig werden: Sean „Diddy“ Combs. Wir erklären, was tatsächlich über ihn gesagt wurde – und vor allem, was davon NICHT bewiesen ist.30 Jahre Spekulationen.
Ein Angeklagter.
Und eine Jury, die jetzt entscheiden muss, ob seine eigenen Worte ihn überführen.🎧 Neue Folge Gossip ist Gold jetzt online.