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In dieser Predigt beleuchtet Roman Wiens Prediger 2:19-3:15 und führt Salomos Gedanken über die Vergänglichkeit menschlicher Mühen und die Unsicherheit des Erbes fort. Der Sprecher zeigt auf, wie Salomo trotz anfänglicher Verzweiflung zu der Erkenntnis gelangt, dass wahre Freude und Sinnhaftigkeit nur als Gabe aus Gottes Hand kommen. Das Gedicht über die „Zeit für alles“ wird als Ausdruck von Gottes souveräner Kontrolle und der Begrenzung von Leid interpretiert, wobei die Ewigkeit, die Gott in die Herzen der Menschen gelegt hat, als Quelle des Bestands hervorgehoben wird.
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By Joel Media Ministry e.V. / Christopher Kramp5
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In dieser Predigt beleuchtet Roman Wiens Prediger 2:19-3:15 und führt Salomos Gedanken über die Vergänglichkeit menschlicher Mühen und die Unsicherheit des Erbes fort. Der Sprecher zeigt auf, wie Salomo trotz anfänglicher Verzweiflung zu der Erkenntnis gelangt, dass wahre Freude und Sinnhaftigkeit nur als Gabe aus Gottes Hand kommen. Das Gedicht über die „Zeit für alles“ wird als Ausdruck von Gottes souveräner Kontrolle und der Begrenzung von Leid interpretiert, wobei die Ewigkeit, die Gott in die Herzen der Menschen gelegt hat, als Quelle des Bestands hervorgehoben wird.
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