Laudes / Morgenimpuls (22.1.2024)
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Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater ... Halleluja.
Komm, Heiliger Geist, Herre Gott,
Wie liebenswert ist deine Wohnung, Herr der Heerscharen! /
Meine Seele verzehrt sich in Sehnsucht *
nach dem Tempel des Herrn.
Mein Herz und mein Leib jauchzen ihm zu, *
ihm, dem lebendigen Gott.
Auch der Sperling findet ein Haus *
und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen –
deine Altäre, Herr der Heerscharen, *
mein Gott und mein König.
Wohl denen, die wohnen in deinem Haus, *
Wohl den Menschen, die Kraft finden in dir, *
wenn sie sich zur Wallfahrt rüsten.
Ziehen sie durch das trostlose Tal, /
wird es für sie zum Quellgrund, *
und Frühregen hüllt es in Segen.
Sie schreiten dahin mit wachsender Kraft; *
dann schauen sie Gott auf dem Zion.
Herr der Heerscharen, höre mein Beten, *
Gott, sieh her auf unsern Schild, *
schau auf das Antlitz deines Gesalbten!
Denn ein einziger Tag in den Vorhöfen deines Heiligtums *
ist besser als tausend andere.
Lieber an der Schwelle stehen im Haus meines Gottes *
als wohnen in den Zelten der Frevler.
Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild. *
Er schenkt Gnade und Herrlichkeit;
der Herr versagt denen, die rechtschaffen sind, keine Gabe. *
Herr der Heerscharen, wohl dem, der dir vertraut!
Du menschenfreundlicher Gott, wo wir deinen Ruf vernehmen
und deinem Willen entsprechen, entsteht Raum für Heilung,
Trost, für neues Leben. Mach unser Herz bereit, dir zu begegnen,
und lass unsere Taten dich loben.
Redet und handelt wie Menschen, die nach dem Gesetz der
Freiheit gerichtet werden! Denn das Gericht ist erbarmungslos
gegen den, der kein Erbarmen gezeigt hat. Barmherzigkeit
aber triumphiert über das Gericht.
Benedictus – Lobgesang des Zacharias
Gepriesen sei der Herr, unser Gott.
Allmächtiger Vater, kleingläubig sind wir und geben leicht auf.
A: Belebe uns durch deinen Geist.
Gib uns Geduld und Vertrauen;
– lass uns alles, was wir tun, in deine Hände legen.
Gib uns Offenheit und Beweglichkeit;
– bewahre uns davor, unsere Erwartungen zu sehr festzulegen.
Gib uns Mut und Zuversicht;
– lass uns erkennen, was heute möglich ist, und es beherzt in
Herr Jesus Christus, König des Himmels und der Erde, lenke und
heilige heute unser Herz und unseren Leib, unsere Gedanken,
Worte und Werke. Gib, dass wir tun, was du gebietest, damit wir
mit deiner Hilfe das Heil erlangen und frei werden hier und auf
ewig. Darum bitten wir dich, der du in der Einheit des Heiligen
Geistes mit Gott dem Vater lebst und herrschest in alle Ewigkeit.
Der Herr segne uns, er bewahre uns vor Unheil
und führe uns zum ewigen Leben.
Zelebrant: Oliver Kelch, Diakonatsbewerber Bistum Münster und Theologe (ThiF)
Kath. Pfarrei St. Peter Recklinghausen
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