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Ohne neue Hardware hat Apple plötzlich eine bisher unsichtbare Bremse gelöst.
Mit iPadOS 26.2 und macOS Tahoe 26.2 hat Apple die WLAN-Geschwindigkeit vieler aktueller Macs und iPads spürbar verbessert – ganz ohne neue Hardware. Das Update verdoppelt bei Wi-Fi-6E-fähigen Geräten die nutzbare Kanalbandbreite im 5-GHz-WLAN von bislang 80 auf nun 160 MHz. Unter optimalen Bedingungen sind damit deutlich höhere Übertragungsraten möglich, die sich dem Tempo von 6-GHz-Netzwerken annähern. Das Beste: Die Verbesserung greift auch in weitverbreiteten 5-GHz-Netzen.
Apple macht WLAN für Mac und iPads schnellerApple hat die Änderung mit iPadOS 26.2 und macOS 26.2 bereits Mitte Dezember 2025 eingeführt und inzwischen auch in den offiziellen technischen Spezifikationen dokumentiert. Unterstützte Macs und iPads können im 5-GHz-Band nun eine maximale Kanalbandbreite von 160 MHz nutzen. Zuvor war hier bei 80 MHz Schluss – selbst bei moderner Wi-Fi-6E-Hardware (Quelle: MacRumors).
160 MHz entsprechen dem theoretischen Maximum, das bisher vor allem dem 6-GHz-Band von Wi‑Fi 6E vorbehalten war. In der Praxis bedeutet das: mehr Durchsatz bei gleichem Netzwerk, sofern Router und Umgebung mitspielen.
Diese Macs und iPads profitieren vom UpdateDie erweiterte Bandbreite steht auf einer ganzen Reihe aktueller Apple-Geräte zur Verfügung, darunter:
iPad Pro mit M4 iPad Air mit M3 iPad mini mit A17 Pro MacBook Pro mit M2 bis M5 MacBook Air mit M2, M3 und M4 weitere Macs und iPads mit Wi-Fi-6E-SupportVoraussetzung ist jeweils die Installation von iPadOS 26.2 oder macOS Tahoe 26.2.
Spürbar schneller – aber nicht für jedenUnter idealen Bedingungen sorgt die höhere Bandbreite für schnellere Dateiübertragungen, zügigere Uploads und flüssigeres Streaming, vor allem bei großen Datenmengen. Besonders interessant ist das für Nutzer, die kein 6‑GHz-WLAN einsetzen können oder wollen – etwa weil der passende Router fehlt.
Allerdings gibt es eine klare Einschränkung: Der Router muss 160 MHz im 5-GHz-Band unterstützen. Ist er weiterhin auf 80 MHz begrenzt, bleibt auch das Apple-Gerät trotz Update langsamer. Das Software-Upgrade hebt also eine Bremse auf, zaubern kann es aber nicht.
Erwähnenswert: Zwar bietet das 6‑GHz-Band weiterhin Vorteile wie geringere Auslastung und ein größeres Frequenzspektrum, doch 5-GHz-Netze sind nach wie vor deutlich weiter verbreitet. Genau hier setzt Apples Änderung an: Wi‑Fi-6E-Geräte erreichen nun auch im 5-GHz-WLAN Geschwindigkeiten, die bisher fast ausschließlich 6-GHz-Verbindungen vorbehalten waren – ohne neue Hardware anschaffen zu müssen.
Fazit: Kostenloses Apple-Update mit echtem MehrwertApple liefert mit iPadOS 26.2 und macOS 26.2 ein selten klares Gratis-Upgrade: Mehr Tempo im Alltag, ohne dass Nutzer ihr Netzwerk komplett umrüsten müssen. Wer ein kompatibles Mac- oder iPad-Modell besitzt und einen passenden Router nutzt, profitiert direkt – und merkt im besten Fall schon beim nächsten großen Download, dass es plötzlich schneller geht.
By Ohne neue Hardware hat Apple plötzlich eine bisher unsichtbare Bremse gelöst.
Mit iPadOS 26.2 und macOS Tahoe 26.2 hat Apple die WLAN-Geschwindigkeit vieler aktueller Macs und iPads spürbar verbessert – ganz ohne neue Hardware. Das Update verdoppelt bei Wi-Fi-6E-fähigen Geräten die nutzbare Kanalbandbreite im 5-GHz-WLAN von bislang 80 auf nun 160 MHz. Unter optimalen Bedingungen sind damit deutlich höhere Übertragungsraten möglich, die sich dem Tempo von 6-GHz-Netzwerken annähern. Das Beste: Die Verbesserung greift auch in weitverbreiteten 5-GHz-Netzen.
Apple macht WLAN für Mac und iPads schnellerApple hat die Änderung mit iPadOS 26.2 und macOS 26.2 bereits Mitte Dezember 2025 eingeführt und inzwischen auch in den offiziellen technischen Spezifikationen dokumentiert. Unterstützte Macs und iPads können im 5-GHz-Band nun eine maximale Kanalbandbreite von 160 MHz nutzen. Zuvor war hier bei 80 MHz Schluss – selbst bei moderner Wi-Fi-6E-Hardware (Quelle: MacRumors).
160 MHz entsprechen dem theoretischen Maximum, das bisher vor allem dem 6-GHz-Band von Wi‑Fi 6E vorbehalten war. In der Praxis bedeutet das: mehr Durchsatz bei gleichem Netzwerk, sofern Router und Umgebung mitspielen.
Diese Macs und iPads profitieren vom UpdateDie erweiterte Bandbreite steht auf einer ganzen Reihe aktueller Apple-Geräte zur Verfügung, darunter:
iPad Pro mit M4 iPad Air mit M3 iPad mini mit A17 Pro MacBook Pro mit M2 bis M5 MacBook Air mit M2, M3 und M4 weitere Macs und iPads mit Wi-Fi-6E-SupportVoraussetzung ist jeweils die Installation von iPadOS 26.2 oder macOS Tahoe 26.2.
Spürbar schneller – aber nicht für jedenUnter idealen Bedingungen sorgt die höhere Bandbreite für schnellere Dateiübertragungen, zügigere Uploads und flüssigeres Streaming, vor allem bei großen Datenmengen. Besonders interessant ist das für Nutzer, die kein 6‑GHz-WLAN einsetzen können oder wollen – etwa weil der passende Router fehlt.
Allerdings gibt es eine klare Einschränkung: Der Router muss 160 MHz im 5-GHz-Band unterstützen. Ist er weiterhin auf 80 MHz begrenzt, bleibt auch das Apple-Gerät trotz Update langsamer. Das Software-Upgrade hebt also eine Bremse auf, zaubern kann es aber nicht.
Erwähnenswert: Zwar bietet das 6‑GHz-Band weiterhin Vorteile wie geringere Auslastung und ein größeres Frequenzspektrum, doch 5-GHz-Netze sind nach wie vor deutlich weiter verbreitet. Genau hier setzt Apples Änderung an: Wi‑Fi-6E-Geräte erreichen nun auch im 5-GHz-WLAN Geschwindigkeiten, die bisher fast ausschließlich 6-GHz-Verbindungen vorbehalten waren – ohne neue Hardware anschaffen zu müssen.
Fazit: Kostenloses Apple-Update mit echtem MehrwertApple liefert mit iPadOS 26.2 und macOS 26.2 ein selten klares Gratis-Upgrade: Mehr Tempo im Alltag, ohne dass Nutzer ihr Netzwerk komplett umrüsten müssen. Wer ein kompatibles Mac- oder iPad-Modell besitzt und einen passenden Router nutzt, profitiert direkt – und merkt im besten Fall schon beim nächsten großen Download, dass es plötzlich schneller geht.