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Tobis erste PRT-Spritze – und davor direkt durchs Einkaufszentrum. Ein entspannter Pärchennachmittag, wenn da nicht die Spritze gewesen wäre.
Wir sprechen darüber, warum „Nein sagen“ im Job und im Privatleben oft aneckt, wie sich Beziehungen dadurch verändern können (oder auch mal zerbrechen) und warum dich manche Kolleg:innen plötzlich für den „Kollegenarsch“ halten.
Außerdem wird’s persönlich: Tobi als klassischer People Pleaser, der im Zweifel alle im Supermarkt vorlässt – und Lara, die inzwischen ziemlich klar nach ihren eigenen zeitlichen und mentalen Kapazitäten entscheidet.
Die Frage ist: Wie viel Anpassung ist zu viel – und wann fängst du an, dich selbst ernst zu nehmen?
Unser Eindruck vom Einzelhandel? Er stirbt, unsere These vielleicht gewagt - aber er macht sich selbst kaputt durch fehlende Vorräte, mangelnde Kompetenz und steigender Preise.
Online hingegen sagt jeder er liebt sich selbst - aber ab wann wird das zum Problem?
Wir sprechen darüber, wie Social Media unsere Ansprüche an Beziehungen verändert, warum Kompromisse immer schwerer fallen und wieso „ich bin perfekt so wie ich bin“ manchmal mehr schadet als hilft.
Eine ehrliche Folge über Selbstliebe, Erwartungen und den schmalen Grat dazwischen
Diese Woche: Diagnose massiver Bandscheibenvorfall. Tobi war beim Orthopäden und bekommt jetzt eine Spritze im CT. Bis dahin gibt’s jetzt erstmal ganz viel bunte Pillen.
Außerdem reden wir darüber, wie es für Tobi ist, Teil unseres ADHS-Haushalts zu sein – zwischen Chaos, Ehrlichkeit und ganz viel Intensität.
Und dann wird’s nochmal hitzig: Thema Essen, Rückzug vom großen Kind und unterschiedliche Meinungen dazu.
Am Ende bleibt trotzdem das, was uns ausmacht: ungefilterte Ehrlichkeit, echte Gefühle und erstaunlich viel Selbstreflexion.
Sonntagmorgen in der Bereitschaftspraxis, weil Tobis Bandscheibe beim Bücken spontan gekündigt hat.
Jetzt: Tilidin, Muskelrelaxantien und Bettruhe — sexy Paarzeit neu definiert.
Laras Psychiater-Termin nach 4 Monaten Wartezeit? Für die Tonne, weil neue ADHS-Patienten seit Januar nicht genommen werden. Absagen wäre ja auch zu kundenfreundlich gewesen.
Nebenbei hat Kind Nr. 2 jetzt auch offiziell ADHS und Lara saß 6 Stunden beim Tätowierer und hat das zweite Kind auf sich verewigt.
Kurz gesagt: Medikamente, Fachärztechaos und frische Tinte — ganz normale Woche bei uns.
Kinder beim Wasa-Lauf, wir mitten in der Menschenmenge – und unser Nervensystem sagt irgendwann einfach: reicht.
Wir sprechen über Schulchaos, kurzfristige Aufgaben und Erwartungen an Familien, die nicht immer zur Realität passen. Gleichzeitig geht’s um Carearbeit, Mental Load und warum Tobi gerade ziemlich viel auffängt.
Eine ehrliche Folge über Familienalltag, Meckern, Dankbarkeit und das Leben in einem neurodivergenten Haushalt.
Diese Folge hat alles:
Rücken kaputt, Stimmung stabil.
Lichterfest-Romantik am Celler Schloss und ein Tobi, der endlich mal mehr gesehen hat als Supermarkt, Sofa und MRT-Röhre.
Wir reden darüber, warum ein Handy weniger manchmal ein Leben mehr bedeutet – und weshalb wir bei 10-Jährigen auf TikTok leichtes Augenflattern bekommen. Spoiler: Wir bleiben streng. Und ja, wir sagen auch warum.
Und Lara berichtet vom Resilienz-Fachtag: starke Impulse, schwache Orga. Manchmal muss man eben selbst resilient sein, um über Resilienz zu lernen. Sie wurde direkt praktisch getestet.
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Tobi ist jetzt bei Biofit und wir waren alle zur Eröffnungsfeier. Trainiert er? Hüfte sagt nein. Wir sagen trotzdem was dazu.
Wir sprechen über gesunden Egoismus in Beziehungen und Elternschaft und warum es gesünder ist als Dauer-Selbstaufgabe. Kenn deine Kapazitäten bevor du sie überschreitest. Gerade im Neurodivergenten Haushalt essenziell für alle.
Außerdem: Familienessen mit Hochzeitssuppe….erwachsener geht’s kaum und ein Kindergeburtstag, für den man zwei Stunden fährt. Steht das noch in Relation?!
"Alter weißer Mann“ ein Synonym oder doch Rassismus, ein kaputtes Gesundheitssystem, angeblich faule 90er-Kinder die sich mit 30 maximal an ihr Netflix Abo binden und eine Gen-Z, die lieber Influencer als Ingenieur wird.
Wir reden über Schubladen, Selbstüberschätzung und die Frage:
Wer hat hier eigentlich wirklich versagt – und wer tut nur so?
Ein Gesundheitssystem was sich selbst zerstört hilft keinem weiter, aber in Schubladen denken ebenso wenig.
Eigentlich wollten wir über ADHS Diagnostik sprechen. Daraus geworden ist: eine Entführung, unsere Hilfsmittel für den Alltag, Trash-Tv und unsere Prognose für den Dschungelkönig.
Natürlich biegen wir auch noch mal spontan ab und berichten über Foodtrips und sagen dem Babywunsch Adé.
Was die alten weißen Männer damit zu tun haben klären wir dann in der nächsten Folge…
Tobi nutzt die Folge erstmal für eine offizielle Beschwerde: Im Haus voller Mädels schafft es wirklich niemand, die Klobrille runterzumachen oder rechtzeitig neues Klopapier hinzustellen.
Klischeehafte Rollenbilder bedienen wir eh nicht.
Unser bunter Patchwork-Haufen ist stellenweise neurodivergent – woran man das merkt? Äh … naja. Sagen wir so: Für uns ist das alles völlig normal.
Wir erzählen über einige Erkenntnisse der letzten Jahre und unsere Entwicklung, der uns heute den Alltag erleichtert und uns als Familie zusammenhält.
Chaos? Ja. Entwicklung? Auch. Liebe? Immer!!Klopapier? Meistens leer.
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