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Er hat uns aber auch erzählt, warum es gar nicht stimmt, dass die Menschen ganz aus seinen Bildern verschwunden sind.
Oder warum er seiner Heimat, dem Engadin zuerst fremd werden musste, um sie dann, nach 25 Jahren, doch noch fotografieren zu können. Er tut dies jedoch jenseits aller touristischen Vermarktbarkeit und unterläuft die herkömmliche Erwartung an Landschaftsbilder virtuos.
Am liebsten habe er, wenn jemand fragt, was ist das? «Dann ist die Arbeit gelungen», so Baselgia.
Der renommierte Fotokünstler nimmt uns aber auch mit auf eine Reise an die «Enden der Welt», ans Ende der europäischen Kontinentalplatte, in die Bergwüsten Perus und den Dschungel Equadors. Alles Gegenden, die er mit seiner Grossbildkamera für seine Langzeitstudien aufgesucht hat. Und wir kehren mit ihm zurück nach Malans in sein Atelier, wo die Bilder erst ihre definitive Form erhalten.
Und auch nach Jahrzehnten der Arbeit in seinem Studio sagt Baselgia: «Fotografie ist und bleibt eine Art Zauberei.»
Die Ausstellung seines Zyklus «Von der Erde» ist noch bis am 9. Januar im «Sternen Malans» zu sehen.
By Mathias BalzerEr hat uns aber auch erzählt, warum es gar nicht stimmt, dass die Menschen ganz aus seinen Bildern verschwunden sind.
Oder warum er seiner Heimat, dem Engadin zuerst fremd werden musste, um sie dann, nach 25 Jahren, doch noch fotografieren zu können. Er tut dies jedoch jenseits aller touristischen Vermarktbarkeit und unterläuft die herkömmliche Erwartung an Landschaftsbilder virtuos.
Am liebsten habe er, wenn jemand fragt, was ist das? «Dann ist die Arbeit gelungen», so Baselgia.
Der renommierte Fotokünstler nimmt uns aber auch mit auf eine Reise an die «Enden der Welt», ans Ende der europäischen Kontinentalplatte, in die Bergwüsten Perus und den Dschungel Equadors. Alles Gegenden, die er mit seiner Grossbildkamera für seine Langzeitstudien aufgesucht hat. Und wir kehren mit ihm zurück nach Malans in sein Atelier, wo die Bilder erst ihre definitive Form erhalten.
Und auch nach Jahrzehnten der Arbeit in seinem Studio sagt Baselgia: «Fotografie ist und bleibt eine Art Zauberei.»
Die Ausstellung seines Zyklus «Von der Erde» ist noch bis am 9. Januar im «Sternen Malans» zu sehen.