Einschlafgeschichte über die Eisenbahn: zwei Streifen aus Stahl, die überall auf der Welt gleich weit auseinanderliegen, und ein Wort, das ursprünglich nicht den Zug meinte, sondern den Weg. Wir stehen abends an einem kleinen Bahnhof und schauen uns an, warum die Spurweite eintausendvierhundertfünfunddreißig Millimeter beträgt, wie aus Holzgleisen im Bergwerk der eiserne Weg wurde und wieso die Bahn unsere Uhren geordnet hat. Dazu Schotter, Schwellen und Kleineisen, Bahnhöfe vom Kopfbahnhof bis zum Reiterbahnhof, der Blockabschnitt, in dem immer nur ein Zug sein darf, und der Bildfahrplan, auf dem ein ganzer Betriebstag zu einem Muster aus schrägen Linien wird. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Eisenbahn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahn) und «Bildfahrplan» (https://de.wikipedia.org/wiki/Bildfahrplan), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.