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Ein neues, modernes Therapie- und Trainingszentrum bietet die Christophorus Therapie und Gesundheit in Dülmen – mit einem vielseitigen ambulanten Angebot für alle, die etwas für ihre Gesundheit und Beweglichkeit tun möchten.
Du möchtest erste Berufserfahrungen sammeln, dich beruflich orientieren oder einen Einblick in die Arbeit im Gesundheitswesen gewinnen? Dann bietet die Christophorus Gruppe zahlreiche Möglichkeiten – vom eintägigen Schnuppertag über Schulpraktika bis hin zu Freiwilligendiensten wie FSJ oder BFD und Jahrespraktika.
In dieser Folge werden die vielfältigen Praktikumsangebote in den Christophorus Kliniken, der Christophorus Klinik am Schlossgarten, den Senioreneinrichtungen und dem ambulanten Pflegedienst genauer vorgestellt. Caroline Maynard berichtet dabei aus erster Hand von ihrem Bundesfreiwilligendienst im Krankenhaus und erzählt, wie sie dadurch ihren Berufswunsch gefunden hat.
Ruth Hessel und Lena Pieper erläutern, wie Praktikant:innen begleitet werden, welche Einsatzmöglichkeiten es gibt und warum ein Praktikum oft weit mehr ist als nur ein Blick hinter die Kulissen. Gemeinsam zeigen sie, wie vielfältig der Zugang zum Gesundheitswesen ist und wie Praktika dabei helfen können, den passenden Beruf zu finden. Eine Folge für Schüler:innen, Abiturient:innen, Berufseinsteiger:innen und alle, die neue berufliche Wege entdecken möchten.
Wann wird ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk notwendig und welche modernen Prothesenmodelle stehen heute zur Verfügung? Darum und um viele weitere Fragen rund um den Gelenkersatz dreht sich diese neue Folge. Zu Gast sind Dr. Dirk Sven Jakob und Prof. Dr. Jan-Carl Schagemann, Chefärzte der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und Leiter des Christophorus EndoProthetikZentrums Coesfeld (EPZ). Gemeinsam geben sie spannende Einblicke in die Arbeit eines der größten und innovativsten EPZ im Münsterland.
In dieser Folge dreht sich alles um den Beginn des Lebens: die Geburt. Zu Gast sind die beiden Chefärztinnen der Geburtshilfe in den Christophorus Kliniken Coesfeld, Dr. Sandra Edeler und Dr. Cordula von Kleinsorgen.
Immer mehr Kinder sind von Diabetes mellitus Typ 1 betroffen. Doch was bedeutet die Diagnose konkret für den Alltag? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es, und wie können moderne Techniken den Umgang erleichtern?
Diabetes bei Kindern und Jugendlichen
Diabetes mellitus - DGPAED
Leitlinien & Praxisempfehlungen: Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V.
Ein Haus an der Ecke Gerichtsring/Kupferstraße, zwei Ordensschwestern und bei Bedarf ein Arzt für die medizinische Versorgung – die Anfänge des St. Vincenz-Hospitals vor 175 Jahren waren wie in allen ländlichen Regionen klein, und dennoch ein Riesenfortschritt in der Gesundheitsversorgung. Seitdem hat sich viel getan im Coesfelder Krankenhaus, das heute einen Standort der Christophorus Kliniken bildet – und die heutige Podcastfolge widmet sich dieser Entwicklung.
Wenn ältere Menschen stürzen oder erkranken, sind die Folgen oft gravierender als bei Jüngeren – vor allem, wenn bereits andere gesundheitliche Einschränkungen bestehen. In der Geriatrie, also der Altersmedizin, geht es deshalb nicht nur um die Behandlung einzelner Beschwerden, sondern um eine umfassende, ganzheitliche Versorgung. Ziel ist es, die Patient:innen dabei zu unterstützen, möglichst stabil, mobil und selbstständig zu bleiben – oder es wieder zu werden.
Jedes Kind hat ein Recht auf liebevolle Zuwendung, Versorgung und Schutz. Trotzdem erleben viele Kinder in ihrem Alltag Misshandlung, körperliche oder sexualisierte Gewalt oder Vernachlässigung. Dann benötigen die Kinder einen sicheren Hafen und die Familien Hilfe. Eine sichere Anlaufstelle ist in solchen Fällen die Medizinische Kinderschutzambulanz der Christophorus Kliniken in Coesfeld. Wie und mit wem arbeitet diese Kinderschutzambulanz zusammen? Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich den Verdacht auf Kindeswohlgefährdung habe, und warum kann ein ungutes Bauchgefühl so wichtig sein? Das alles und mehr erklären Chefarzt Dr. Jürgen Althaus als Leiter und Melanie Wagner als Koordinatorin der Ambulanz.
Wir alle wissen, dass Bewegung gesund ist und viele haben den Wunsch, aktiver zu werden und bewusst etwas für die Gesundheit zu tun. Denn regelmäßige Bewegung verhindert das Auftreten vieler Erkrankungen und sorgt dafür, dass aktivere Menschen im Krankheitsfall eine bessere Genesungsprognose haben. Und vor oder nach einer Operation tragen gezielte Übungen entscheidend zur Heilung bei. In all diesen Fällen unterstützt die Christophorus Therapie und Gesundheit, kurz TuG. Sie bietet eine Vielzahl an Präventions- und Reha-Angeboten für alle Interessierten sowie für die Patient:innen der Christophorus Kliniken stationäre und ambulante Therapien - eng abgestimmt mit den Ärzt:innen. In der neuen Podcastfolge stellt uns der Leiter Hendrik Menting das Leistungsangebot der Christophorus Therapie und Gesundheit vor und gibt u. a. Tipps, wie man sich langfristig motiviert.
Was geschieht, wenn mein Angehöriger krank wird, ins Krankenhaus kommt und vielleicht anschließend Hilfe benötigt, z. B. bei der Pflege zuhause - oder die Erkrankung betrifft mich selbst? In beiden Fällen kommen viele Fragen und Sorgen auf: Schaff ich das? Wie geht es finanziell weiter? In den Christophorus Kliniken unterstützt in solchen Fällen das Brückenteam. Es besteht aus Pflegetrainer:innen bzw. dem Geriatrischen Dienst und dem Sozialdienst, zusätzlich unterstützen ehrenamtliche Helfer:innen. Welche Hilfsmöglichkeiten das Brückenteam je nach Bedarf und Situation anbietet, erfahrt Ihr im Gespräch mit Beate Hörbelt, Leiterin des Brückenteams, und Andrea Balster, Pflegetrainerin und Mitarbeiterin im Geriatrischen Dienst.
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