Hallo Purkersdorf

Hallo Purkersdorf

By Michael KöckSociety & CultureHistory
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Hallo Purkersdorf episodes

  • Bgm. Josef Rothensteiner
    HALLO PURKERSDORF
    Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf


    Josef Rothensteiner, in Pressbaum als "Joschi“ bekannt, erzählt von seinem Weg vom selbstständigen Unternehmer und Wassermeister zum Bürgermeister. Er ist seit seiner Kindheit in Pressbaum verwurzelt und beschreibt die Gemeinde als seine Heimat. Auch als Bürgermeister unterstützt er weiterhin die Wassermeister, etwa bei Rohrbrüchen oder beim Tausch von Wasserzählern.

    Der Wechsel ins Bürgermeisteramt brachte deutlich mehr Verantwortung und einen wesentlich dichteren Alltag mit sich. Rothensteiner sagt, er sei rund um die Uhr ansprechbar und müsse bei zahlreichen Veranstaltungen präsent sein. Neben der Gemeinde ist er in verschiedenen Verbänden und Einrichtungen tätig. Entscheidungen erfordern für ihn sowohl ein gutes Bauchgefühl als auch die Prüfung, ob sie rechtlich möglich sind.

    Er spricht über die örtlichen Vereine und deren Nachwuchs. Kinder und Jugendliche seien in vielen Vereinen vertreten; schwieriger sei es, genügend Erwachsene für ehrenamtliche Aufgaben zu finden. Größere Vereine benötigten viele Helferinnen und Helfer für Training, Veranstaltungen, Kantinenbetrieb und Finanzierung.

    Die Zusammenarbeit der sechs Gemeinden unter dem Namen „Wir 6 im Wienerwald“ soll gemeinsame Projekte ermöglichen, Kosten verringern und Wissen austauschen. Als Beispiel nennt Rothensteiner die Zusammenarbeit bei Anforderungen der EU-Cybersicherheitsverordnung NIS 2. Die Gemeinden sollen dabei eigenständig bleiben; eine Zusammenlegung hält er in ihrer Größe nicht für sinnvoll.

    Für Pressbaum möchte Rothensteiner einen Ortskern entwickeln. Die Planung sei im Gang, und innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre solle sichtbare Bewegung entstehen. Das Vorhaben müsse finanzierbar sein und einen Mehrwert für die Gemeinde schaffen. Als Beispiele bereits umgesetzter Projekte nennt er Arbeiten am Eisenbahntunnel und an der Brücke beim Wienerwaldsee sowie die Wiederbelebung der Tankstelle mit einem Postpartner.

    Rothensteiner thematisiert außerdem die Integration Zugezogener und den Rückgang gemeinschaftlicher Treffpunkte wie Stammtische. Er findet, dass Menschen sich stärker am Ortsleben beteiligen könnten, etwa in Vereinen. Zugleich beschreibt er die Zusammenarbeit der Koalitionsparteien als gut und betont, dass kommunale Arbeit für ihn darauf ausgerichtet sein sollte, Pressbaum voranzubringen.

    Abschließend sagt er, er wolle die Gemeinde trotz begrenzter finanzieller Mittel lebenswert weiterentwickeln und Probleme lösungsorientiert angehen. Von Jugendlichen wünscht er sich, dass sie ihren Interessen folgen und sich stärker in Vereinen und im Ort engagieren.

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    33 min
  • Kundgebung Notarztstützpunkt Purkersdorf
    HALLO PURKERSDORF
    Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf


    Kundgebung Notarztstützpunkt Purkersdorf: „Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen"

    Aufnahme: Kundgebung vom Freitag, 16. Oktober 2026, Hauptplatz Dauer: ca. 36 Minuten Quelle: Hallo Purkersdorf, https://hallo-purkersdorf.blog

    Worum geht es?Der Notarztstützpunkt der Region soll im Rahmen des niederösterreichischen Gesundheitsplans 2040+ geschlossen werden. Landesweit sind 11 von 31 Stützpunkten betroffen. Als Ersatz sind Rettungswagenstützpunkte mit Notfallsanitätern, Tele-Notfallmedizin, First Responder und mehr Flugrettung vorgesehen. Dagegen demonstrieren Ärzte, Sanitäter, Pflegekräfte und Politiker verschiedener Parteien. In der Folge gibt es Reden von der Kundgebung und anschließend Interviews.Kapitelmarken
    • 00:22 Hintergrund zum Kampf um den Stützpunkt
    • 02:45 Dr. Peter Balas: Zeitfaktor, Ausbildung, Ortskenntnis
    • 04:27 Dr. Josef Baum: Arbeit des Erhaltungskomitees
    • 06:09 Parteiübergreifender Widerstand (SPÖ, Grüne, KPÖ)
    • 12:24 Franz Starnberger: Grenzen der Flugrettung
    • 15:21 Mag. Johanna Knie: Sanitäterausbildung und Verantwortung
    • 18:01 Edmund Cvak: Ältere und gefährdete Menschen
    • 19:21 Gina Wörgötter: Zeitdruck, Folgen verspäteter Hilfe, Kosten
    • 22:04 Mag. Karl Schlögl: Geschichte des Stützpunkts
    • 24:03 Bürgermeisterin Jasmin Klemmer-Schlögl beendet die Kundgebung
    • 24:52 Interview mit Sven Hergovich (Landesrat, SPÖ)
    • 26:39 Interview mit Dr. Josef Baum
    • 29:49 Interview mit Helga Krismer (Klubobfrau, Grüne)
    • 32:27 Interview mit Max Zierngast (KPÖ)
    • 34:42 Karl Schlögl: Appell und mögliche Kooperation mit Wien
    • 35:55 Abschluss
    Kernaussagen
    • Zeit ist entscheidend. Dr. Balas: „Wenn es länger als fünf Minuten dauert ohne Hilfe, ist es meistens schiefgegangen." Ortskenntnis sei durch ein Navi nicht ersetzbar.
    • Das Komitee zeigt Wirkung. Dr. Baum: „Wir haben unser Ziel noch nicht erreicht, aber wir haben die starren Positionen der Landesregierung aufgeweicht." Rund 2.000 Menschen demonstrierten bereits vor dem Landtag in St. Pölten. Er bestreitet einen generellen Ärztemangel; entscheidend seien Verteilung und Bezahlung.
    • Der Hubschrauber ist kein Allheilmittel. Franz Stamberger, ehemaliger Sanitäter am Notarzthubschrauber, verweist auf wetterbedingte Einsatzgrenzen. Bodengebundene Hilfe sei unverzichtbar.
    • Mehr Verantwortung für Sanitäter. Johanna Knie warnt, dass Sanitäter Aufgaben übernehmen müssten, die dem Notarzt zustehen. Sie vergleicht dazu die Ausbildung in Deutschland (4.600 Stunden) mit der großteils ehrenamtlichen in Österreich.
    • Ältere Menschen sind besonders betroffen. Edmund Cvak nennt einen Anteil von 29,9 % über 65-Jährigen.
    • Verspätete Hilfe kostet doppelt. Gina Wörgötter: Mit jeder Minute sinke die Überlebenswahrscheinlichkeit um 10 %. Die Eintreffzeit liege derzeit bei etwa 7 Minuten, vor dem Stützpunkt bei etwa 20. Einsparungen könnten durch Reha- und Pflegekosten teurer werden.
    • Politische Zusagen. Hergovich beruft sich auf den NÖ-Gesundheitspakt: Keine Einrichtung dürfe schließen, bevor es gleichwertigen Ersatz gibt. Die Grünen stimmten dem Plan im Landtag als einzige Partei nicht zu. Die KPÖ sieht den Protest im Zusammenhang mit dem Erhalt von Spitälern und Gesundheitsinfrastruktur.
    • Idee für die Zukunft. Karl Schlögl regt einen gemeinsamen Stützpunkt mit Wien an, für die Region und den 14. Bezirk.
    Zitate„Der Hubschrauber ist kein Allheilmittel." (Franz Starnberger)„Jetzt ist ein Punkt gekommen, wo die Sanitäter eine Verantwortung übernehmen müssen, die dem Notarzt zusteht. Das macht mir große Sorgen." (Johanna Knie)

    Gäste und SprecherDr. Peter Balas (Allgemein- und Notfallmediziner, Gablitz) · Dr. Josef Baum (Komitee zum Erhalt des Stützpunkts) · Sven Hergovich (Landesrat, SPÖ) · Helga Krismer (Klubobfrau, Grüne NÖ) · Max Zierngast (Landessprecher KPÖ NÖ) · Franz Starnberger · Mag. Johanna Knie (Apothekerin, Rotes Kreuz) · Edmund Cvak (Seniorenbund) · Gina Wörgötter (Krankenschwester) · Mag. Karl Schlögl (Altbürgermeister) · Jasmin Klemmer-Schlögl (Bürgermeisterin)
    Wie geht es weiter?Angekündigt sind weitere Gespräche, eine Pressekonferenz der bedrohten Standorte und womöglich eine erneute Fahrt nach St. Pölten.
    SchlagworteNotarztstützpunkt · Gesundheitsplan 2040+ · Niederösterreich · Purkersdorf · Flugrettung · Notfallsanitäter · Rotes Kreuz · Samariterbund · Gesundheitspolitik · Bürgerprotest

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    37 min
  • To Kill The Hitman
    HALLO PURKERSDORF
    Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf


    Die Folge stellt die Band **To Kill The Hitman** aus Purkersdorf vor. Im Gespräch sind Bandleader und Gitarrist **Jakob "MJ" Schwarz**, Schlagzeugerin **Judith Schwarz**, Sängerin **Katalin "Kato" Szepesi** und Bassistin **Kathi Reingruber**. Die Band wurde 2024 gegründet und hat ihren Proberaum in der Region.

    Der Bandname wurde bewusst so gewählt, dass er auffällt und einzigartig ist. Jakob erklärt, dass ihn die Formulierung „To Kill“ inspiriert habe und der Name durch den Gegensatz zum Wort „Hitman“ einen widersprüchlichen, punkigen Eindruck erzeugen soll. Die Band wollte damit einen Namen, der sich von anderen abhebt und leicht auffindbar ist.

    Musikalisch ordnet sich die Gruppe als **Alternative Rock** ein. Die Mitglieder bringen unterschiedliche Einflüsse mit, von Metal und Punk bis zu ruhigeren Rock- und Pop-Acts. Gemeinsam sei ihnen die Vorliebe für verzerrte Gitarren und eingängige Melodien. Judith betont den Kontrast zwischen ihrer eher zarten Stimme und dem lauten Band-Sound.

    Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist die Entstehung der Songs. Die Band beginnt meist mit einem Thema oder einer Geschichte, bevor Lyrics und Musik ausgearbeitet werden. Jakob und Katalin schreiben viel gemeinsam, die Songs werden dann als Band weiterentwickelt. Als wichtige Inspirationsorte nennen sie unter anderem den Tennisclub Purkersdorf, wo auch Szenen ihres Musikvideos entstanden.

    Die Band spricht außerdem über Auftritte, Nervosität und die Arbeit an neuen Songs. Sie planen weitere Konzerte und eine neue Single. Streaming ist für sie wichtig, gleichzeitig wünschen sie sich später auch Veröffentlichungen auf CD oder Vinyl. Ziel der Band ist es, mit ihrer Musik viele Menschen zu erreichen und zusammenzubringen.

    Links:
    https://www.instagram.com/tokillthehitman/
    https://www.youtube.com/watch?v=8KBNHnVsIBg

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    39 min
  • MFC Silberfalke
    HALLO PURKERSDORF
    Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf


    MFC Silberfalke – Modellflug aus Leidenschaft

    In dieser Episode von „Hallo Purkersdorf“ geht es auf den Modellflugplatz des MFC Silberfalke bei Unterwolfsbach. Zu Gast ist Mario Kainz, Obmann und Gründer des Vereins. Er erzählt, wie der MFC Silberfalke entstanden ist, was ihn seit vielen Jahren am Modellflug begeistert und wie vielfältig dieses Hobby heute ist.

    Der Verein zählt aktuell 36 Mitglieder. Geflogen werden unterschiedlichste Modelle – vom Einsteigerflugzeug über originalgetreue Semi-Scale-Modelle bis hin zu großen Jets und Segelflugzeugen. Der rund 7.000 m² große Flugplatz verfügt über eine 140 Meter lange und 25 Meter breite Landebahn. Durch entsprechende Genehmigungen können dort Modelle mit bis zu 90 Kilogramm betrieben werden; außerdem wurde eine Flughöhe von bis zu 250 Metern beantragt.

    Ein wichtiges Thema ist auch der Nachwuchs. Das jüngste Vereinsmitglied ist zwölf Jahre alt. Interessierte können Kontakt mit dem Verein aufnehmen, am Flugplatz vorbeikommen und das Modellfliegen beispielsweise im Lehrer-Schüler-Betrieb ausprobieren. Auch bei der Auswahl des ersten Modells und der passenden Fernsteuerung gibt es Unterstützung.

    Außerdem sprechen wir über die technische Entwicklung des Modellflugs, moderne 2,4-GHz-Fernsteuerungen, Sicherheitsregeln, Seitenwind, Erstflüge und Funktionen wie „Coming Home“. Für Mario ist Modellflug aber vor allem eines: Ausgleich, Gemeinschaft und ein Stück Urlaub mit Freunden.Themen dieser Episode
    • Gründung und Geschichte des MFC Silberfalke
    • Mario Kainz und seine Leidenschaft für den Modellflug
    • Flugzeuge, Jets und Semi-Scale-Modelle
    • Nachwuchs und Einstieg in den Modellflug
    • Lehrer-Schüler-Fliegen und Einsteigerberatung
    • Flugplatz, Genehmigungen und Sicherheitsregeln
    • Technische Entwicklungen bei Fernsteuerungen
    • Vereinsleben im Sommer und Hallenfliegen im Winter
    • Das 10-jährige Vereinsjubiläum am 12. September
    MFC Silberfalke: www.mfc-silberfalke.at
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    26 min
  • Gnadenhof Tierpark Wolfsgraben
    HALLO PURKERSDORF
    Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf


    In der Episode spricht Michael Köck mit Gabriele Wodak, der Leiterin des Gnadenhofs Tierpark Wolfsgraben. Zu Beginn wird der Tierpark als Ort mit vielen geretteten Tieren vorgestellt, der als Zufluchtsort für Tiere dient, die anderswo keinen Platz mehr gefunden haben.

    Wodak beschreibt die Anfänge des Geländes als schwierige Situation mit stark vernachlässigten Tieren, mangelnder Versorgung und einem verwahrlosten Areal. Gemeinsam mit dem Tierarzt und früheren Schönbrunn-Direktor Helmut Pechlaner wurden Tiere gerettet, gepflegt und teils an andere Zoos vermittelt. Aus der zunächst geplanten gemeinsamen Nutzung wurde schließlich ein eigener Gnadenhof.

    Sie erklärt, dass sie bei schwer kranken oder sehr schwachen Tieren oft große persönliche Belastung erlebt, aber nie daran gedacht habe aufzugeben. Besonders bewegend schildert sie die Geschichte ihrer Stute Laura, einer Frühgeburt, die trotz sehr schlechter Voraussetzungen gerettet werden konnte und später selbst Nachwuchs hatte.

    Wodak berichtet außerdem von ihrem Weg zum Tierschutz: Sie war immer tierliebend, hatte stets Tiere und verkaufte mit 50 Jahren ihre Firma, um sich ganz dem Projekt zu widmen. Der Tierpark ist heute ein gemeinnütziger Verein, der über Spenden, Mitgliedsbeiträge, Tierpatenschaften und ehrenamtliche Mitarbeit getragen wird.

    Im Gespräch geht es auch um die Haltung der Tiere. Wodak betont größtmögliche Freiheit, sinnvolle Beschäftigung und medizinische Versorgung. Besucher können nur über die Homepage Führungen und Programme buchen, darunter Eselspaziergänge, Workshops und Besuche für Schulklassen und Kindergärten. Ein Beispiel für Beschäftigung ist der „malende Esel“ Frederik.

    Zum Schluss spricht Wodak über Tierschutz, Tierhaltung und Verantwortung. Sie wünscht sich mehr Bewusstsein für die Bedürfnisse von Tieren und mehr Respekt vor jedem einzelnen Tier als fühlendem Wesen.

    Kontakt:
    Verein Gnadenhof Tierpark Wolfsgraben
    Gregor Kirchnerstraße 48
    2384 Breitenfurt+43 (0)664 973 87 77
    [email protected]

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    25 min
  • Bürgermeisterin Jasmin Klemmer-Schlögl
    HALLO PURKERSDORF
    Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf


    Neustart im Purkersdorfer Rathaus – mit Bürgermeisterin Jasmin Klemmer-Schlögl

    In dieser Episode ist Jasmin Klemmer-Schlögl zu Gast. Die neue Bürgermeisterin von Purkersdorf spricht offen über ihren Weg ins Amt, ihre ersten Erfahrungen im Rathaus und die Verantwortung, die mit ihrer neuen Aufgabe verbunden ist.

    Im Gespräch geht es um ihren persönlichen politischen Stil, den Umgang mit Erwartungen und Vergleichen sowie um die Frage, wie sich politische Verantwortung, Beruf und Familie miteinander vereinbaren lassen. Jasmin Klemmer-Schlögl erklärt, warum Zuhören, Empathie, Bürgernähe und sachliche Entscheidungen für sie besonders wichtig sind.

    Außerdem werfen wir einen Blick auf die Stärken und Herausforderungen Purkersdorfs. Themen sind unter anderem die hohe Lebensqualität, die Nähe zu Wien und zum Wienerwald, der Verkehr, der Zuzug, Angebote für Familien und ältere Menschen sowie die angespannte finanzielle Situation der Stadt.
    Themen dieser Episode
    • Der Weg von Jasmin Klemmer-Schlögl ins Bürgermeisteramt
    • Die ersten Wochen und Herausforderungen im Rathaus
    • Ein eigener politischer Weg trotz familiärer Vergleiche
    • Bürgernähe, Zuhören und der Umgang mit Kritik
    • Vereinbarkeit von Politik, Beruf und Familie
    • Lebensqualität und Zukunftschancen in Purkersdorf
    • Verkehr, Bevölkerungswachstum und öffentliche Infrastruktur
    • Sparmaßnahmen und verantwortungsvolle Stadtfinanzen
    • Entscheidungen zwischen unterschiedlichen Interessen
    • Ziele und Prioritäten für die kommende Amtszeit
    Eine persönliche Folge über Verantwortung, neue Perspektiven und die Zukunft Purkersdorfs.

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    36 min
  • Mountainbiken im Wienerwald
    HALLO PURKERSDORF
    Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf


    In dieser Episode von HALLO PURKERSDORF geht es hinaus in den Wienerwald – diesmal auf zwei Rädern. Im Mittelpunkt steht das Mountainbiken in Purkersdorf und Umgebung, eine Freizeitaktivität, die immer mehr Menschen begeistert und gleichzeitig viel Rücksicht und Verantwortungsbewusstsein verlangt.

    Purkersdorf liegt direkt am Wienerwald und ist damit ein idealer Ausgangspunkt für Mountainbike-Touren. Ob kurze Familienrunde, sportliche Ausfahrt nach Feierabend oder längere Tour mit Höhenmetern: Die Region bietet viele Möglichkeiten für Radfahrerinnen und Radfahrer, die Natur, Bewegung und Abwechslung suchen.

    Worum geht es in dieser Episode?
    Die Episode beleuchtet die Mountainbike-Möglichkeiten rund um Purkersdorf und zeigt beispielhaft einige bekannte Strecken und Touren im Wienerwald. Dabei geht es nicht nur um sportliche Highlights, sondern auch um das richtige Verhalten im Wald.

    Denn der Wienerwald ist kein reiner Freizeitpark. Er ist gleichzeitig:
    Erholungsraum für Wanderer, Spaziergänger, Läufer und Familien
    Sport- und Bewegungsraum für Mountainbiker
    Arbeitsplatz für die Forstwirtschaft
    Jagdgebiet
    Lebensraum für Wildtiere
    Teil des Biosphärenparks Wienerwald

    Genau dieses Nebeneinander macht den Wald wertvoll, aber auch sensibel. Deshalb steht in der Episode neben den Tourentipps besonders das faire Miteinander im Wald im Vordergrund.
    Mountainbiken im Wienerwald

    Der Wienerwald verfügt über ein weitreichendes Netz an ausgeschilderten Mountainbike-Strecken. Informationen dazu bieten unter anderem Wienerwald Tourismus, die Österreichischen Bundesforste, der Biosphärenpark Wienerwald sowie regionale Initiativen wie Wienerwald Trails.

    Für Mountainbikerinnen und Mountainbiker ist wichtig: Gefahren werden darf nicht überall, sondern nur auf freigegebenen und markierten Strecken. Diese Strecken sind das Ergebnis von Abstimmungen zwischen Grundeigentümern, Gemeinden, Tourismusstellen, Forstbetrieben, Naturschutz, Jagd und Radfahr-Organisationen.
    Wer diese Wege nutzt, trägt dazu bei, dass legales Mountainbiken im Wienerwald auch künftig möglich bleibt.

    Purkersdorf als Ausgangspunkt
    Purkersdorf ist durch seine Lage besonders attraktiv für Mountainbike-Touren. Viele Wege und Strecken sind rasch erreichbar, etwa vom Bahnhof, vom P+R, vom Naturpark Purkersdorf-Sandstein Wienerwald oder über Verbindungen Richtung Gablitz, Pressbaum, Tullnerbach und Wienerwaldsee.
    Der Bereich rund um den P+R Purkersdorf wird beispielhaft als Ausgangspunkt für mehrere Touren genannt. Von dort aus lassen sich unterschiedliche Routen planen – von gemütlicheren Runden bis zu sportlicheren Touren mit mehreren hundert Höhenmetern.

    Forgestellte Strecken:
    Dambach-Strecke
    Die Dambach-Strecke ist eine eher kurze und familienfreundliche Tour. Sie eignet sich gut für Einsteigerinnen und Einsteiger, Familien oder alle, die eine entspannte Runde im Grünen fahren möchten.
    Sie lässt sich gut mit einem Ausflug in den Naturpark Purkersdorf-Sandstein Wienerwald verbinden und bietet sich damit auch für einen gemütlichen Freizeitnachmittag an.
    https://www.wienerwald.info/touren/dambach-strecke

    Georgenberg-Strecke
    Die Georgenberg-Strecke ist eine mittelschwere Rundtour und führt von Purkersdorf über das Irenental in Richtung Pressbaum und wieder zurück. Sie ist ideal für Mountainbikerinnen und Mountainbiker, die bereits etwas Kondition mitbringen und eine abwechslungsreiche Wienerwald-Tour suchen.
    Die Strecke verbindet Naturerlebnis, sportliche Bewegung und schöne Abschnitte durch den westlichen Wienerwald.
    https://www.wienerwald.info/touren/georgenberg-strecke

    Troppberg-Strecken
    Die Touren rund um den Troppberg sind besonders für sportlichere Fahrerinnen und Fahrer interessant. Der Troppberg bietet Höhenmeter, Waldwege und als besonderes Highlight die Troppbergwarte mit weiter Aussicht über den Wienerwald und darüber hinaus.
    Bei diesen Strecken ist es besonders wichtig, sich vor der Ausfahrt über aktuelle Sperren oder Umleitungen zu informieren.
    https://www.wienerwald.info/touren/troppberg-strecke-i

    Hohe Wand Wiese-Strecke
    Die Hohe Wand Wiese-Strecke verbindet Purkersdorf mit dem Bereich der Hohen Wand Wiese am westlichen Wiener Stadtrand. Sie ist eine mittelschwere Tour und zeigt sehr gut, wie eng Purkersdorf, Wien und der Wienerwald als Freizeit- und Naturraum miteinander verbunden sind.
    Verbindungen Richtung Wienerwaldsee
    Auch die Verbindungen Richtung Wienerwaldsee sind für Mountainbiker interessant. Der Wienerwaldsee ist ein beliebtes Ausflugsziel und bietet sich als Teil einer längeren Tour oder als Zielpunkt einer gemütlicheren Ausfahrt an. Gerade in diesem Bereich ist besondere Rücksicht auf Spaziergänger, Familien und andere Erholungssuchende wichtig.
    https://www.wienerwald.info/touren/hohe-wand-wiese-strecke

    Gemeinsame Nutzung des Waldes
    Ein zentrales Thema der Episode ist die Frage: Wie gelingt ein gutes Miteinander im Wald?
    Der Wienerwald wird von vielen Menschen auf unterschiedliche Weise genutzt. Wanderer möchten Ruhe und Natur genießen. Mountainbiker suchen Bewegung, Geschwindigkeit und sportliche Herausforderung. Forstarbeiter nutzen Wege als Arbeitsflächen. Jäger achten auf Wildbestände und Wildruhe. Wildtiere brauchen ungestörte Rückzugsräume.

    Damit all das nebeneinander funktionieren kann, braucht es Rücksicht und klare Regeln.
    Verhaltenstipps für Mountainbiker

    In der Episode werden mehrere Grundregeln angesprochen, die für ein faires Mountainbiken im Wienerwald wichtig sind:
    Nur auf freigegebenen und markierten Strecken fahren
    Sperren und Umleitungen respektieren
    Geschwindigkeit anpassen
    Auf Sicht fahren
    Bei Wanderern, Kindern, Hunden oder Reitern rechtzeitig abbremsen
    Freundlich grüßen und im Zweifel Vorrang geben
    Keinen Müll im Wald zurücklassen
    Keine Fahrten quer durch den Wald
    Wildtiere und Ruhezonen respektieren
    Dämmerungs- und Nachtfahrten vermeiden
    Forstarbeiten ernst nehmen und Sicherheitsbereiche nicht betreten oder befahren
    Diese Regeln sind keine Schikane, sondern die Grundlage dafür, dass Mountainbiken im Wienerwald legal, sicher und akzeptiert bleibt.

    Der Wald als Arbeitsplatz
    Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Forstwirtschaft. Viele Menschen erleben den Wald hauptsächlich als Freizeit- und Erholungsraum. Für andere ist er jedoch Arbeitsplatz.
    Forststraßen sind nicht nur Rad- und Wanderwege, sondern auch Betriebsflächen. Dort können Holztransporter, Traktoren, Geländefahrzeuge oder schwere Maschinen unterwegs sein. Bei Holzarbeiten, Wegsanierungen oder nach Sturmschäden können gefährliche Situationen entstehen.
    Deshalb gilt: Absperrungen und Hinweistafeln unbedingt beachten. Wer gesperrte Wege ignoriert, bringt sich selbst und andere in Gefahr.

    Rücksicht auf Jagd und Wildtiere
    Der Wienerwald ist Lebensraum für zahlreiche Wildtiere. Rehe, Wildschweine, Füchse, Hasen, Vögel und viele andere Arten brauchen Rückzugsräume. Besonders empfindlich reagieren Tiere auf Störungen abseits der Wege, in der Dämmerung oder nachts.

    Auch die Jagd ist Teil des Waldmanagements. Jägerinnen und Jäger tragen Verantwortung für Wildbestände, Wildruhe und das Gleichgewicht im Lebensraum Wald.
    Mountainbiker können viel beitragen, indem sie auf den erlaubten Wegen bleiben, unnötigen Lärm vermeiden und Ruhezonen respektieren.

    Warum offizielle Strecken wichtig sind
    Legale Mountainbike-Strecken entstehen nicht von selbst. Sie sind das Ergebnis von Zusammenarbeit zwischen vielen Beteiligten: Gemeinden, Grundeigentümern, Bundesforsten, Tourismus, Biosphärenpark, Vereinen und regionalen Initiativen.

    Wer auf diesen Strecken unterwegs ist, nutzt ein Angebot, das mit viel Abstimmung und Verantwortung geschaffen wurde. Umso wichtiger ist es, dieses Angebot respektvoll zu behandeln.
    Illegales Fahren abseits markierter Strecken schadet nicht nur der Natur, sondern gefährdet langfristig auch die Akzeptanz des Mountainbike-Sports.

    Fazit der Episode
    Mountainbiken rund um Purkersdorf bietet großartige Möglichkeiten: kurze Runden, familienfreundliche Strecken, sportliche Touren, schöne Ausblicke und direkte Naturerlebnisse im Wienerwald.
    Gleichzeitig macht die Episode deutlich: Der Wald ist ein gemeinsamer Raum. Damit Wanderer, Mountainbiker, Forstwirtschaft, Jäger und Wildtiere gut nebeneinander bestehen können, braucht es Rücksicht, Fairness und Verantwortungsbewusstsein.

    Wer markierte Wege nutzt, Sperren respektiert und mit offenen Augen unterwegs ist, trägt dazu bei, dass der Wienerwald ein Ort bleibt, an dem viele Menschen Erholung, Bewegung und Natur erleben können.

    Weiterführende Informationen
    Für die Planung von Touren und aktuelle Streckeninformationen empfiehlt es sich, vor der Ausfahrt offizielle Quellen zu nutzen, insbesondere:
    Wienerwald Tourismus - https://www.wienerwald.info/mountainbiken
    Österreichische Bundesforste -
    https://www.bundesforste.at/natur-erleben/wandern-reiten-mountainbiken.html
    Biosphärenpark Wienerwald -
    https://www.bpww.at/de
    Wienerwald Trails -
    https://www.wienerwaldtrails.at/
    Stadtgemeinde Purkersdorf -
    https://www.purkersdorf.at/
    Dort finden sich Informationen zu Touren, Karten, GPX-Daten, aktuellen Sperren, Sicherheitshinweisen und naturverträglicher Nutzung des Wienerwaldes.
    Abschlussgedanke

    Mountainbiken im Wienerwald ist mehr als Sport. Es ist Naturerlebnis, Bewegung, Freiheit und regionale Lebensqualität. Damit das so bleibt, braucht es ein gutes Miteinander.
    Oder kurz gesagt:
    Mehr Pedal, weniger Krawall.
    Mehr Rücksicht, weniger Risiko.
    Mehr Wienerwald für alle.




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    11 min
  • Welpen, Haare, Herzblut
    HALLO PURKERSDORF
    Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf


    HALLO PURKERSDORF – „Welpen, Haare, Herzblut“Zu Besuch bei den Retriever-Züchtern Familie Schmoigl

    In dieser Episode von HALLO PURKERSDORF besucht Michael Köck die Familie Schmoigl in ihrem Garten in Purkersdorf. Eva und Simeon Schmoigl erzählen von ihrer großen Leidenschaft für Labrador Retriever, von verantwortungsvoller Zucht, Hundesport, Familienleben mit Hunden und davon, was Welpen in ihren ersten Lebenswochen wirklich brauchen.

    Dabei geht es nicht nur um süße Welpen, sondern auch um viel Verantwortung: Wie findet man die passenden Besitzerinnen und Besitzer? Was macht einen guten Züchter aus? Warum ist ein Hund keine Impulsentscheidung? Und weshalb sind Ruhe, Sozialisierung und klare Führung gerade bei jungen Hunden so wichtig?

    Themen dieser FolgeWie alles begonnen hat
    Eva und Simeon erzählen, wie sie über Hunde zusammengefunden haben und warum Labrador Retriever für sie zur Herzensrasse geworden sind.Retriever als Arbeitshunde
    Simeon erklärt, was eine Arbeitslinie ausmacht, welche ursprüngliche Aufgabe Retriever haben und warum Apportieren mehr ist als nur „etwas zurückbringen“.Verantwortungsvolle Hundezucht
    Die Familie Schmoigl spricht über Gesundheitschecks, Auswahl der Zuchtpartner, Tierschutzvorgaben, Retriever-Club-Regeln und den Anspruch, wesensfeste und familienfreundliche Hunde zu züchten.Die Auswahl der Welpenbesitzer
    Ein Hund soll gut ins Leben passen. Deshalb führen Eva und Simeon viele Gespräche mit Interessenten und achten darauf, ob Zeit, Lebenssituation, Unterstützung und Bauchgefühl stimmen.Die ersten Wochen der Welpen
    Von Alltagsgeräuschen über Besucherinnen und Besucher bis zu Autofahrten, anderen Hunden und ersten Gassi-Ritualen: Die Welpen bekommen schon früh wichtige Erfahrungen mit.Ruhe lernen
    Ein zentrales Thema der Folge: Welpen brauchen viel Schlaf und einen Platz, an dem sie wirklich abschalten können.Leben mit Retriever
    Es geht um „Will to Please“, Futterliebe, Socken, Hundehaare, Staubsauger und die Frage, warum Labrador Retriever sowohl aktive Arbeitspartner als auch sehr gemütliche Couch-Potatoes sein können.

    Kapitelmarken00:00 Begrüßung im Garten der Familie Schmoigl
    01:06 Kennengelernt auf der Hundewiese
    02:56 Labrador Retriever und Arbeitslinie
    04:48 „Will to Please“ und Apportieren
    05:45 Acht Welpen und die Auswahl der Besitzer
    08:48 Warum man sich die Zuchtstätte ansehen sollte
    09:36 Zuchtpartner aus Schottland
    11:30 Tierschutz, Retriever-Club und Gesundheitskontrollen
    13:52 Abgabe der Welpen nach acht Wochen
    15:20 Der C-Wurf und die Namen der Welpen
    17:41 Erste Sozialisierung und Gassitraining
    18:50 Warum Welpen so viel Ruhe brauchen
    21:04 Futterliebe, Hundehaare und Alltag mit Retrievern
    24:57 Wünsche für die Zukunft der Zucht
    GästeEva und Simeon Schmoigl
    Retriever-Züchter aus Purkersdorf mit viel Herzblut, Erfahrung und Leidenschaft für Labrador Retriever.
    HostMichael Köck
    HALLO PURKERSDORF – der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf.
    Weiterführende InfosAlle Informationen zur Episode, zur Familie Schmoigl und weitere Inhalte gibt es auf:
    hallo-purkersdorf.blog

    Hashtags#HalloPurkersdorf #Podcast #Purkersdorf #Welpen #Retriever #LabradorRetriever #Hundezucht #FamilieSchmoigl #Hundeliebe #Hundesport #NeueEpisode

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    27 min
  • Weiter geht`s
    HALLO PURKERSDORF
    Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf


    Show NotesTitel:
    Weiter geht’s! Zukunft, Feedback und neues Logo

    In dieser Episode geht es um:
    • Die Rückkehr von „Hallo Purkersdorf“ nach einer kurzen Pause
    • Einen persönlichen Rückblick auf viereinhalb Jahre Podcast
    • Die vielen Menschen und Geschichten aus Purkersdorf und Umgebung
    • Die geplante Weiterentwicklung des Podcasts gemeinsam mit der Hörerschaft
    • Den Wunsch nach Feedback, Themenideen, Kritik und Vorschlägen
    • Ein geplantes Treffen im Juli 2026 in einem Gasthaus
    • Die Vorstellung des neuen Logos von „Hallo Purkersdorf“
    • Die Frage, wie der Podcast künftig noch regionaler, interessanter und lebendiger werden kann
    Aufruf an die Hörerinnen und Hörer:
    Michael freut sich über Rückmeldungen, Themenvorschläge, Kritik, Lob und Ideen für kommende Episoden.Kontakt:
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    7 min
  • Bauvorhaben Hoffmannpark
    HALLO PURKERSDORF
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    🎙️ HALLO PURKERSDORFEntscheidung Hoffmannpark – Zwischen Konflikt, Dialog und KompromissIn dieser Episode werfen wir einen intensiven Blick auf eines der meistdiskutierten Projekte in Purkersdorf: das Bauvorhaben im Hoffmannpark. Was als geplantes Pflegeheim begann, entwickelte sich rasch zu einem emotionalen und politischen Brennpunkt der Gemeinde.

    🧭 Worum geht’s in dieser Folge?Vor einigen Jahren sorgte ein geplantes Bauprojekt im Hoffmannpark für heftige Reaktionen:
    • Bürgerinitiativen, politische Parteien und engagierte Einwohner stellten sich klar gegen das Vorhaben
    • Kritik entzündete sich vor allem an der Nutzung, dem Standort und der Auswirkung auf den historischen Park
    Diese Episode zeigt, wie aus Widerstand ein strukturierter Dialogprozess wurde.🏛️ Die wichtigsten Themen der Episode⚖️ Vom Konflikt zur Lösung
    • Ursprünglich geplantes Pflegeheim im Hoffmannpark
    • Breiter Widerstand aus der Bevölkerung
    • Einrichtung einer Expertenkommission zur sachlichen Bewertung
    • Langwieriger politischer und planerischer Prozess
    🤝 Kompromiss statt Stillstand
    • Entwicklung eines neuen Plans, der unterschiedliche Interessen vereint
    • Berücksichtigung von Gemeindebedürfnissen UND Eigentümerinteressen
    • Fokus auf Erhalt der historischen Bedeutung des Parks
    🌳 Verbesserungen für die Öffentlichkeit
    • Zugang zum Park bleibt nicht nur erhalten – er wird sogar verbessert
    • Neuer Zugangsweg bis in die Parkmitte geplant
    • Besucher erhalten künftig bessere Blickachsen und Aufenthaltsqualität
    📢 Kommunikation & BürgerbeteiligungEin zentraler Learnings dieser Episode:
    • Früher gab es Defizite in der Kommunikation
    • Heute sorgen Amtsinformationen, Social Media und Formate wie dieser Podcast für mehr Transparenz
    • Der Dialog mit der Bevölkerung wurde deutlich gestärkt
    💡 Warum du reinhören solltestDiese Folge ist mehr als nur Lokalpolitik:
    • Sie zeigt, wie komplex Stadtentwicklung wirklich ist
    • Sie macht deutlich, wie wichtig Bürgerbeteiligung ist
    • Und sie liefert ein konkretes Beispiel dafür, wie Konflikte konstruktiv gelöst werden können
    🔮 AusblickDer Hoffmannpark steht exemplarisch für zukünftige Projekte:
    Ein Balanceakt zwischen Entwicklung, Erhalt und gesellschaftlichem Konsens – mit einem klaren Ziel: Lösungen, die für alle tragbar sind.

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    31 min

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