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Das ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel nahe Bundestag wurde gestern vom lautstarken Protest der Gruppe "Zentrum für Politische Schönheit" begleitet. Obwohl die AfD-Chefin die Fragen des Moderators Markus Preiß kaum verstanden hat, wurde das Gespräch nicht unterbrochen. Darin beschuldigte Weidel die "linke, woke Seite", einen Kulturkampf zu führen und bezeichnete Bundeskanzler Merz erneut als Lügenkanzler, weil er ihrer Meinung nach seine Wahlversprechen gebrochen hätte. Auch sah die AfD-Politikerin keinen Grund, den Kurs ihrer Partei zu ändern, obwohl sie im Mai vom Verfassungsschutz als "gesichert rechtsextremistische Bestrebung" eingestuft wurde. Unsere "Frage des Tages" an den Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch lautet: Hat das ARD-Sommerinterview der AfD geschadet oder genützt?
By radio3 (Rundfunk Berlin-Brandenburg)Das ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel nahe Bundestag wurde gestern vom lautstarken Protest der Gruppe "Zentrum für Politische Schönheit" begleitet. Obwohl die AfD-Chefin die Fragen des Moderators Markus Preiß kaum verstanden hat, wurde das Gespräch nicht unterbrochen. Darin beschuldigte Weidel die "linke, woke Seite", einen Kulturkampf zu führen und bezeichnete Bundeskanzler Merz erneut als Lügenkanzler, weil er ihrer Meinung nach seine Wahlversprechen gebrochen hätte. Auch sah die AfD-Politikerin keinen Grund, den Kurs ihrer Partei zu ändern, obwohl sie im Mai vom Verfassungsschutz als "gesichert rechtsextremistische Bestrebung" eingestuft wurde. Unsere "Frage des Tages" an den Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch lautet: Hat das ARD-Sommerinterview der AfD geschadet oder genützt?