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Heute mal ein abstrakt-theoretisches Grundsatzproblem: Wie richten wir eigentlich unsere Fallbeispiele in der Lehre aus? „Häufiges ist häufig“ mit der Gefahr von Stereotypien und Vorurteilen? Oder Darstellung von gesellschaftlicher Vielfalt mit der Gefahr der Überrepräsentation von Exotischem? Oder konkret: Warum sind „Thomas Meier“ und „Sabine Müller“ (beide Anfang 40, weiß, arbeiten bei einer Versicherung) so häufig? Und warum ist der klassische HIV-Patient heute immer noch so oft homosexuell?
Für Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns gerne unter: [email protected]
Literatur:
By Tim Peters & Robert KleinertHeute mal ein abstrakt-theoretisches Grundsatzproblem: Wie richten wir eigentlich unsere Fallbeispiele in der Lehre aus? „Häufiges ist häufig“ mit der Gefahr von Stereotypien und Vorurteilen? Oder Darstellung von gesellschaftlicher Vielfalt mit der Gefahr der Überrepräsentation von Exotischem? Oder konkret: Warum sind „Thomas Meier“ und „Sabine Müller“ (beide Anfang 40, weiß, arbeiten bei einer Versicherung) so häufig? Und warum ist der klassische HIV-Patient heute immer noch so oft homosexuell?
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