In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das mich persönlich lange begleitet hat: Angst vor Entscheidungen.
Bevor ich mit Gott unterwegs war, hatte ich oft Angst, falsche Entscheidungen zu treffen, weil mich manche Erfahrungen einfach geprägt haben. Ich hatte Angst vor den Folgen, Angst etwas falsch zu machen und dadurch irgendwann angefangen, Entscheidungen eher zu vermeiden.
Als ich dann zu Jesus gekommen bin, dachte ich erstmal:
„Okay, Gott hat einen perfekten Willen und ich muss einfach nur genau das Richtige treffen.“
Aber Gott hat angefangen, mit mir zu arbeiten und mir zu zeigen, dass er uns auch einen eigenen Willen gegeben hat. Dass nicht jede Entscheidung direkt bedeutet, außerhalb von Gottes Plan zu sein.
In dieser Folge reden wir darüber, wie Gottes Wille und unser eigener Wille nicht immer gegeneinander stehen müssen. Dass wir unsere Wünsche, Träume und Pläne vor Gott bringen dürfen und gleichzeitig lernen dürfen, ihm zu vertrauen, wenn er Ja oder auch Nein sagt.
Denn Gott kennt unser Herz.
Und wie ein liebender Vater wird er uns nichts vorenthalten, was wirklich gut für uns ist, aber auch nicht alles geben, was wir unbedingt wollen, wenn es uns am Ende schaden würde.
Ich teile, was Gott mich über Vertrauen, Entscheidungen und Angst gelehrt hat und warum wir keine Angst haben müssen, Schritte zu gehen, selbst wenn nicht alles perfekt läuft.
Denn mit Gott können selbst falsche Entscheidungen zu Lektionen werden.
Am Ende fallen wir nie tiefer als in Gottes Hände.