Hebdomada Papae

Hebdomada Papae 25.04.2026


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Die deutsche Übersetzung siehe unten.
HEBDÓMADA PAPAE” NOTÍTIAE VATICÁNAE LATÍNE RÉDDITAE Die vicésimo quinto mensis Aprílis anno bismillésimo vicésimo sexto
TÍTULI
Finis fit Papae Leónis quarti decimi itíneris in África.
Post visam Angólam, ubi contra perniciósa bella verba iterávit, Guinéam Aequinoctiálem pétiit Póntifex.
In aeropláno ad postrémam apostólici itíneris statiónem se cónferens, decessórem singulári ánimi affectióne memorávit Póntifex, cum ipsíus commemorarétur dies natális.
Ex corde salútat Latínum sermónem auscultántes Sílvia Guidi.
NOTÍTIAE
In Angóla cathólicam communitátem illíus Natiónis convénit Leo quartus décimus. Refert Rosárius Tronnolone.
“Tyrannórum manus terrárum orbem vastat, qui tamen multitúdinis fratrum sororúmque consentiéntium societáte servátur”: Leónis quarti décimi sunt verba, quae in cathedráli templo sancti Ioseph Baméndae in Cammarúnia ipse prótulit. In Angóla Luándae, coram epíscopis, clero, religiósis itémque pastorálibus operatóribus Ecclésiae ánimum firmávit Póntifex, qui árguit bellórum vúlnera et is porro osténdit quómodo “hoc munus ad finem non pervénerit”. Catechistárum pondus éxtulit, in exémplum quidem cathólicis pro communitátibus toto in orbe terrárum: qui apostolátum agit, fidéles illumináre quoque debet quam lúbrica sit ac fallax superstítio. Póntifex demonstrávit quómodo ex communióne cum Christo pignus exstáret rerum bonárum: sociális apostolátus est extrahéndus, ob óculos caritátis hábita lege, quae est nota própria verórum Iesu discipulórum.
 “Quis plúviam pertiméscit? Quis Dei benedictiónem vult? Ecclésia vobis studiósis indíget”: haec sunt Leónis Pontíficis verba, quae ipse dixit, iúvenes ac famílias convéniens apud Batae stádium in Guinéa Aequinoctiáli. Xavérius Sartre refert.
Cum féminae opus fáciunt ex eóque próvocant, ad matrimónium accedéntes, inde “libértas óritur”. Proínde tutándae famíliae virtútes confirmántur. Ómnia ad praecláram officiosámque hereditátem vertunt, cuius praesídium fundamentúmque novis aetátibus demandántur, asseverávit Leo Póntifex, fere postrémo Afras gentes convéniens idémque fidélium in stádio Datae coadunatórum testimónia áudiens. “Módicas cotidianásque res tulístis, scílicet báculum, rete, ínsulae imáginem, navículam, músicae instruméntum, quae de vestra vita loquúntur eiúsque antíquis nobilibúsque animántibus virtútibus, quae sunt servítium, únitas, recéptio, fidúcia, festívitas”, autumávit Leo Papa. “Praeclára est heréditas et officiósa, cuius vos, dilécti iúvenes, ad futúri vestri huiúsque terrae fundaméntum vocámini geréndum. Futúrum ad vos áttinet”.
NOTÍTIAE BREVÍSSIMAE
 “In memóriam revocáre velim primum Francísci Papae óbitus anniversárium, qui suam per vitam, suam per testificatiónem, sua per verba suósque per gestus Ecclésiae complúra relíquit. Qui vixit fuítque pauperióribus, perpárvulis, aegris, púeris, sénibus próximus”. Quod dixit Leo Papa ab Angóla se cónferens ad Guinéam Aequinoctiálem, cum Málabum versus voláret.
“Tanta de Geórgio Mário Bergoglio dici possunt, sed tanti est assíduam cohortatiónem ad fraternitátem memoráre”.
Satis supérque dictum est, eventúra narrabúntur próxima hebdómada. Valéte!
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25. April 2026
 
DIE SCHLAGZEILEN
 
Die Afrikareise von Leo XIV. ist zu Ende gegangen.
Nach Angola, wo er erneut seine entschiedene Verurteilung der Geißel des Krieges bekräftigte, besuchte der Papst Äquatorialguinea.  
Auf dem Flug zur letzten Etappe seiner Apostolischen Reise gedachte der Papst am ersten Jahrestag des Todestages seines Vorgängers mit herzlicher Verbundenheit.
 
Ein herzliches Willkommen an Sie alle von Silvia Guidi und willkommen zurück bei den Nachrichten in lateinischer Sprache.
 
DIE BERICHTE
 
In Angola traf Papst Leo XIV. die katholische Gemeinde des Landes. Ein Bericht von Rosario Tronnolone.
„Die Welt wird von einer Handvoll Tyrannen verwüstet, doch sie wird von einer Vielzahl solidarischer Brüder und Schwestern zusammengehalten“, hatte Leo XIV. während seiner Ansprache in der Kathedrale St. Joseph in Bamenda, Kamerun, gesagt. In Luanda, Angola, hob der Papst bei einem Treffen mit Bischöfen, Geistlichen, Ordensleuten und Seelsorgern den Mut der Kirche hervor, die Geißel des Krieges anzuprangern, und mahnte: „Dieses Engagement ist noch nicht beendet.“ Er betonte den Wert der Katecheten, die den katholischen Gemeinden in aller Welt als Inspiration dienen: Wer im Apostolat tätig ist, muss die Gläubigen auch über die gefährliche Illusion des Aberglaubens aufklären. „Die Verbundenheit mit Christus“, wiederholte Leo XIV., „ist ein Garant für das Gute: Das soziale Apostolat muss fortgesetzt werden, wobei das Gesetz der Nächstenliebe, das typische Merkmal der wahren Jünger Jesu, fest im Blick behalten werden muss.“ 
 
„Wer hat Angst vor dem Regen? Wer möchte den Segen Gottes? Die Kirche braucht die Begeisterung von euch allen“, sagte Papst Leo bei der Begegnung mit Jugendlichen und Familien, die im Stadion von Bata in Äquatorialguinea stattfand. Ein Bericht von Xavier Sartre.
Von der Herausforderung der Frauen in der Arbeitswelt bis hin zur Herausforderung des Ehelebens, „das in Freiheit wächst“. Dann die Betonung der Bewahrung der Familienwerte. All dies trägt zu einem leuchtenden und anspruchsvollen Erbe bei, für das die neuen Generationen als Hüter und Fundament eintreten sollen, sagte Papst Leo bei seinem vorletzten öffentlichen Auftritt in Afrika, als er den Zeugnissen der im Stadion von Bata versammelten Gläubigen lauschte. „Ihr habt einfache Alltagsgegenstände mitgebracht – einen Stock, ein Netz, das Modell einer Insel, ein Boot, ein Musikinstrument –, die von eurem Leben und den alten und edlen Werten erzählen, die es prägen, wie Dienst, Einheit, Gastfreundschaft, Vertrauen und Festlichkeit“, sagte Papst Leo. „Es ist das strahlende und anspruchsvolle Erbe, zu dessen Bewahrern ihr, liebe junge Menschen, im Glauben berufen seid, als Fundament eurer Zukunft und der Zukunft dieser Erde. Die Zukunft gehört euch.“
 
DIE KURZNACHRICHTEN
 
 „An diesem ersten Jahrestag seines Todes möchte ich an Papst Franziskus erinnern, der der Kirche durch sein Leben, sein Zeugnis, seine Worte und seine Taten so viel hinterlassen und geschenkt hat. Für das, was er getan hat, indem er die Nähe zu den Ärmsten, den Kleinsten, den Kranken, den Kindern und den Älteren wirklich gelebt hat“, sagte Papst Leo am Tag der Weiterreise von Angola nach Äquatorialguinea während des Fluges nach Malabo. „Über Jorge Mario Bergoglio lässt sich vieles sagen, doch vor allem sollte man sich an seinen unermüdlichen Aufruf zur Brüderlichkeit erinnern.“
 
Das war’s für diese Ausgabe, bis nächste Woche.
(vatican news - mg)
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Hebdomada PapaeBy Radio Vaticana - Vatican News