HebelZeit - Zeit investieren um mehr Zeit zu gewinnen

HebelZeit - Zeit investieren um mehr Zeit zu gewinnen

By Alex Boerger - Unternehmer (Videoproduktion) nutzt Content & Youtube Video Marketing Inhalte: Produktivität, Kunden, Leads, VerkaufenBusinessInvestingCareersManagement
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HebelZeit - Zeit investieren um mehr Zeit zu gewinnen episodes

  • Meine Firma wird ein Productized Service - September 2016 Update

    Wer sich fragt was das Bild soll: Als ich diese Episode aufgenommen habe, war ich grad an der Nordsee.

    Hallo liebe Zuhörer, in dieser Episode gebe ich euch einen kleinen Einblick in meine Firma.

    Bisher habe ich alles als OneMan Show gemacht und deshalb hieß alles auch http://alexboerger.de aber seit ein paar Monaten bin ich dabei daraus eine echte Firma zu machen. Die jetzt http://helloandlike.com heißt.

    Das Modell was ich verwende ist ein Productized Service.

    Was ist ein Productized Service

    Ich würde es mal mit Dienstleistungs Produkt übersetzen und es bedeutet einfach, dass ich keine Individuellen Angebote mehr mache, sondern feste Dienstleistungspakete entwickelt habe. Für meine Kunden ist das gut, weil Sie dadurch einen klaren Preis haben und genau wissen, was Sie bekommen und für mich ist das gut, weil ich dadurch ein skalierbares Modell aufbauen kann. Ich sage hier bewusst „kann“ weil es noch viel arbeit ist, bis ich das erreicht habe. Ich dachte mir aber, für euch könnte es interessant werden mich dabei zu begleiten.

    Ziel ist es eine Firma auf zu bauen, die für mich, meine Kunden und Freelancer funktioniert

    Freelancer:
    • Wollen einen guten Tagessatz
    • Wollen schnell bezahlt werden
    • Wissen oft viel von Video, mehr als ich, wenig von marketing und fast nichts von Business
    • Meine Kunden:
      • Wollen Videos, die Ihnen und Ihrer Firma weiter helfen.
      • Können ihre Produkte und Angebote häufig nicht klar kommunizieren.
      • Wissen nicht genau, wie sie ihre Kunden erreichen können.
      • Ich:
        • Mir macht es Spaß meinen Kunden zu helfen ihre Produkte und Geschäftsmodelle für ihre Kunden zu übersetzen.
        • Ich bin ganz gut darin Kunden für mich zu finden. Ich bis ausgelastet.
        • Video drehen macht mir noch Spaß, Videoschnitt finde ich mittlerweile anstrengend.
        • Und ich habe voll Bock an meiner Firma zu arbeiten
        • Ich will keine echte Firma mit vielen Angestellten
        • Meine Herausforderung: alles unter einen Hut zu bringen.

          Wenn ihr selber an so einem Modell arbeitet dann diskutiert gerne hier mit oder kommt in die Facebook Gruppe unter:

          https://www.facebook.com/groups/ProductizedService/

          Links:

          Mehr über EKS: http://www.beratergruppe-strategie.de

          Der Kostenlose Videomarketing Workshop: http://1000stundenwoche.de

          Meine Videoproduktionsfirma, die ein Productized Service wird: http://helloandlike.com

          Schreibt mir eine Bewertung auf iTunes: https://hebelzeit.de/itunes 

          19 min
        • 09 Die Ökonomie der Aufmerksamkeit - Werde mentaler Kapitalist

          Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut. Jeder Tag hat nur 24 Stunden und wenn wir davon den Schlaf abziehen bleiben nur 16 Stunden übrig. Und an diese Stunden wollen immer mehr ran. Arbeitgeber ohne Auftraggeber aber auch die Massenmedien: Facebook, das Fernsehen, die Zeitungen, jeder will deine Aufmerksamkeit. Und wenn immer mehr um eine Ressourcen konkurrieren dann steigt natürlich auch der Wert.

          Früher waren wir froh wenn wir Ablenkung hatten. Denn die Lieblingsbeschäftigung der Menschen war damals „ins Feuer gucken“ und wenn jemand dabei noch eine Geschichte erzählt hat, waren alle sehr froh. Heute ist Aufmerksamkeit eines der wichtigsten Wirtschaftsgüter. Man kann Aufmerksamkeit gegen Geld und Geld gegen Aufmerksamkeit tauschen. Georg Franck war einer der ersten der diesem Zusammenhang verstanden hat. Und er verfasste zwei Bücher zu dem Thema:

          Die Ökonomie der Aufmerksamkeit

          Mentaler Kapitalismus

          Diese Bücher sind alles andere als leichte Kost. Ich selber habe Jahre gebraucht um mich durch sie durch zu kämpfen. Und in dieser Episode versuche ich dir das wichtigste aus diesen Büchern zu vermitteln.

          Die Aufmerksamkeit anderer Menschen ist die unwiderstehlichste aller Drogen. Ihr Bezug sticht jedes andere Einkommen aus. Darum steht der Ruhm über der Macht, darum verblaßt der Reichtum neben der Prominenz.

          Georg Franck

          Tipp der Folge:

          Macht einen Call to Action, denn Aufmerksamkeit hat keine Haltbarkeit. Wenn ihr Aufmerksamkeit nicht direkt in Aktion umsetzt, dann ist sie verloren.

          Call to Action

          Abonniert den Podcast: https://hebelzeit.de/abo

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          23 min
        • 08 Sarah Kübler: Wie werde ich YouTube Star

          Sarah Kübler betreibt eine Agentur für YouTuber Marketing und gibt uns Einblicke in die Geschäftsmodelle ihrer Klienten.

          Heute will kein 16 Jähriger mehr zum Fernsehen, der Karriere Wunsch ist Youtube Star.

          Sarah erklärt in dieser Folge, was man mitbringen muss um ein Youtube Star zu werden. Und auch wieviel man als Youtuber verdienen kann.

          Leider ist aber auch diese Karriere ein Harter weg und nur die wenigsten schaffen es mit Youtube wirklich reich zu werden.

          Die Firma von Sarah Kübler ist: http://hitchon.de

          18 min
        • 07 Markus Schranner: Gründung oder Startup?

          Markus Schranner kennt nicht nur die Startup Szene in Deutschland sondern auch die im Silicon Valley. Nachdem er aus einem erfolgreichen amerikanischen Startup ausgestiegen ist, fing er an über seinen Verein Startup Germany das Unternehmertum in Deutschland zu fördern. Er hat darüber z.B. Startup Weekends in Berlin und vielen weiteren Städten unterstützt.

          Im ersten Teil des Interviews geht es um die Frage, ob man immer ein Startup mit massivem Wachstum und Venture Capital haben sollte, haben will, oder ab es sinn machen kann einfach ganz langweilig zu Gründen und sich eine Firma auf zu bauen, die aus eigener Kraft wächst.

           

          Die Themen:
          • Wie unterscheidet sich die Startup Kultur in Deutschland und den USA?
          • Was es bedeutet einen Investor zu finden
          • Starten aus eigener Kraft (Bootstrapping)
          • Tolle Geschäftsmodelle
          • Wagniskapital & Netzwerk
          • Wer Geld bekommt, bekommt auch mehr Druck.
          • Andere Wege zum Skalieren:
          • Open Source = Andere steigen ein, schnell Reichweite, schnell Fehlerfrei
          • Nachteil von OS: Software verkaufen geht dann nicht mehr
          • Geschäftsmodelle für Open Source: Bessere Version, Hosting, Support
          • Reichweite
          • Geschäftsmodelle wandeln sich Beispiel (Gut & Schlecht) Nokia
          • Wer mehr über Markus Schranner wissen möchte, der sollte auf:

            http://startupgermany.org

            vorbei schauen, dort findet ihr auch viele Events.

            Im zweiten Teil erzählt uns Markus dann detailiert, wie er seine Projekte organisiert. Wenn ihr das nicht verpassen möchtet, dann abonniert am besten den Podcast:

            https://hebelzeit.de/abo

            35 min
          • 06 Schöner Scheitern mit Lean Startup (3)

            Ich bin zwar schon seit 2006 Unternehmer, aber sagen wir doch besser Freelancer. Und in dieser Rolle habe ich für viele verschiedene Firmen gearbeitet. Manchmal länger, manchmal kürzer, aber ich war ganz klar in der Rolle, dass ich Zeit gegen Geld getauscht habe. Andere haben sich darum gekümmert Projekte an den Start zu bringen und ich habe diese dann umgesetzt. Das war aber nur ein Teil, meist habe ich nebenbei auch immer versucht das nächste Große Ding zu rocken und bin damit zu 100% gescheitert. Meist war es so, dass ich etwas angefangen habe auf das ich mich für 3 Monate konzentriert habe. Dann ging mir so langsam das Geld aus und ich habe mir wieder Aufträge gesucht. Das waren dann auch wieder 3 Monate. Es ging also über Jahre hin und her.

            2012 war ich dann im Silicon Valley und habe dort das Prinzip Lean Startup kennen gelernt und habe mir gesagt: Jetzt mache ich es einmal richtig. 2013 ging ich also an den Start, mit dem Ziel ein echtes Unternehmen aufzubauen. Ich wollte Videos machen und Leuten beibringen wie Sie dieses geniale Medium nutzen können. Und dann ging es los. Build, Measure, Learn und wieder zurück auf 0. Im ersten halben Jahr habe ich mehr als 10 Geschäftsmodelle durchprobiert, bis ich am Ende herausgefunden habe, wie ich am Ende des Monats mehr Geld auf dem Konto habe als am Anfang. Und das krasseste ist, oft kommt es nur auf Details an. Und diese Details lernt man eben nur, wenn man testet.

            Tipp der Woche:

            Verkauft etwas, das die Leute schon jetzt aktiv brauchen. Versucht nicht einen Markt aufzubauen, das könnt ihr machen, wenn ihr größer seid.

            Wie man dabei vorgehen sollte, könnt ihr in diesen Folgen erfahren:
            • https://hebelzeit.de/podcast/04-lean-startup-mach-was-das-andere-wollen/
            • https://hebelzeit.de/podcast/05-lean-startup-mvp/
            • Und wenn ihr die Folge nochmal nachlesen wollt, dann schaut auf meinen Blogartikel von 2013

              http://alexboerger.de/blog/mein-lean-startup-jahr-2013/

              Mein Interview mit Howard Rheingold https://www.youtube.com/watch?v=UbTktkxLptM

              22 min
            • August 2016 - Erste Bilanz: was bringt ein Podcast & Gastauftritt bei Solopreneur's Moshpit von Gordon Schönwälder

              Bitte bewerte meinen Podcast bei iTunes, hier geht es lang: https://hebelzeit.de/itunes

              Nachdem mich mein Gastauftritt bei Solopreneur’s Moshpit von Gordon Schönwälder meinen Sendeplan abgebracht hat, habe ich heute spontan diese Zwischenepisode eingeschoben.

              Was habe ich in den ersten drei Wochen Podcasting gelernt?

              Wenn man es auf Reichweite anlegt, dann schlagen Gäste (wie Christian Häfner) auf jeden Fall die Gastauftritte. Es ist sehr schwer, jemanden der grad eine Folge hört dazu zu bringen, dass er auf Stopp klickt. Dann seine Podcast App öffnet, dort einen Link anklickt und dann abonniert. Viel eher passiert das, wenn man die Leute über Social Media oder einen Blog erreicht.

              Aber ich würde Gastauftritte trotzdem nicht unterschätzen. Wenn die Leute einen schon mal gehört haben, dann ist man für sie kein Unbekannter mehr und vielleicht erreicht man sie dann beim zweiten oder dritten Kontakt.

              Dann habe ich auf Facebook noch super geniale Rückmeldungen bekommen, denn Jürgen Dannoritzer hat mich dort darauf hingewiesen, dass es neben den Hebeln: Medien, Menschen & Maschinen auch noch Methoden gibt. Die habe ich zwar schon mehrfach verarbeitet, aber nie so explizit benannt.

              Wie oft soll ich meinen Podcast veröffentlichen?

              Ich habe jetzt schon Folgen bis Mitte November produziert und nachdem ich gemerkt habe, was Gäste brigen juckt es mir in den Fingern mehr zu veröffentlichen als einmal im Monat. Auf der anderen Seite werde ich wahrscheinlich froh sein, wenn ich mehr Folgen in der Hinterhand habe und dadurch erst mal keinen Druck habe.

              Denn es gibt ja auch noch mein wahres Projekt. Ich möchte aus meiner Solo Videoproduktion http://alexboerger.de ein echtes Unternehmen machen. Der Name steht und ich sollte jetzt endlich mal die Webseite für meinen Productized Service für Videos fertigstellen.

              http://helloandlike.com

              Also in diesem Sinne, ich drücke jetzt auf: Veröffentlichen und freue mich über euer Feedback.

              Podcasten ist auch ein wenig Prokrastination, aber zumindest hat man langfristig ein wenig davon, jetzt gilt es für mich die Balance zu finden.

              6 min
            • 05 Lean Startup (2) MVP - 8 Ideen für schnelle Produkte

              Die meisten Startups scheitern.

              Der Grund ist fast immer, das Sie etwas anbieten, was niemand will. Klar, die Mutti findet alles toll und selbst mögliche Kunden sind voll des Lobes, aber soll ich euch was verraten: Von Schulterklopfen kann man sich kein Brot kaufen.

              Echtes Feedback kann man nur dann bekommen, wenn man ein echtes Produkt anbietet und potentielle Kunden die Chance haben darüber mit Ihrem Geld abzustimmen.

              In dieser Folge habe ich 8 Ideen für euch, wie man seine Idee schnell testen kann. Wobei schnell nicht immer heißt an einem Nachmittag, aber auf jeden Fall könnt ihr euch im vergleich zum fertige Produkt meißt Jahre und mehrere 10.000€ sparen.

              Die Folien zu dieser Episode findet ihr hier:

              http://alexboerger.de/blog/mvp-leancamp-frankfurt-2016/

              Diese Folgen könnten dich interessieren
              • 04 Lean Startup: mach was, das andere wollen
              • 06 Schöner Scheitern mit Lean Startup (ab 20.08.)
              • Hier noch alle Ideen (MVP) + Links

                #1 LandingPage-MVP

                Beispiele:

                http://betalist.com/
                http://startupli.st/

                #2 Video-MVP

                Beispiel Dropbox: https://www.youtube.com/watch?v=7QmCUDHpNzE

                #3 Wizard of Oz-MVP

                Beispiel: http://Zappos.com

                #4 Concierge-MVP

                Beispiel: http://www.foodonthetable.com

                #5 Component-MVP
                #6 One-Feature-MVP
                #7 Crowdfunding-MVP

                https://www.kickstarter.com/projects/597507018/pebble-e-paper-watch-for-iphone-and-android

                #8 Judo-MVP
                20 min
              • 04 Lean Startup: mach was, das andere wollen

                Lean Startup

                Beim Lean Startup geht es nicht darum etwas möglichst billig zu machen, sondern das Ziel ist immer möglichst schnell etwas zu finden, das andere wollen. Es geht darum schneller zu lernen als jeder andere in seiner Branche.

                Und wie stellt man das an?

                Schritt 1: Was will ich lernen? (Learn)

                Am Anfang muss man natürlich wissen, welche Annahme die wichtigste für sein Unternehmen ist. Alles startet also mit dem Ziel etwas zu lernen. Wobei es dabei immer darum geht etwas messbares zu lernen. Nur wenn man es messen kann, dann kann man auch ein Experiment entwerfen, das einen Wissenszuwachs verspricht.

                Schritt 2: Baue ein Experiment (Build)

                Jetzt ist es wichtig sich zu überlegen, was ist das kleinste Experiment das ich machen kann, damit ich lerne was ich lernen will. Man braucht kein fertiges Produkt, man braucht nur einen klaren Versuchsausbau.

                Schritt 3: Messen (Measure)

                Der letzte Schritt ist jetzt das man die Ergebnisse sammelt und auswertet.

                Schritt 4-N: Gehe zurück auf Los

                Es ist meist nicht mit einem Experiment getan. Lean Startup funktioniert durch möglichst viele Durchläufe. Build Measure Learn, Build Measure Learn… und so weiter. Ziel ist es viele Durchläufe (Iterationen) in wenig Zeit zu schaffen und dadurch schneller zu verstehen was sich deine Kunden wünschen.

                Wie geht es weiter?

                In der nächsten Woche zeige ich euch verschiedene Coole Experimente (MVP) mit denen andere Gründer, aber auch große Unternehmen ihre Ideen erfolgreich getestet haben. Besonders könnt ihr euch über das Judo MVP freuen, weil ihr damit ganz ohne ein Produkt eure Idee testen könnt.

                Also schnell abonnieren und nicht verpassen.

                Tipp der Woche:

                Bevor ihr etwas startet, überlegt euch zuerst was ihr lernen wollt.

                Bonus von mir:

                Lean Canvas auf deutsch

                Playlist mit ein paar Geschäftsmodell Videos

                Drei Bücher:

                Lean Startup

                Das Handbuch für Startups

                Running Lean

                Drei Blogs:

                Eric Ries http://www.startuplessonslearned.com

                Steve Blank https://steveblank.com

                Ash Maurya https://leanstack.com/blog/

                20 min
              • 03 Christian Häfner - in kleinen Schritten die richtigen Hebel finden

                Heute im Interview: Christian Häfner

                Christian ist Seriengründer. Sein größtes Baby ist FastBill, eine SAAS Lösung, mit der man seine Buchhaltung extrem vereinfachen kann. Und auch für die großen Unternehmen, die ihr Geld im Abo bekommen, bietet er mit Monsum eine Lösung. Daneben hat er aber immer mal wieder sein „Spielgeld“ in die Hand genommen um in Inhalte zu investieren. Dabei geht es um Kaffee, Unternehmertum und ums Surfen. Wie er es hinbekommt bei so vielen Eisen im Feuer auch noch um die Welt zu reisen, erfahrt ihr in diesem Podcast.

                Der Tipp für diese Episode:

                Als Digitaler Nomade müsst ihr zwar arbeiten, wie zuhause auch, aber am Wochenende und nach Feierabend könnt ihr da sein, wo andere ihren Urlaub machen.

                Seine Tools:

                https://www.jobmensa.de

                Mehr Tipps von Christian:

                https://www.youtube.com/channel/UCezG7rC-Ey14kRdigadwE4A

                Christians Firmen:

                https://www.fastbill.com (tippt hier mal hebelzeit ein)

                https://monsum.com

                https://happycoffee.org

                https://www.letsseewhatworks.com

                Und mit seiner Frau betreibt er auch noch

                https://www.meerdavon.com/

                49 min
              • 02 Wissen ist Macht oder Zeitverschwendung

                Für die meisten ist Wissen und Bildung erst mal uneingeschränkt gut, aber für mich als Aufmerksamkeit Kapitalisten stellt sich jedes mal die Frage: Muss ich das Wissen? Lohnt es sich das zu lernen? Oder ist es Zeitverschwendung wenn ich mich jetzt damit beschäftige?

                Der Tipp der Folge:

                Achtet bei allem was ihr lernt auf die Haltbarkeit. Manches Wissen hält über Jahrzehnte, anderes ist schon bei der Veröffentlichung veraltet.

                Links:

                Auch hier gilt: Bitte meckert, wenn ich euch einen Link verspreche, mir ist es grad wichtiger zu launchen, als noch ewig an den Details zu fummeln, aber wenns euch interessiert, dann mache ich das gerne besser.

                Transkription (unbearbeitet)

                So ein Transcript ordentlich zu machen ist super viel Arbeit, von daher hat es für mich erst mal nicht höchste Priorität, es ist ein Podcast und bis er sich refinanziert lasse ich es erst mal so grob stehen. Wenn euch das ärgert, schreibt mir bitte einen Kommentar.

                Hallo, herzlich Wilkommen bei meinem Podcast, bei der „Hebelzeit“, also es geht in diesem Podcast darum,

                wie du deine Zeit einsetzen kannst, damit du mit jeder Stunde, die du investierst mehr als eine

                Stunde herausbekommst. Und ja ich bin Alex Boerger und diesmal geht es

                um das Thema . Denn in meinen Augen ist das Lernen einfach

                eine der besten Hebel, die man haben kann. Jetzt nicht, weil man unbedingt Zeit rausholt, aber

                time is money, Zeit ist Geld, sagt man ja so schön

                und ähm, dadurch, dass ich so viel gelernt hab, kann

                ich heute viel mehr Geld verdienen, für die Stunden, die ich arbeite, als ich das könnte, wenn ich komplett

                unausgebildet wäre. Also, ich weiß noch, als Kind hab ich mal für, ich glaub fünf Mark oder so

                irgendwas Unsinniges gemacht bei meinem Vater im Laden. Hm.

                Ja, das is mittlerweile verjährt. Da kann auch kein Finanzamt der Welt mehr was sagen. Schon lang genug her, dass das untern Tisch gefallen

                ist. Aber, damals fünf Mark, heute krieg ich dafür ja gerade mal zwei Kugeln Eis für.

                Und ähm seitdem hab ich ne Menge gelernt und jetzt muss ich nicht mal ne Minute arbeiten, um mir ne Kuge eis zu verdienen. Das hat damit zutun, dass ich eben viel

                mehr weiß und ähm Wissen bedeutet in dem Fall aber auch,

                dass ich meine Zeit effizienter nutzen kann

                , dass ich sozusagen in der selben Zeit ne viel höhere Wertschöpfung schaffe und ähm, ja

                jetzt ist de Frage, wie lernt man eigentlich so, dass es sich auch richtig lohnt.

                Denn das hab ich nicht von Anfang an gerafft. Während

                der Schule sowieso nicht, da hab ich mich einfach irgendwie durchgemogelt, das kommt mir fast so vor, als

                als ob das so alles verschwommen ist. Also, ob ich da wirklich was gelernt hab, weiß ich

                nicht. Ich bin halt hingegangen. War aber noch kein, ähm, hatte aber noch kein echtes Bewusstsein. Aber

                im Studium , da hab ich mir das so langsam angefangen, Gedanken drüber

                zu machen. Okay, noch einmal switch back zur Schule.

                Das einzige, was ich wusste in der Schule is, is ganz viel Quatsch, der

                erzählt wird. Aber, Computer werden auch in Zukunft wichtig sein. Das war so,

                das einzige, was mir klar war und deshalb hab ich auch viel Computer gespielt. Und

                am Computer gebastelt. Ähm, und ich fand die normalen Sachen in der Schule eigentlich nie so spannend. So

                jetzt aber Sprung ins Studium, weil da war ich auch mal, ich würde es sogar fast

                sagen, ich gehörte zu den, bei

                manchen Themen zu den fünf bis zehn Besten Leuten in Deutschland, also

                ein Thema, mit dem ich mich damals voll beschäftigt hab, war Matchmoving. Ähm, es ging

                einfach darum, , wenn ihr 3D-Bilder in nen echten Film reinsetzen wollt, dann müsst ihr wissen, wie sich

                die Kamera bewegt hat. Und das ist nicht leicht. Da muss man nämlich ne

                gute Software haben und da muss man die Software

                auch wirklich bedienen können, um das hinzukriegen. Und ähm ja, das hat äh, das hat ziemlich lange gedauert, bis ich

                das drauf hatte; hat sich am Ende aber auch ausgezahlt, also ich hab damals ähm,

                für diese Arbeit genau, also viel viel mehr Geld gekriegt, als ich jetzt

                für einfache Arbeiten bekomme. Einfache Arbeiten hab ich damals aber auch gemacht, weil für diesen

                super Expertenjob, davon gabs garnicht so viele in Deutschland.

                oder zumindest nicht , dass ich das jeden Tag hätte machen können und deshalb hab ich

                auch noch einfache compositing Aufgaben gemacht, und da war es so, dass ich

                ähm, bestimmte Blug-Ins, bestimmte Techniken gelernt hab, enfach nur

                weil es geil aussah/ aussieht am Ende. Und ähm, das is aber auch , im Fernsehn gibt es, hab ich gemerkt,

                in der Fernsehwerbung gabs einfach Trends, also dann war mal,

                eigentlich muss imer alles aussehen, wie es Apple macht und dann ähm wird es aber auch nur

                für ein halbes Jahr wird auch nur immer das kopiert, was Apple macht, das heißt, man lernt

                gerade, was Apple gemacht hat. Dann hat man ungefähr, das, was weiß ich, zwei, drei Monate

                was davon, ist ähm nämlich total der heiße scheiß, jeder wills haben und danach

                ist es wieder vollkommen egal, also, das heißt, man hat immer für nen

                ganz kurzen Moment etwas neues gelernt, das hat einen Vorteil

                gebracht aber es war sozusagen immer wieder aufs Neue verloren, verschwendet, weil das mir

                so oft passiert ist, dass mein Wissen am Ende verschwendet war, weil es, ja,

                niemanden mehr interessiert hat, ähm, hab ich angefangen, mir zu überlegen, was sind denn die grundlegenden

                Prinzipien? Kann ich etwas lernen, von dem ich auch noch in zehn Jahren was hab?

                Und ähm, dabei bin ich immer weiter runter gegangen, und zwar

                hab ich gemerkt, okay, was sind denn die Dinge, also nicht die

                DInge, die sich gerade verändern, was sind die Trends? Sondern ich hab geguckt, was sind denn die

                Dinge, die sich nicht so schnell verändern? Was bleibt so gut, wie immer gleich? Und

                ähm, irgendwann hab ich gemerkt: das sind ja wir. Also auch, wenn sich

                unsere Umgebung verändert, auch wenn sich alles

                verändert, wir Menschen verändern uns eigentlich relativ wenig. Es basiert immer alles auf

                den selben Prinzipien.

                Also hab ich angefangen, mehr Bücher über Psychologie zu lesen, über Wahrnehmung

                ähm, also, selbst beim Video ist es total spannend, was wir alles wahrnehmen

                und was nicht. Das heißt,

                man muss nicht alles perfekt machen, sondern es ist wichtig, zu wissen,

                wo die Leute drauf achten. Und dann kann man an manchen Stelle extrem

                schlampig arbeiten und an anderen Stellen muss man sehr genau arbeiten. Also auch das Wissen

                wie die Augen, ähm, Objekte verfolgen zum Beispiel, ist wichtig . Noch viel wichtiger

                ist aber auch, wie wir Menschen uns fühlen, weil ganz am Ende unsere ganzen

                Entscheidungen

                basieren auf ähm ein paar Grundprinzipien. So und dann geh ich immer so ganz ganz tief rein

                in das Thema , wo kommt eigentlich alles her, wie wir uns verhalten? Wie wir uns fühlen

                als Menschen? Und im Grund genommen kommt es immer noch, was heißt

                aus der Steinzeit? Also noch viel viel weiter vorne, schon, als unsere Vorgänger

                noch irgendwelche Mikroben waren ähm war es wichtig, wie sie sich veralten haben. Und ähm

                am Ende, ich mein Evolution einmal zu verstehen, ist so der mega skill, finde ich, also

                wenn ihr das verstehen wollt, lest das „Egoistische Gen“, das ist eines der besten

                Büche und relevantesten Bücher, das es gibt. Und dort werdet ihr verstehen

                wie Evolution funktioniert, denn alles, was wir hier sehen, alle Trends

                alles basiert darauf, dass wir bisher überlebt haben.

                Bestes Grundprinzip: wir sind hier, weil wir ununterbrochen von der ersten

                kleinen Bakterie überlebt haben.

                Es gibt keine einzige Unterbrechung , wenn ihr einmal nicht gelebt hättet, wärt

                ihr nicht mehr da.

                Das heißt aber auch: alle Dinge, die da sind, sind da, weil sie so gut waren, so

                angepasst waren, dass die überlebt haben. Und unsere ganzen Emotionen, alles

                was damit zusammenhängt, alle unsere Entscheidungen, basieren darauf, dass es uns

                früher dieses Verhalten geholfen hat, bis heute hin durchzukommen. Und ihr merkt, es

                hat garnix mit irgendwelchen Plug-Ins für AfterEffects zu tun, sondern

                hierbei geht es wirklich um Grundlagen und es ist auch egal, was es in Zukunft für

                Medien dazukommen. Ob wir jetzt irgendwann Hologramme haben , das wird das Ganze nicht ändern.

                Ich nehme ein weiteres Beispiel. Vor zwei Jahren gab es son riesen Trend, das hieß

                „Draw my life“. Da haben die Youtuber alle ihr Leben gemalt. Haben so Skizzen

                gemacht, also ziemlich hässlich gemalt auf ner Tafel und haben erzählt,

                wie sie zu dem geworden sind, was sie heute, ja was sie heute darstellen.

                Ähm, dabei sind sie aber oft auch in sehr peinliche Details und waren

                einfach sehr offen in ihrem Leben. Also, vielleicht mach ich das auch nochmal, viellicht nutz ich diese Technik

                aber, ähm, jetzt kann man unterscheiden.

                Man hätte natürlich lernen können, wie funktioniert Draw my life?

                Also man hätte lernen können: du musst a,b,c machen

                und dann hast du ein Draw my life – Video. Zwei Dinge, die die Leute dabei nicht beachtet haben.

                Erstens: Auch, wenn diese Draw my life -Videos extrem populär waren

                ihr seht nur die Videos, die funktioniert haben. Dass ist a.) ein total wichtiger Punkt.

                Die meisten Draw my life – Videos waren garnicht erfolgreich.

                Die haben vielleicht 100 Views oder weniger gehabt. Und ähm das ist so ein

                wichtiger Faktor, ihr seht immer am Ende nur die erfolgreichen. Und wenn 10.000 Leute

                Draw my life – Videos machen, dann sind am Ende auf jeden Fall,

                wenn ihr Draw my life eintippt, ganz ganz viele mit 100-Millionen-Views, ne nicht 100, aber 10-Millionen-Views

                zu finden. Dann glaubt jeder: „hey ich mach ein Draw my life – Video“ und dann hab ich 10-Millionen-Views.

                Stimmt aber nicht. Das ist so der eine Faktor. sozusagen dieses kurzfristige Wissen,

                wie mach ich son Video, is nicht so wichtig, wie das langfristige

                Wissen über unser Entstehen.

                Der zweite Faktor ist: warum kamen die Videos denn so gut an?

                Warum haben die denn so gut funktioniert? Also sprich, welche Mechanik liegt dahinter? Und ähm, joa,

                das sind auch wieder ganz einfache Prinzipien: die Leute haben sozusagen ihre Schwächen gezeigt.

                Die haben gezeigt, wo sie verwundbar waren.

                Und ähm, ja, das war aber auch in der Steinzeit so: wenn du als Gruppe Steinzeitmenschen

                durch den Wald gegangen bist, und du hast gemerkt, dein Nebenmann

                ist verwundet,

                wenn du den mitgezerrt hast, und wenn du ihm geholfen hast, dass er wieder gesund wurde,

                dann hat deine Gruppe mit höhrerer Wahrscheinlichkeit überlebt.

                Wenn du einfach sagst: hier der Typ ist angeschossen oder ist angebissen worden, im Bein

                ich mach den jetzt tot, dann ähm, ist deine Gruppe irgendwann so klein, dass du sterben musst.

                Und ähm, ja das ist sozusagen das Grundprinzip: wenn jemand verletzt ist, wenn jemand sozusagen

                verletztlich, Verwundbarkeit zeigt, dann reagierst du meistens darauf, indem du ihm

                helfen willst. Und dieses helfen wollen hat natürlich einen extrem großes

                Vertrauen bei den Youtubern und ihrer Community als Ergebnis gehabt.

                Jetzt könnte ich natürlich noch ein bisschen tiefer reingehen, ähm, das ganze hängt

                mit der Ausschüttung von Oxytocin zusammen, „Vertrauenshormon“, aber

                joa, das ist zum Beispiel wiederum eigentlich zu viel gelernt für das Ganze.

                Im Endeffekt reicht es zu wissen:

                wenn du verletztlich bist, dann wollen andere dir helfen. Das, wenn man das verstanden hat,

                es wird sich nicht ändern, wird, egal was anstellen als Menschheit

                wird immer so bleiben

                beziehungsweise zumindest mal die nächsten

                1000 Jahre noch, also, solange ich noch lebe, wird sich das nicht ändern:

                „Wichtiges Wissen“ und ähm Draw my life malen: „nicht so wichtiges Wissen.“ Ein anderes Thema

                ähm, womit sich viele beschäftigen aber, was ihnen nichts bringt, ist: Nachrichten.

                Kannst du dich dran erinnern, was du gestern in den Nachrichten gesehen hast? Oder die letzte

                Woche? Oder irgendwelche Nachrichten, die du im sagen wir mal im April?

                Welche Nachricht aus dem April ist für heute noch relevant?

                Also, auch da, also ich weiß es nicht, gab es was Relevantes? Keine Ahnung.

                Ich glaube, nicht wirklich. Ähm, vielleicht Relevantes ist der Wetterbericht für morge:

                „Muss ich ne Jacke anziehen, muss ich nen Regenschirm mitnehmen?“ Das ist das Einzige, was

                mich an Nachrichten interessiert, und der Rest, joa, also ob da jetzt

                irgendwo „Isis“ ausgehebelt wurde,

                Am Ende fühl ich mich da irgendwie schlecht, aber es ändert ja nichts

                an meinem Tagesablauf.

                Weil auch ich einfach nichts daran ändern kann. Also ich kann nichts gegen

                Ich persönlich kann gerade von hier aus nichts gegen Isis machen, warum

                sollte ich mich dann dafür interessieren, was da passiert? Ist natürlich ein kontroverses Thema.

                Bin auch gespannt, was ihr dazu zu sagen habt, weil da gibts meistens richtig Ärger,

                wenn ich das behaupte. Aber für mich persönlich ist

                hab ich die Entscheidung getroffen

                ich informier mich immer nur über Nachrichten, die mich erreichen.

                Oder halt das Wetter. Ja, Nachrichten sehen ist sozusagen etwas mit

                sehr geringem Return on Time Invested.

                Jeden Tag ne viertel Stunde Nachrichten gucken, das ist im Jahr: jetzt mach ich hier wieder Mathe

                einfach nur 15 Minuten informieren am Tag, ist ja nicht viel, ist ja nur die Tagesschau.

                15 mal 365 sind 5475 Minuten, das Ganze wieder durch 60, sind 91 Stunden.

                Jetzt nehmen wir mal die 40-Stunden-Woche, die man so hat: das heißt, das sind, investiert 2,5

                fast 2,5 komplette Arbeitswochen, also zwei Wochen und anderthalb Tage

                sind es, um ganz ehrlich zu sein. Aber ist das nicht krass, wie viel Zeit ihr da

                für rausballert, nur, weil ihr die Tagesschau guckt. Und was bringts euch denn am Ende? Also ich hab

                in diesen zwei Wochen viel viel mehr auf die Reihe gekriegt, da könnt ihr aber sicher sein.

                Ich kann in der Zeit diverse Bücher lesen, ähm und mit jedem Buch kann ich das

                Wissen, was eine Person innerhalb von einem Jahr gesammelt hat, oder innerhalb von

                10 Jahren, innerhalb von nem kompletten Leben, kann ich innerhalb von einpaar Stunden

                in mich absorbieren. Das ist geil, und Nachrichten gucken

                das ist einfach wirklich nur Zeitverschwendung. Ganz ganz

                schlechter Umgang mit lernen. Ihr merkt, meine Stimme hat sich verändert. Ich hab jetzt ein

                anderes Mikrophon.

                Das hat den Grund, mir ist nämlich erst später eingefallen, damit der Podcast

                auch seiner Ankündigung gerecht wird, muss ich euch am Ende jedes Podcasts

                einen Tipp gegen, mit dem ihr die komplette Zeit, die ihr zugehört habt, wieder rausholt. So, ja was sind denn die

                mega skills, die man sich aneignen kann? Also ich denke, zu lernen, wie man lernt,

                ist schonmal eine der besten skills, wobei ich das, das ist halt was

                es gibt son paar Grundsätze, vielleicht mal das, was wir da an Grundsätzen haben, ihr werdet

                egal, was ihr tut, ihr werdet immer besser darin. Das ist vielleicht einer der wichtigsten

                Grundsätze, die ich euch zusammengefasst sagen kann übers Lernen.

                Ähm, wenn ihr viel lest, werdet ihr immer schneller im Lesen. Und ihr könnt aber auch

                von Anfang an Speedreading lesen.

                Ähm, lernen. Ganz ehrlich, ich schäme mich, dass ich das noch nicht gemacht habe. Ähm, dann gibt es noch

                ganz andere Sachen. Im Grunde genommen das, was ihr am besten können

                wollt, das müsst ihr üben. Und übt am besten auch immer da Dinge, die

                euch langfristig

                was bringen. Nicht die Dinge, wo ihr kurzfristig was mit erreichen könnt. Es ist wichtig, dass ihr

                kurzfristig wisst, was los ist. Also ich muss wissen, was bei Youtube, wie ich da

                ein Video optimieren kann.

                Aber viel wichtiger ist doch, welche Inhalte mache ich denn? Welche Inhalte funktionieren denn

                auch in 10 Jahren? Das ist viel viel wichtiger, das zu verstehen

                da kann ich auch mir den ein oder anderen Fehler erlauben, in anderen Gebieten

                wo jeamdn vielleicht noch anstatt

                was weiß ich, ich hab vielleicht dann 12 Tricks, wie ich auf Youtube optimiere,

                es gibt einen, der hat 15

                wenn der aber nicht weiß, dass seine Videos innerhalb von zwei Tagen

                nicht mehr relevant sind und ich immer nur Videos mache, die 10 Jahre

                lang Haltbarkeit haben, ich werd den immer in die Tasche stecken. Also, es ist viel wichtiger, was ihr lernt

                als, wie ihr lernt. Das muss man ganz einfach nochmal ganz dringend betonen.

                So, ein bisschen durcheinander aber ich bin gespannt auf eruer Feedback

                was haltet ihr von meinem Podcast soweit?

                Da freu ich mich auf eure Reaktionen und ähm, ja, wenn es euch gefällt, wenn ihr

                hofft, dass es noch bessere Folgen gibt, also natürlich werde ich versuchen, mein

                Wissen das nächste Mal besser zu strukturieren

                genau

                aber ich wollte am Anfang einfach mal direkt loslegen und für die, die das Video sehen, hier sind

                meine Notizen. Also so viel hatte ich vorbereitet. Irgendwie 10 Zeilen. Das zählt natürlich nicht, aber

                ähm, joa, vielleicht mach ichs auch weiter so, vielleicht mach ich kürzere Folgen.

                Ich weiß es noch nicht, erzählt mal, was haltet ihr davon

                konntet ihr was mitnehmen, obwohl ich so unstrukturiert war? Das würde mich natürlich auch interessieren.

                Aboniert den Kanal, schreibt mir ne positive Bewertung, und

                bis zur nächsten Folge von der Hebelzeit. Ein kleiner Hinweis noch: Der Intro- und Abschlusssong ist von Audionautix.com und heißt Clap Along.

                14 min

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