Wildfleisch gilt als ursprünglich, regional und nachhaltig und trotzdem landet es in Deutschland vergleichsweise selten auf dem Teller. Andreas Rummel und Tobias schauen sich deshalb genauer an, was Reh, Rotwild und Wildschwein unterscheidet, warum Wildgeschmack manchmal zu Unrecht als streng gilt und was zwischen Wald und Verkaufstheke passiert.
Auf dem Grill verlangt das meist magere Fleisch vor allem Kontrolle. Es geht um passende Teilstücke, direkte und indirekte Hitze, Reverse Sear, Low and Slow, Rauch und Kerntemperaturen und darum, warum sich nicht jede Technik vom Rind einfach auf Wild übertragen lässt.
Unterstützung bekommen Andreas und Tobias von Torsten, einem erfahrenen Jäger aus dem Harz, sowie von Wildfleischverarbeiter Oliver Tilly. Gemeinsam sprechen sie über Jagdpraxis, Bestandsregulierung, Verfügbarkeit und die möglichst vollständige Verwertung der Tiere.
🔥 Zum Nachgrillen: Die Rezepte aus der Folge für Hirschrücken, Rehkeule und heißes Kräuteröl könnt ihr auf napoleon.com/podcast herunterladen.
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[email protected]🎙️ Mit Andreas Rummel und Tobias
🎧 Ton/Schnitt: Andreas Hagelüken