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Die meisten Menschen möchten das ihre Arbeit sinnvoll ist. Menschen die dabei noch einen ausgeprägten Sinn für die Gemeinschaft haben, möchten das ihrer Arbeit auf für andere Sinn stiftet. Da erscheint die Arbeit als Social Entrepreneur besonders anstrebenswert. Er verbindet einen soziale Impact mit seiner Arbeit.
Sinnvolle Arbeit führt aber leider nicht dazu, dass die Arbeit einfacher wird, man immer motiviert ist und alles positiv ist. Wie bei jeder selbständigen Arbeit hat man immer wieder neue Herausforderungen zu bewältigen. Der Wunsch viel zu erreichen erzeugt oft ein Druck, da man hohe Ansprüche an sich und seine Arbeit hat. Damit muss man lernen umzugehen.
Ich mache dies mit einem ingenieurmäßigen Ansatz, mit dem ich Lösungsstrategien gefunden habe. Sie bringen keine sofortige Wirkung, helfen aber schwierige Situationen leichter zu bewältigen.
Zu jedem Problem habe ich mir ein Werkzeug gesucht, das ich nutze um zu einer Lösung zu kommen. Diese Werkzeuge und Lösungen möchte ich dir im folgenden vorstellen:
Erstes Problem: Du verspürst Druck, da du nicht vorankommst wie du es dir wünscht oder es erwartest.
Zweites Problem: Du kommst nicht voran, weil dir Einfälle fehlen oder du nicht weiter weißt. Eine Aufgabe erscheint zu schwer.
Drittes Problem: Du fühlst dich gestresst. Es ist einfach zu viel.
Viertes Problem: Du fühlst dich Müde oder wirst sogar oft Krank.
Viertes Problem: Du fällst immer wieder in das selbe Muster und machst die selben Fehler. Das erzeugt zweifelnde Gefühle.
Du wirst dich vielleicht fragen, wo du die Zeit für all dies her nimmst. Als Social Entrepreneur möchtest du etwas in der Welt verbessern. Dafür nimmst du dir Zeit und arbeitest an dem Ziel. Ich bin davon überzeugt, wenn du gut vorbereitet bist, wirst du mehr erreichen. Ich glaube es ist wichtig, dass du bei dir selber anfängst, du wirst dadurch glaubwürdiger und einen größeren Impact haben.
Mach was, beweg was.
Der Beitrag Herausforderungen bewältigen erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
Als Social Entrepreneur ist eine Vision zu haben sehr hilfreich. Es unterstützt dich bei zwei Punkten.
Um die eigene Vision zu erarbeiten ist es hilfreich sich selber und seine Wünsche zu verstehen.
Diese Gedanken hältst du im ersten Schritt schriftlich fest. Dabei denkst du darüber nach warum und wozu du etwas erreichen willst.
Oft denkt man, dass man seine Vision kennt. Sie aber schriftlich festzuhalten ist meist schwer. In dem du sie schriftlich immer mehr auf einen Punkt bringst, wird sie auch in deinem Kopf von einem diffusen Gefühl zu einem klaren Ziel.
Wenn du deine Vision besser verstehst und das Ziel klarer siehst, fällt es dir auch einfacher anderen davon zu erzählen. Das verschafft dir vertrauen und ein klares Profil. So können andere Menschen dich besser einordnen, wodurch sie sich wohler fühlen.
Wichtig: Die Vision und die Idee sind unterschiedliche Dinge.
Die Idee ist etwas was du hast. Etwas, dass in deinem Kopf ist, dass du verwirklichen willst, um etwas zu verändern.
Die Vision ist die Vorstellung, wie es sein wird, wenn deine Idee so erfolgreich ist, wie du es dir wünscht. Sie ist ein Wegweiser.
Aus einer Vision können unterschiedliche Wege und Ideen entstehen.
Die Vision ist wie ein Kompass. Die Ideen sind die Wege die du gehst.
Mit der Vision kannst du anderen die Richtung zeigen, in die du gehen willst. Wenn ihr gemeinsam geht, wird sich aber vielleicht der Weg ändern.
Auch eine Vision muss einmal aufgeschrieben nicht fest stehen. Sie kann sich auch weiterentwickeln. Wichtig ist nur, dass du den Weg in die Richtung gehst. Dass du handelst und etwas machst. Dadurch bekommt deine Vision Glaubwürdigkeit. Du wirst andere begeistern und somit ein größeren Impact haben.
Mach was, beweg was!
Der Beitrag Die Vision erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In dieser Folge erfährst du, wie du viele bestehende Komponenten für deine soziale Unternehmung nutzen kannst, um damit ein nachhaltiges und innovatives Produkt zu kreieren.
Viktoria Schmidt von nearBees hat mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen eine innovative Verpackung für Honig geschaffen und ermöglicht es, dass jeder Honig aus seiner Umgebung online bestellen kann.
Oft starten soziale Unternehmungen später als sie müssten. So ist es auch nearBees ergangen. Viktoria hat ab die Zeit genutzt und ein ausgefeiltes System, dass aus vielen Komponenten besteht, kreiert. Mit nearBees werden die lokalen Imker unterstützt und es wird ihnen eine neue Plattform gegeben. Der Honig Liebhaber kann bequem Honig aus seiner Umgebung bestellen.
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Der Beitrag Mit Komponenten Innovationen vorantreiben – Viktoria Schmidt von nearBees erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In dieser Folge rede ich über meine aktuellen Entwicklungen als Social Entrepreneur.
Ich merke gerade, wie sich meine Beharrlichkeit langsam auszahlt. Als Social Entrepreneur benötigst du nicht nur eine Idee, sondern auch viel Beharrlichkeit, um deine Vision zu verwirklichen.
In dieser Folge erfährst du wie du deine öffentlichen Auftritte üben kannst, wie du deine Stimme trainierst und wo du Unterstützer finden kannst.
Der Beitrag Beharrlichkeit zahlt sich aus erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
Was ist, wenn die klassische Herangehensweise Probleme zu lösen, nicht den gewünschten Erfolg bringt?
Julika Falconer lebt in Durban, Südafrika und hat dort versucht mit Gemüsegärten, Erdnussbutter Sandwiches und anderen bekannten Ansätzen möglichst vielen hungernden Kindern eine Mahlzeit zu geben. Der gewünschte Erfolg stellte sich aber nicht ein.
Julika Falconer ging daher einen anderen Weg. Mit einem Hightech-Lebensmittel, wie es z.B. auch Sportler nehmen um Energie zu bekommen. Sie gibt Kindern eine Malzeit, die alle Nährstoffe, Mineralien und Vitamine enthält, die sie fürs Lernen und ihre Entwicklung benötigen. So kann sie mehr Kinder kostensparender und mit weniger logistischen Aufwand eine Mahlzeit geben. Oft ist dies die einzige Mahlzeit, die die Kinder am Tag bekommen.
Sie gründete hierfür die Futurelife Foundation welche, im Rahmen der CSR Aktivitäten, von der Firma Future Life unterstützt wird.
Der Beitrag Effektives CSR und Agilität von Social Entrepreneurship verbinden – Julika Falconer von Futurelife Foundation erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
Du suchst nach einer sinnvollen Arbeit und möchtest am liebsten selber eine soziale Unternehmung starten? Dir fehlt aber die „zündende“ Idee? In dieser Folge erfährst du, wie du Ideen erarbeiten kannst, um als Social Entrepreneur zu starten.
Eine Idee ist kein Geistesblitz.
Die Ideen von anderen sind meist mehr als nur eine Idee, sie wurden bereits ausgearbeitet, präsentiert oder sogar umgesetzt. Wenn du deine Idee, mit denen von anderen Vergleichst musst du das im Hinterkopf behalten. Jede Idee muss erst einmal reifen und sie weiterentwickeln. Um eine Idee zu entwickeln muss du dich immer wieder damit beschäftigen.
Die Ideen von anderen sind meist mehr als nur eine Idee, sie wurden bereits ausarbeitet, präsentiert oder sogar umgesetzt. Wenn du deine Idee, mit denen von anderen Vergleichst musst du das im Hinterkopf behalten. Jede Idee muss erst einmal reifen und sie weiterentwickeln. Um eine Idee zu entwickeln muss du dich immer wieder damit beschäftigen.
Um Ideen zu entwickeln, muss du dich damit beschäftigen und sie schriftlich festhalten.
Frage dich selber: „“Wo bekommst du Ideen?“
Die meisten haben neue Gedanken und Ideen wenn sie nichts machen müssen. In der Freizeit, wenn sie Ruhe haben.
Hier ein paar Orte und Situationen um Ideen zu entwickeln:
Wichtig: Ideen festhalten! Aufschreiben oder Gedanken aussprechen und aufnehmen.
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Der Beitrag Die Idee für die soziale Unternehmung finden erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In dieser Folge bekommst du ein Einblick wie Laura Apel von Kleiderrebell mit einem Onlineshop eine innovative und nachhaltige Geschäftsidee umsetzt.
Laura hat Kleiderrebell gestartet, um einen einfachen Wunsch mit einer nachhaltigen Lösung zu ermöglichen. Mit Kleiderrebell ist es möglich sich modisch zu kleiden und trotz dem den Konsum zu verringern.
Kleiderrebell ist ein Innovativer Online-Shop für den Verleih von modischer Alltagskleidung.
In unserem Gespräch gibt Laura einen Einblick wie sie ihre Chance nutzte, um eine schon länger verfolgte Idee zu verwirklichen. Sie ist von der Angestellten zur Unternehmerin geworden. Auf dem Weg hat sie viele neue Erfahrungen gesammelt, welche sie in unserem Gespräch startenden Social Entrepreneurs mit auf dem Weg gibt.
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Der Beitrag Nachhaltige Geschäftsidee mit Onlineshop – Laura Apel von Kleiderrebell erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In meinem Gespräch mit Attila von Unruh von Team-U erfährt du, warum selbst eine Privatinsolvenz nicht das Ende bedeuten muss. Du lernst mit Fehlern umzugehen und welche Unterstützung du benötigst, wenn du selber nicht weiter weißt.
Attila von Unruh ist Sozialunternehmer und ist mit dem Gesprächskreise Anonyme Insolventer (den Vorläufer von Team-U) 2011 Ashoka Fellow geworden.
Der Beitrag Vom Scheitern zum Neuanfang – Attila von Unruh von Team-U erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In dieser Folge beantworte ich die Frage, wie komme ich am besten ins Machen, so dass aus einer Idee ein Social Startup wird.
Du erfährt sie du sowohl im Team den Überblick behältst, als auch gleichzeitig die individuelle Arbeitsweise förderst, so dass jeder gut voran kommt.
Bei der Projektplanung werden meist die Folgenden Methodiken angewandt:
Bei der persönlichen Planung der Arbeitsweise kommen dagegen of die folgenden Methodiken zum Einsatz:
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Der Beitrag Projektorganisation bei Social Startups erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In dieser Folge geht es um mehr als nur einen Job. Du erfährst, wie man etwas anstößt, dass viele Menschen bei ihrer Suche nach sinnvoller Arbeit unterstützt.
Diesmal habe ich mit Nadia Boegli von The Changer gesprochen. Inspiriert von der Startup-Szene in Berlin, hat Nadia mit drei weiteren Co-Founderinnen, The Changer gestartet, damit sich die Sichtbarkeit der Sozialen Unternehmungen erhöht. Mit The Changer wurde eine Plattform geschaffen, auf der Events, Jobs und Ressourcen zum Thema Social Entrepreneurship zu finden sind. In unserem Gespräch erzählt Nadia, was sie antreibt. Sie erzählt über die schwierigen, aber auch schönen Momente beim Aufbau des Social Startups.
In dem Podcast erfährst du, dass man keine eigene Internetseite braucht, um seine Idee zu testen. The Changer hat mit einer Facebook Gruppe angefangen, in der sie soziale Jobs veröffentlichten. Die dabei entstandene Community hat ihnen dann beim Bekanntwerden der eigenen Seite geholfen.
Ein weiterer Erfolgsbaustein von The Changer ist, bei Events dabei zu sein und später eigene zu organisieren. Dadurch wird die Plattform mit Persönlichkeiten verbunden, wodurch das Vertrauen gestärkt wird.
Indem du diesen Podcast bei iTunes bewertest, hilfst du anderen auf ihn aufmerksam zu werden. Dadurch können noch mehr von den hilfreichen Einblicken der Social Entrepreneurs lernen. Danke für deine Unterstützung!
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Der Beitrag Sichtbarkeit von Social Startups erhöhen – Nadia Boegli von The Changer erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
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