Glaubenssätze sind eigentlich nichts anderes als Dinge, die wir so lange über uns oder das Leben geglaubt haben, dass wir sie irgendwann für die Wahrheit halten.
„Ich bin nicht gut genug.“
„Ich kann das nicht.“
„Geld muss man sich hart verdienen.“
„Was sollen die anderen denken?“
„Ich bin halt so.“
Aber hast du dich schon mal gefragt: Ist das wirklich meine Wahrheit? Oder habe ich das irgendwann von jemandem übernommen?
Von unseren Eltern, aus der Schule, aus Beziehungen oder durch Erfahrungen, die wir gemacht haben.
Und irgendwann hinterfragen wir diese Sätze gar nicht mehr. Wir leben einfach danach.
Das Verrückte ist: Oft fehlt dir gar nicht das Potenzial für das Leben, das du eigentlich möchtest. Da ist nur dieser eine Satz in deinem Kopf, der dir erzählt, warum du es nicht kannst.
Deshalb fang an, deine Gedanken zu hinterfragen.
Aus „Ich kann das nicht“ wird vielleicht erstmal:
„Woher weiß ich eigentlich, dass ich das nicht kann?“
Und aus „Ich habe Angst“ wird:
„Ich kann Angst haben und es trotzdem versuchen.“
Du musst nicht erst jeden Glaubenssatz jahrelang aufarbeiten. Manchmal darfst du anfangen, dir selbst das Gegenteil zu beweisen.
Denn nur weil du etwas dein ganzes Leben lang geglaubt hast, heißt es noch lange nicht, dass es wahr ist.
Vielleicht ist es einfach nur ein alter Satz. Und du darfst heute einen neuen schreiben.