HEUTE - Top-News des Tages

Heute Podcast vom 18.2.2026


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Die Meldungen: Immer mehr Menschen, die beim Arbeitsmarktservice gemeldet sind, meiden offenbar bewusst eine Anstellung, um weiterhin Arbeitslosengeld zu kassieren. Unternehmerinnen und Unternehmer, aber auch Betroffene selbst berichten aus ganz Österreich von diesem Trend. Das Arbeitsmarktservice schickt Arbeitslose oft nur für den Stempel vorbei, obwohl sie gar nicht arbeiten wollen.

Nach nur zwei Monaten in Strafhaft sind die sogenannten Millionen-Schamanen wieder auf freiem Fuß. Zwei Mitglieder des Clans, die im Schamanen-Prozess wegen einer Millionenbeute verurteilt wurden, dürfen das Gefängnis verlassen. Die Anwälte der beiden fordern nun vor Gericht, dass ihnen weitere Vermögenswerte zurückgegeben werden.

Mit schwerem Herzen hat das beliebte Stadt Café in Traun seine Türen für immer geschlossen – ein echter Schlag für alle Liebhaber von Kaffee und Mehlspeisen. Doch damit nicht genug, auch die Roisentaverne in Maria Neustift steht vor einer unsicheren Zukunft und sucht dringend nach einem neuen Pächter. Die Gastro-Branche bleibt also weiterhin turbulent, da bleibt nur zu hoffen, dass bald wieder frischer Wind durch die Lokale fegt.

In Wien-Simmering hat eine Bande von Jugendlichen eine regelrechte Serie von Autoeinbrüchen gestartet. Am Muhrhoferweg wurden mehr als zwanzig Fahrzeuge aufgebrochen, und eine Wienerin wurde dabei sogar gleich zweimal Opfer der frechen Teenager. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft, den jugendlichen Verdächtigen bald das Handwerk legen zu können.

Drei Männer stehen in Wien vor Gericht, weil sie mit einem raffinierten Leasing-Auto-Betrug für mächtig Wirbel gesorgt haben. Durch illegale Weiterverkäufe von Taxis entstand ein Schaden von etwa einer Million Euro. Eines der mutmaßlichen Masterminds prahlte sogar damit, jeden Monat einhunderttausend Euro zu machen. Die Ermittlungen laufen, und die Sache ist alles andere als ausgestanden.

Ein steirischer Jungunternehmer hat in den vergangenen sechs Monaten insgesamt drei Tausend dreihundert neun Euro verdient – laut Arbeitsmarktservice ist das aber schon „zu viel Einkommen“. Deshalb bekommt er kein Arbeitslosengeld mehr und muss jetzt mit finanziellen Problemen kämpfen. Das sorgt bei vielen für Kopfschütteln, denn Unterstützung bleibt ihm dadurch verwehrt.

Schon wieder eine Pleite: Diesmal hat es die Bestattung Gerobel Kommanditgesellschaft aus Baden erwischt, ein Traditionsbetrieb in Niederösterreich ist zahlungsunfähig. Für die Gläubiger bedeutet das, sie können ihre Ansprüche noch bis Ende März anmelden.

Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.

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HEUTE - Top-News des TagesBy Heute Redaktion