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Die Meldungen: Im Nahen Osten spitzt sich die Lage weiter zu: Nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum obersten Anführer hat der Iran einen groß angelegten Angriff auf Israel gestartet. Mit den Worten „Erste Welle!“ begann der Angriff, und die Situation entwickelt sich laufend weiter. Alle aktuellen Informationen dazu gibt es hier live.
Eine Tankstellen-Mitarbeiterin berichtet, dass sie sich zehn Mal am Tag entschuldigen muss, weil die Spritpreise in Österreich immer weiter steigen. Besonders Diesel hat nun die Zwei-Euro-Marke überschritten, was nicht nur bei den Tankstellen-Mitarbeitern, sondern auch bei den vielen Pendlern für großen Frust sorgt. Immer mehr Menschen weichen deshalb auf Tanktourismus aus, um beim Tanken zu sparen.
Im Bezirk Bruck in Niederösterreich ermittelt derzeit die Polizei, weil angeblich drei hundert sechsundsiebzig Schrott-Autos eine Prüfplakette, das sogenannte Pickerl, erhalten haben sollen – und das ganz ohne Begutachtung. Die Ermittlungen richten sich gegen eine Werkstatt, die diese Pickerl offenbar einfach so vergeben hat.
Ein Fall in Niederösterreich sorgt für Betroffenheit: Eine Frau wurde am Arbeitsplatz sexuell belästigt. Die Arbeiterkammer Niederösterreich hat für die Betroffene eine Entschädigung in der Höhe von fünfzigtausend Euro erkämpft. Damit werden nicht nur ihre Rechte gestärkt, sondern auch ein klares Zeichen für mehr Schutz von Frauen am Arbeitsplatz gesetzt.
Beim Kinderspielplatz in Süßenbrunn sorgt der geplante Zaun für ordentlich Zündstoff: Während Familien auf mehr Sicherheit für ihre Kinder hoffen, sehen Hundebesitzer ihre Gassi-Runde in Gefahr. Die Stadt Wien steht nun zwischen den Fronten, denn noch ist nicht entschieden, ob der Zaun wirklich kommt oder nicht. Da bleibt nur abzuwarten, ob am Ende die Kinder fröhlich spielen oder die Hunde weiter frei herumtollen dürfen.
In Wien steht derzeit ein Mann, den seine Nachbarn als „Techno-Heinz“ kennen, vor Gericht. Der Hobby-DJ soll nach einem tödlichen Nachbarschaftsstreit in Donaustadt seinen Nachbarn getötet haben, nachdem sich dieser über zu laute Musik beschwert hatte. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, und die Hintergründe des Falls sorgen weiterhin für Gesprächsstoff.
In Oberösterreich sorgt derzeit ein technisches Versagen rund um die Wohnbeihilfe für Ärger: Der Chatbot zur Wohnbeihilfe rechnet offenbar mit veralteten Daten und hat dadurch die Wohnbeihilfe falsch berechnet. Diese digitale Panne sorgt auch im Landtag für Kritik. Als Reaktion darauf bietet die Arbeiterkammer korrekte Informationen an, damit Betroffene nicht weiter im Dunkeln tappen.
Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.
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Zuschriften richten sie bitte an: [email protected]
By Heute RedaktionDie Meldungen: Im Nahen Osten spitzt sich die Lage weiter zu: Nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum obersten Anführer hat der Iran einen groß angelegten Angriff auf Israel gestartet. Mit den Worten „Erste Welle!“ begann der Angriff, und die Situation entwickelt sich laufend weiter. Alle aktuellen Informationen dazu gibt es hier live.
Eine Tankstellen-Mitarbeiterin berichtet, dass sie sich zehn Mal am Tag entschuldigen muss, weil die Spritpreise in Österreich immer weiter steigen. Besonders Diesel hat nun die Zwei-Euro-Marke überschritten, was nicht nur bei den Tankstellen-Mitarbeitern, sondern auch bei den vielen Pendlern für großen Frust sorgt. Immer mehr Menschen weichen deshalb auf Tanktourismus aus, um beim Tanken zu sparen.
Im Bezirk Bruck in Niederösterreich ermittelt derzeit die Polizei, weil angeblich drei hundert sechsundsiebzig Schrott-Autos eine Prüfplakette, das sogenannte Pickerl, erhalten haben sollen – und das ganz ohne Begutachtung. Die Ermittlungen richten sich gegen eine Werkstatt, die diese Pickerl offenbar einfach so vergeben hat.
Ein Fall in Niederösterreich sorgt für Betroffenheit: Eine Frau wurde am Arbeitsplatz sexuell belästigt. Die Arbeiterkammer Niederösterreich hat für die Betroffene eine Entschädigung in der Höhe von fünfzigtausend Euro erkämpft. Damit werden nicht nur ihre Rechte gestärkt, sondern auch ein klares Zeichen für mehr Schutz von Frauen am Arbeitsplatz gesetzt.
Beim Kinderspielplatz in Süßenbrunn sorgt der geplante Zaun für ordentlich Zündstoff: Während Familien auf mehr Sicherheit für ihre Kinder hoffen, sehen Hundebesitzer ihre Gassi-Runde in Gefahr. Die Stadt Wien steht nun zwischen den Fronten, denn noch ist nicht entschieden, ob der Zaun wirklich kommt oder nicht. Da bleibt nur abzuwarten, ob am Ende die Kinder fröhlich spielen oder die Hunde weiter frei herumtollen dürfen.
In Wien steht derzeit ein Mann, den seine Nachbarn als „Techno-Heinz“ kennen, vor Gericht. Der Hobby-DJ soll nach einem tödlichen Nachbarschaftsstreit in Donaustadt seinen Nachbarn getötet haben, nachdem sich dieser über zu laute Musik beschwert hatte. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, und die Hintergründe des Falls sorgen weiterhin für Gesprächsstoff.
In Oberösterreich sorgt derzeit ein technisches Versagen rund um die Wohnbeihilfe für Ärger: Der Chatbot zur Wohnbeihilfe rechnet offenbar mit veralteten Daten und hat dadurch die Wohnbeihilfe falsch berechnet. Diese digitale Panne sorgt auch im Landtag für Kritik. Als Reaktion darauf bietet die Arbeiterkammer korrekte Informationen an, damit Betroffene nicht weiter im Dunkeln tappen.
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