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Anna Dushime ist Journalistin, Moderatorin und Podcasterin; unter anderem leitet sie die Redaktion des Satireformats „Browser Ballett“. Als Fünfjährige überlebte Anna Dushime den Völkermord in Ruanda, ihr Vater wurde umgebracht; mit zehn Jahren kam sie nach Deutschland. Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ spricht sie über diese Erlebnisse. Aber auch über Alltagsrassismus, den sie in Deutschland erleben muss. Und über ihren Glauben: „Gott ist wie Vater und Mutter für mich.“
Links zur Folge:
Der Klassiker - die Kurzbiographie von Anna Dushime auf Wikipedia.
Preisgekrönt: Für den Talk "Der letzte Drink" mit dem Schlagersänger Roberto Blanco hat Anna Dushime 2024 den Grimme-Preis erhalten.
Anna Dushime zum Lesen: Interviews in der Brigitte und in RosaMag: Kolumnen von ihr in der taz und in Edition F.
Videos mit Anna Dushime auf YouTube.
Der Völkermord in Ruanda 1994 - Schilderungen und Hintergründe auf tagesschau.de und bei Genocide Alert.
Das Archiv mit allen Folgen von "himmelwärts und erdverbunden" gibt's hier.
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Eine junge Frau in einer kommunalpolitischen Männerrunde? Klar, das ist die Sekretärin fürs Protokoll. Genau so hat Lena Weber das erlebt – allerdings saß die junge Sozialdemokratin da als Bürgermeisterin von Hermeskeil am Konferenztisch. Upps! Auch Carolin Hostert-Hack, Fraktionsvorsitzende der CDU im Eifelkreis Bitburg-Prüm, hat männliche Skepsis erlebt. Was beide junge Frauen noch verbindet: Sie sind katholisch, ihr Glaube beeinflusst auch ihren politischen Kompass. Junge Frauen in Politik und Kirche – Luisa Maurer spricht mir ihnen darüber in „himmelwärts und erdverbunden“.
Links zur Folge:
Carolin Hostert-Hacks Internetseite
Lena Webers Internetseite
Und noch ein paar Stories über (junge) Frauen in der Politik:
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Seit 1960 gibt es die Partnerschaft des Bistums Trier mit der katholischen Kirche in Bolivien. 1964 sind dann die ersten vier Ordensfrauen der Trierer Josefsschwestern nach Bolivien gegangen; eine von ihnen war Schwester Edith Kopp, heute 87 Jahre alt. In der aktuellen Folge des Podcasts „himmelwärts und erdverbunden“ erzählt sie von den Anfängen vor 60 Jahren; vom Kinderheim und dem Krankenhaus in Poconas, damals im Nirgendwo am Rand der bolivianischen Hauptstadt Sucre gelegen; von hochschwangeren Frauen, die nachts an der Tür der Schwestern klingeln; vom Tag, an dem gleich dreimal geputscht wird. „Es war manchmal schon hart“, sagt Schwester Edith rückblickend, aber auch: „Ich denke, dass ich besonders für die Frauen viel tun konnte.“
Links zur Folge:
Die Internetseite der Trierer Josefsschwestern und Infos speziell über die Josefsschwestern in Bolivien.
Die Bolivien-Stiftung der Josefsschwestern Trier.
Die Bolivienpartnerschaft des Bistums Trier.
Allgemeine Infos über Bolivien auf Wikipedia und beim Auswärtigen Amt.
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Mit dem eigenen kleinen oder großen Vermögen auch über den Tod hinaus Gutes bewirken; in Erinnerung bleiben; und zu Lebzeiten Steuern sparen: Das alles kann man mit einer Stiftung. Mit einer eigenen, oder indem man Geld zustiftet bei einer bestehenden Stiftung wie der St.-Laurentius-Stiftung der Pfarrei Bad Neuenahr-Ahrweiler. Paul Radermacher ist Vorsitzender des Stiftungskuratoriums. Im Gespräch mit Julia Fröder ferzählt er, warum Menschen der Stiftung ihr Geld anvertrauen; was die Stiftung damit macht. Und auch, was der Unterschied ist zwischen stiften und spenden.
Links zur Folge:
Das Stiftungszentrum des Bistums Trier.
Informationen speziell zur St.-Laurentius-Stiftung gibt's über das Pfarrbüro der Pfarrei Bad Neuenahr-Ahrweiler, E-Mail [email protected].
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98 Jahre ist der Benediktinermönch David Steindl-Rast jetzt alt. Er ist ein weltweit gefragter Buchautor und Redner, seine Videos von Vorträgen werden im Netz millionenfach geklickt. „Das Staunen ist der Beginn von allem und das Vertrauen aufs Leben“, sagt er im Gespräch mit Christopher Hoffmann in dieser Folge von "himmelwärts und erdverbunden". Er spricht über das Geheimnis des Lebens und erzählt von prägenden Erlebnissen während der NS-Zeit und dem Zweiten Weltkrieg.
Links zur Folge:
Ein kurzer Artikel über Br. David Steindl-Rast OSB in Wikipedia, etwas ausführlicher ist katholisch.de.
Texte, Audios und Videos von und über Br. David Steindl-Rast OSB gibt es in einer umfangreichen Online-Bibliothek. Über Schlüsselbegriffe können passende Texte aufgerufen werden. Außerdem sind die im Handel erhältlichen Bücher, CDs und DVDs von und über den Benediktinermönch aufgelistet.
Videos von, mit und über Br. David Steindl-Rast OSB auf YouTube.
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Hand aufs Herz: Wann habt ihr zuletzt einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht? Wisst ihr, was zu tun ist bei einem Wespenstich in die Zunge oder wenn auf der Straße vor euch jemand zusammenklappt? Inge Hülpes hat sich das beibringen lassen, in einem Erste-Hilfe-Kurs. In dieser Folge erzählt sie, wie sie schon helfen konnte mit dem, was sie da gelernt hat. Und warum sie der Meinung ist, dass jede*r einen Erste-Hilfe-Kurs machen sollte.
Links zur Folge:
Tipps für Erste-Hilfe-Maßnahmen und Infos zu Erste-Hilfe-Kursen:
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Welche Möglichkeiten haben die Menschen in Bolivien, sich politisch zu bilden? Oder zu Umweltfragen, zur Klimakrise? Wie sind die Zugangsmöglichkeiten zu Bildung insgesamt? Und sind wir in Deutschland so viel besser aufgestellt, oder was können wir voneinander lernen? Um Bildung geht’s dieses Jahr bei der Bolivienpartnerschaftswoche, die parallel im Bistum Trier und in Bolivien stattfindet. Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ spricht Stefan Weinert darüber mit Katharina Nilles, Bolivienreferentin im Bistum Trier.
Links zur Folge:
Infos zur Bolivienpartnerschaftswoche.
Projekte, die im Rahmen der Bolivienpartnerschaftswoche 2024 des Bistums Trier unterstützt werden.
Infos zur Bolivienpartnerschaft des Bistums Trier allgemein.
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Bei Altfried Rempe klebt seit Kurzem ein Sticker am Spiegel: „Frieden beginnt bei mir“, steht darauf. Dazu ein QR-Code und die Webadresse der Caritas. Denn der Aufkleber stammt von der Caritas-Jahreskampagne. „Die Sehnsucht nach Frieden gehört zur menschlichen Grundausstattung,“ sagt Altfried Rempe in dieser Podcast-Folge. Für Frieden sind die Mächtigen dieser Erde verantwortlich, aber auch: „Frieden beginnt bei mir.“ Heißt: Zuerst mal sollte ich mit mir selbst Frieden haben, mit mir zu-frieden sein.
Links zur Folge:
Der Deutsche Caritasverband.
Die Caritas-Kampagne "Frieden beginnt bei mir".
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Hat Angela Merkel damals ihre Landsleute und die deutsche Politik überschätzt, mit ihrem mutigen und mutmachenden Satz: „Wir schaffen das“? Seit dem Attentat von Solingen geht es in den Diskussionen um die deutsche Asylpolitik vor allem um Abschotten und Abschieben; wenn’s sein muss auch jenseits der Rechtslage. Stefan Weinert wünscht sich von den deutschen Politiker*innen mehr Rückgrat und mehr Besinnung auf die Grundwerte ihrer Parteien.
Links zur Folge:
Zu den Forderungen von Markus Söder (CSU), Friedrich Merz (CDU) und Christian Lindner (FDP), Flüchtlinge an der Grenze zurückzuweisen: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/zurueckweisungen-100.html | https://taz.de/Zurueckweisungen-von-Fluechtlingen/!6035119/ | https://www.deutschlandfunk.de/ex-verfassungsrichter-huber-haelt-zurueckweisungen-von-asylbewerbern-fuer-zulaessig-100.html
Videoausschnitt mit Markus Söders Kritik an der rechtlichen Möglichkeiten für Flüchtlinge: https://www.tiktok.com/@lime_green_leni/video/7410481874721606944?_r=1&_t=8pdG0QP6dtI
Marküs Söders Forderungen, u.a. zur Abschaffung des individuellen rechts auf Asyl:
Zu Friedrich Merz Forderung, Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien grundsätzlich zurückzuweisen: https://rp-online.de/politik/deutschland/asyldebatte-nach-solingen-viele-vorschlaege-von-friedrich-merz-sind-kaum-umsetzbar_aid-118280901
Zur Lage in Afghanistan: https://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan-tugendgesetz-100.html
Zu geplanten Einsparungen bei Integrations- und Sprachkursen: https://www.sueddeutsche.de/politik/bundeshaushalt-2025-spardruck-integrationskurse-sicherheitsbehoerden-lux.9HuR6b91bmQda27H4nEcKV
Papst Franziskus äußert sich zum Umgang mit Flüchtlingen: https://katholisch.de/artikel/55632-dramatischer-appell-des-papstes-zum-schutz-von-migranten
Katja Göbel, Kath. Büro Saarland, zur Asylpolitik: https://paulinus-bistumsnews.de/aktuell/news/artikel/Vielfalt-kann-uns-bereichern/
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Drei Mal hat Rebecca Scheeres in Flüchtlingslagern mitgeholfen; Lagern wie Moria auf Lesbos, von dem sie sagt: „Es war wirklich ein Dschungel.“ Jeden Tag denke sie daran, in welchen Verhältnissen Menschen leben müssen, die vor einem Krieg nach Europa fliehen. Die angehende Lehrerin ist Mitglied bei Sant‘ Egidio, einer kirchlichen Organisation, die 1968 in Rom gegründet wurde: „Für alle Menschen, die irgendwie Hilfe benötigen, versucht Sant‘ Egidio, Brücken zu bauen.“ In dieser Folge erzählt sie Christopher Hoffmann, was sie tut und warum sie es tut.
Links zur Folge:
Die deutschsprachige Website der Gemeinschaft Sant' Egidio.
Wikipedia-Eintrag über die Gemeinschaft Sant' Egidio.
Artikel in der Rhein-Zeitung über die Papstaudienz für Sant' Egidio, an der Rebecca Scheeres teilgenommen hat (kostenpflichtig).
Wer Interesse hat Rebecca Scheeres in Koblenz bei ihrer Arbeit mit geflüchteten Menschen zu unterstützen kann sich bei Autor Christopher Hoffmann melden, der den Kontakt dann weiterleitet.
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